Gehirnerschütterung Druck auf dem Kopf

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Plötzliches Druckgefühl im Hals (Frau, 18 Jahre)?

Hallo... Im Mai hatte ich eine Mittelohrentzündung, war auch beim Arzt usw., der hat mir Tabletten gegeben, dass ich schnell wieder gesund werde. Nachdem die Entzündung vorbei war, hab ich plötzlich einen Druck im Hals festgestellt. Anfangs war es so schlimm, dass ich 3 Tage so gut wie nichts essen konnte, ständig dachte ich muss mich übergeben (was dann aber zum Glück nie der Fall war) und dass ich dachte ich bekomme keine Luft mehr (was vor allem abends bzw nachts schlimm war). War dann wieder beim Arzt, die haben mir Blut abgenommen, war aber alles in Ordnung mit dem Blutbild. Haben auch einen Ultraschall von meinem Hals gemacht, auch alles in Ordnung. Jetzt hat er mir Tabletten verschrieben (Opipramol-neuraxpharm), die ich seit 9 Tagen nehme, jedoch keine Veränderung bemerke. Es sind Tabletten gegen Angststörungen, aber ich bin fest davon überzeugt dass es keine Angststörung ist. Meine Eltern denken inzwischen auch schon ich sei verrückt und würde mir das alles nur einbilden. Was mein Problem jetzt ist: Was ist das für ein Druck? Woher kommt er? Wie zur Hölle werde ich ihn wieder los? Ich hoffe wirklich dass mir jemand helfen kann, vielleicht jemand der das gleiche Problem hat. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern wie ich davor gelebt habe, ohne diesen Druck. Er bestimmt meinen Alltag. Manchmal ist er stärker da, manchmal schwächer und ich würde einfach nur zu gerne wissen, was das sein soll. Hoffentlich kann mir jemand von hier helfen, weiß sonst echt nicht was ich sonst noch machen soll.

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Stechen und Druck im Kopf

Hallo,

Hab seit ca. 1 Monat mehrmals täglich einen stechenden Schmerz im Kopf. Angefangen hat das alles eher harmlos an verschiedenen Stellen im Kopf. - Seit zwei Tagen jedoch konzentriert sich das Stechen auf eine einzige Stelle und es fühlt sich auch so an als würde jemand von aussen und innen gegen meine Schädeldecke drücken. Gestern beim Heimfahren mit dem Zug (Ich fahre täglich insgesamt zwei Stunden Zug zu meinem sitzenden Bürojob) hatte ich einen sehr starken Stich und war ganz benommen. Bin darauf gleich zum Hausarzt gegangen, der meinte, dass ich zu hohen Blutdruck habe (166/103 - Puls 100) und abnehmen sollte. Er meinte auch ich sei verspannt usw. - Das sind aber alles dinge die ich ohnehin schon selbst erahnt hatte, jedoch meinte er auch, da ich mir große Sorgen wegen dem Stechen gemacht hab, dass ich keien Anzeichen für einen Tumor hätte. - Jetzt einen Tag später ist das Stechen schon wieder da und ich hab große Angst...vor allem innerlich. ich zeig das nach aussen nicht (gern). Vielleicht sollte ich noch dazu sagen dass ich 180 groß und 140 kg schwer bin. bin also ziemlich übergewichtig. ich mache keinen sport (obowhl ich das sollte laut arzt) und arbeite sitzend und bin auch so nicht sehr aktiv.

Ich hab im Grunde einfach Angst, dass ich vom Arzt abgewimmelt wurde. Er meinte zwar er möchte dass ich regelmäßig meienn Blutdruck notiere und ein Blutbild machen lassen soll, jedoch hab ich so große Angst, dass ich einfach mal wo umkippe, dass ich doch einen Tumor im Kopf hab und dass ich daran sterben könnte.

Ich weiß nicht mehr weiter...werde natürlich versuchen den blutdruck wie aufgetragen zu notieren und lass auch mein blut überprüfen, aber allein seine aussage, dass ich mit 28 zu jung bin, als dass es zu einem schlaganfall oder einem tumor kommen könnte, hat mich doch sehr stutzig gemacht. - vielleicht habt ihr einen Rat.

Hat man mich vor ein paar monaten gefragt was ich mir wünsche hätt ich "Geld und einen Ferrari" gesagt, jetzt will ich nur leben und hab wie gesagt Angst.

Hat jemand die selben Sympthome ? Also Stechen im/am Schädel ? Ich hab das jetzt vor allem in der Kopfmitte eher rechts. - Ich dürfte auch zwar verspannt sein, merke das aber nicht wirklich, weshalb ich mir denke, dass es doch nicht vom nacken/rücken kommen kann.

ein verzweifelter kerl :-(

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Zeh verheilt einfach nicht, gibt es noch eine Möglichkeit außer OP?

