Gehirnerschütterung Druck auf dem Kopf

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Zeh verheilt einfach nicht, gibt es noch eine Möglichkeit außer OP?

Hallo,

ich versuche es mal kurz zu halten ohne dabei was auszulassen:

Ich hab vor über einem Jahr ca. beim Fußballspielen den großen Zeh verletzt. An der Seite war eine offene Wunde, die blutete, aber niemals eiterte. Ich behandelte es damals mit Thyrosur und Fußbädern, was gut half. Jedoch fing ich wieder zu früh an mit dem Fußballspielen und die Verletzung ging erneut auf. Jedenfalls machte ich wieder dieselbe Behandlung zu Hause, diesmal heilte es aber nicht.Zum Arzt ging ich trotzdem nicht, da ich sonst keine Schmerzen hatte beim Auftreten beispielsweise, sondern nur, wenn ich auf die Stelle Druck ausübte.

Nach einem Jahr ohne Heilung ging ich letzendlich zum Arzt. Beim ersten Besuch wurde nichts anderes gemacht als ein Verband drum. Nach 5 Tagen war natürlich keine Besserung zu sehen und der Arzt schnitt mit an der Seite der Wunde ein wenig Nagel ab, weil er meinte, der Nagel drückt in die Wunde und deswegen heilt es nicht. Nach einem Monat sind minimale Verbesserungen zu sehen, aber richtig heilen tut es nicht. Die Wunde ist noch offen, wildes Fleisch ist da und vorallem eine heftige Rötung und Schwellung.

Der Arzt wollte mich letztens dann zum Chirugen überweisen, was ich (noch) ablehnte, da er mir versicherte, dass es auch so heilen würde, es aber seine Zeit bräuchte. Er gab mir einen Termin in 2 weiteren Monaten. Ich bin nun aber verzweifelt. OP ist echt das Letzte, was ich machen würde. Aber irgendwie verheilt der Zeh auch nicht. Ich bekam vom Arzt eine Salbe (Flammazine) und sollte Fußbäder machen, jedoch hilft beides nichts. Ich hab auch so alles über Wunden und eingewachsene Zehnägel im Internet gelesen und weiß auch gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Fußbäder oder Wunde trocken halten? Einfach Zeit verstreichen lassen oder mit Salben behandeln? Podologie?

Ich weiß ich bin selbst Schuld so lange nicht zum Arzt gegangen zu sein. Aber das hilft mir jetzt auch nicht. Was könnte ich tun?

Bilder:

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Magen Darm Infekt oder doch etwas gefährliches?

Hey,

Ich bin 18 Jahre alt und weiblich, letzten Mittwoch (27.6) bekam ich Abends plötzlichen Schwindel und musste explosions artig Übergeben, dannach Bauchschmerzen und Durchfall und bekam leichte Panikattacken weil ich das Gefühl hatte ich konnte nicht mehr atmen. Für 5 Tagen musste ich Übergeben, bekam rund 4 Infusionen in einer Woche. Seit diesem Mittwoch habe ich ein komischen Druck auf meiner Brust und ich fühle mich so als würde ich schlecht Luft bekommen. Jedoch habe ich keine wirkliche Atemnot und ich bekomme auch genug Luft (laut EKG und Arzt, Lungenembolie ist ausgeschlossen), doch fühlt es sich trotzdem so an als würde ich ersticken, besonders Nachts. Ich bekomme schlimme Hitzewallungen, das beklemmende Gefühl verstärkt sich und ich fange an zu zittern und werde extrem unruhig und habe immer das Gefühl ich muss weg rennen und ich kann es nicht leiden wenn bei diesen Attacken jemand bei mir ist. Seit Tagen konnte ich nich schlafen und langsam verzweifle ich. Bis jetzt ist die Übelkeit und Durchfall weg aber der Druck auf der Brust ist immer noch hier. Ich war beim Hausarzt und sogar im Spital, Lunge, Herz und Blutwerte ist alles in Ordnung und das Spital liess mich nach wenigen Stunden wieder gehen. Arzt meint dass die Grippe mich nur schlecht mitgenommen hat da ich auch extrem untergewichtig bin. Angeblich reagiere ich schlecht auf das Medikament "Paspertin" da diese Anfälle oft gleich nach der Einnahme passierten, aber ich bin mir nicht sicher ob es wirklich das ist. Das letzte mal bekam ich es am Samstag über eine Infusion. Ich weiss ich bin viel zu jung für einen Herzinfarkt und es ist praktisch unmöglich aber ich habe trotzdem Panik dass es etwas ernstes ist. Manchmal denke ich wirklich mein letztes Stündlein hat geschlagen da ich den Fehler mache meine Symptome online nach zu sehen..

Kennt das jemand? Es macht mir sehr Angst und ich will einfach dass es aufhört.

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