Gehen Vitamine durch dir Mikrowelle verloren?

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3 Antworten

Die elektromagnetischen Wellen versetzen die Bestandteile der Lebensmittel lediglich in Schwingung, so dass Wärme entsteht. Die Zusammensetzung des Gerichts verändert sich nicht und auch Strahlen können nicht aufgenommen werden. Der Nährstoffverlust ist in der Mikrowelle nicht höher als bei der Zubereitung im Topf oder Ofen.Grundsätzlich gilt: Bei jedem Erhitzungsvorgang wird ein Teil der Vitamine und anderer Nährstoffe unwirksam. Der Verlust hält sich in Grenzen, wenn die verwendete Wassermenge gering und die Garzeit kurz ist.

Das Prinzip der Mikrowelle ist recht einfach: Im Gerät befindet sich ein Sender, das Magnetron. Es erzeugt elektromagnetische Wellen, die in den Innenraum geleitet und durch einen rotierenden Flügel gleichmäßig verteilt werden.

Nachzulesen unter http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-51772.html

Entscheidend ist immer eine sachgerechte und schonende Zubereitung. Werden kleinere Gemüseportionen in nur wenigen Esslöffeln Flüssigkeit gegart, ist der Nährstoffverlust etwa so hoch wie beim Dünsten. Werden sie jedoch in reichlich Flüssigkeit gegeben, ist der Verlust vergleichbar mit dem Vitamingehalt, der beim Kochen ins Kochwasser übergeht.

Beim schnellen Aufwärmen von vorher zubereiteten Speisen in der Mikrowelle gehen weniger Nährstoffe verloren als beim konventionellen Erwärmen oder bei längerem Warmhalten - dabei wird Energie gespart. Vorsicht ist jedoch geboten bei Speisen die Keime wie z.B. Salmonellen enthalten können (z.B. Hühnchen). Diese müssen gut durchgegart werden (>70°C), sonst werden die Keime nicht vollständig abgetötet bzw. vermehren sich.Da die Lebensmittel keinerlei Strahlung aufnehmen können und diese zudem zu schwach wären, wird auch das Lebensmittel selbst durch die Wellen nicht verändert. Werden also alle Sicherheits- und Garvorschriften beachtet sowie ein Über- bzw. Unterhitzen vermieden, stellt das Garen in der Mikrowelle keinerlei gesundheitliches Risiko dar.

Nitratreiche Gemüsesorten, wie Spinat, Rote Beete oder Rettich, nicht in der Mikrowelle zubereiten, da der Nitratgehalt nicht - wie beim Blanchieren - verringert wird.

http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1196855_l1/index.html

hallööchen, hierzu ein klares JA!!! ausserdem wird die nahrung molekular so verändert, das unser körper damit nur noch sehr wenig anfangen kann, und mit einem grossen energieaufwand. der größte teil bleibt als MÜLL in uns, und muss unter grosser anstrengung entsorgt werden. hinzu kommt, das in der mikrowelle vieles erhitzt wird, was vorher schon mal gekocht war. totes material wird nochmals töter gemacht!?!?!?! jeder möge sich ein eigenes bild, ob das gut sein kann... alles gute

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