Hallo,

ich versuche es mal kurz zu halten ohne dabei was auszulassen:

Ich hab vor über einem Jahr ca. beim Fußballspielen den großen Zeh verletzt. An der Seite war eine offene Wunde, die blutete, aber niemals eiterte. Ich behandelte es damals mit Thyrosur und Fußbädern, was gut half. Jedoch fing ich wieder zu früh an mit dem Fußballspielen und die Verletzung ging erneut auf. Jedenfalls machte ich wieder dieselbe Behandlung zu Hause, diesmal heilte es aber nicht.Zum Arzt ging ich trotzdem nicht, da ich sonst keine Schmerzen hatte beim Auftreten beispielsweise, sondern nur, wenn ich auf die Stelle Druck ausübte.

Nach einem Jahr ohne Heilung ging ich letzendlich zum Arzt. Beim ersten Besuch wurde nichts anderes gemacht als ein Verband drum. Nach 5 Tagen war natürlich keine Besserung zu sehen und der Arzt schnitt mit an der Seite der Wunde ein wenig Nagel ab, weil er meinte, der Nagel drückt in die Wunde und deswegen heilt es nicht. Nach einem Monat sind minimale Verbesserungen zu sehen, aber richtig heilen tut es nicht. Die Wunde ist noch offen, wildes Fleisch ist da und vorallem eine heftige Rötung und Schwellung.

Der Arzt wollte mich letztens dann zum Chirugen überweisen, was ich (noch) ablehnte, da er mir versicherte, dass es auch so heilen würde, es aber seine Zeit bräuchte. Er gab mir einen Termin in 2 weiteren Monaten. Ich bin nun aber verzweifelt. OP ist echt das Letzte, was ich machen würde. Aber irgendwie verheilt der Zeh auch nicht. Ich bekam vom Arzt eine Salbe (Flammazine) und sollte Fußbäder machen, jedoch hilft beides nichts. Ich hab auch so alles über Wunden und eingewachsene Zehnägel im Internet gelesen und weiß auch gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Fußbäder oder Wunde trocken halten? Einfach Zeit verstreichen lassen oder mit Salben behandeln? Podologie?

Ich weiß ich bin selbst Schuld so lange nicht zum Arzt gegangen zu sein. Aber das hilft mir jetzt auch nicht. Was könnte ich tun?

Bilder:

http://www.fotos-hochladen.net/view/img303353sv0hue3m4t.jpg

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MRT Kopf Ablauf/Kleidung/ Kontrastmittel

Hallo Ihr Lieben,

mein Partner hat am Donnerstag einen Termin zum MRT Schädel. NAch wochenlangen äußerst starken Kopfschmerzen diagnostizierte der Neurologe Clusterkopfschmerzen. ZUm AUsschluss eines Aneuyrismas sollte er aber noch ein Schädel MRT machen lassen. Zu diesem Termin hätte ich Ihn gerne begleitet, jedoch sagte man mir nach Rückfrage in der Praxis das ich schwanger (38 ssw) nicht mehr mit in den Untersuchungsraum dürfe. Diese Ungewissheit über diese Kopfschmerzen zerbreitet uns wirklich unbehagen.

Nun unsere FRage. Die Dame am Telefon teilte uns mit das er zum Termin bitte einen Nierenwert Keratinin mitbringen solle. WIr vermuten zwecks KOntrastmittelgabe? Wird immer ein KOntrastmittel verabreicht oder ist das nur eine Vorsichtsmaßnahme falkls bei auffälligem Befund weitere Bilder gemacht werden müssen?Wie erfolgt die KOntrastmittelgabe? Gibt es vor der eigentlichen Untersuchung schon ein Gespräch mit dem Arzt? Sein Wert liegt bei 1,1 und vollkommen unbedenklich soll es bei unter 0.9 sein lt. Informationen aus dem Netz!

Was zieht man bei einer MRT Untersuchung des Kopfes am besten an? Jeans und T-SHirt oder besser eine Jogginghose? Wie lange wird eine solche UNtersuchung dauern und wie weit kann mein Freund mit meiner Begeleitung rechnen?

Wie fit ist man nach einer solchen Untersuhcung? Wird es eine Krankschreibung geben?

Hoffentlich wird alles gut und wir können in 2 wochen unser erstes Baby glücklich Begrüßen.

Bitte um eure Hilfe

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Vielleicht eine Gehirnerschütterung?

Ich bin heute morgen beim Frühsport etwas zu eifrig auf meinem neuen Trampolin herumgehüpft. Ich habe das Gleichgewicht verloren und bin gegen den Schrank gerauscht. Eigentlich fand ich das nicht weiter schlimm, es zeigte sich eine kleine Beule an der Stirn, sonst war nichts, außer dem Schreck. Aber jetzt habe ich noch Kopfschmerzen bekommen. Könnte ich eine Gehirnerschütterung haben? Sollte ich doch noch zum Arzt gehen?

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