Gehen manche Pickelnarben nie mehr weg ?

3 Antworten

Ich bin jetzt 24 Jahre und habe einige Pickelnarben behalten aus meiner Akne Zeit. Ich habe auch den Tipp für Teebaumöl verfolgt, aber habe dadurch leider noch Pigmentstörung zusätzlich kassiert. Von meiner Mitbewohnerin habe ich die Anti Lentigo Sol empfohlen bekommen. Nicht nur meine Flecken auch meine Narben sind auch damit weg.

Ich war so begeistert, das ich auf der gleiche Seite für meinen Bruder Sachen für Akne mit bestellt habe. Bei ihm ist alles weg ohne Narben.

Hallo, wenn Du da extrem daran herumgedrückt hast, kann es schon sein, dass Du da eine kleine weiße Narbe zurückbehältst. Die Empfehlung von @pferdezahn kann ich nur bestätigen: Immer mit einem sauberen Taschentuch oder Küchentuch vorsichtig ausdrücken und nur, wenn der Pickel bereits reif ist, also man einen kleinen gelblichen oder weißen Stups in der Mitte sieht. Anschließend immer mit Teebaumöl desinfizieren. Wenn Du unter Pickel leidest, habe ich eine Empfehlung für Dich. Mein Sohn benutzte eine Weile sehr erfolgreich die Produkte von Spinnrad, da gibt es farbloses Teebaumöl-Pickelgel, was Du auch tagsüber anwenden kannst (sieht man nicht) und ein Gesichtswasser mit Teebaumöl, extra für die Haut, die zu Pickeln neigt. Iss nicht zuviel Süßigkeiten oder zu viel Salz, das ist nicht gut für Deine Haut. Spinnrad-Produkte kannst Du direkt bei der Firma im Internet bestellen und es gibt auch einige Apotheken, die diese Produkte anbieten. lg Gerda

  1. Grundsätzlich sollte man Pickel selbst nicht ausdrücken. Das sollte man Profis überlassen.
  2. Bei häufig auftretenden Pickeln zum Hautarzt.
  3. Wenn man nicht selbst herumdrückt, bleiben normalerweise keine Narben zurück.

Tipps gegen Pickelmale und Pickelrötungen hat u.a. http://www.akne-blog.de/tipps-gegen-pickelmale-roetungen-narben/

Lästig und störend: Hellrote bis braune Hautstellen, die dort leuchten, wo früher ein fieser Pickel gewesen ist. Die gute Nachricht: Meistens heilen solche Male von selbst wieder ab. Die schlechte Nachricht: Das kann einige Wochen, aber auch mehrere Monate dauern. “Abwarten und Teetrinken�? heißt da die Devise. Wer sich damit nicht zufrieden geben möchte, kann den Flecken mit ein paar Tricks vorsichtig zu Leibe rücken.

Hausmittel gegen Pickelmale und Pickelrötungen

Als hilfreich gegen Pickelmale und Pickelrötungen hat sich z.B. die Lymphmassage erwiesen. Dazu die Pickelmale sanft massieren. Das lockert das Gewebe, fördert die Durchblutung und hilft der Haut, sich selbst zu heilen. Vorteil: einfach und mehr als günstig. Nachteil: braucht Zeit, wirkt nur langfristig.

Weiterer Tipp gegen Pickelmale und Pickelrötungen: UV-Bestrahlung. Ob Sonne oder Sonnenbank, beide bleichen Pickelmale und Pickelrötungen bzw. bräunen die umliegende Haut, sodass die Rötungen weniger auffallen. Auch hier wird die Durchblutung angeregt, was die Hautregeneration begünstigt. Aber: Auf ausreichenden Sonnenschutz achten (z.B. Ladival Sonnenschutz-Gels oder Sun Protection Serie), das Sonnenbaden nicht übertreiben!

Ebenso leicht durchführbar: Die regelmäßige Einnahme von Brennnesseltee und Buttermilch, Schwarzkümmelöl oder Kaktusfeigenkernöl, das abends in die betroffenen Stellen einmassiert wird. Das beruhigt die Haut und ist entzündungshemmend. Auch Zinksalbe (etwa Zinksalbe Lichtenstein, Avene Cicalfate, LRP Cicaplaste, Sudocrem) hilft gegen Pickelmale und Pickelrötungen.

Zudem bietet der Handel mittlerweile eine weitreichende Palette an Cremes und Salben gegen Pickelmale und Hautverfärbungen, etwa von La Roche Posay (Rosaliac) oder Avene (Antirougeurs reichhaltig, Antirougeurs leicht). Weiterhin hat die regelmäßige Behandlung durch Peelings und Gesichtsmasken einen positiven Effekt auf Pickelmale (z.B. Brasivil Peeling fein; Sanftes Peeling für empfindliche, unreine Haut).

Weitere Möglichkeiten: Auch Akupunktur und Kinesiologie haben mitunter einen positiven Effekt auf Pickelmale – hier jedoch die Beratung durch einen Fachmann suchen.

Medizinische Methoden gegen Pickelmale und Pickelrötungen

Für die medizinische Behandlung von Pickelmalen und -rötungen muss grundsätzlich der Fachmann aufgesucht werden. Dermatologen führen etwa folgende Maßnahmen durch: ■chemische Peelings (etwa mit Trichloressigsäure) ■Strahlenbehandlung ■Laserbehandlung ■Magnetfeldtherapie ■Mikrodermabrasion ■kosmetische Operationen (eher für die Beseitigung von Pickelnarben geeignet)

Diese medizinischen Maßnahme würde ich persönlich allerdings nur im äußersten Notfall in Anspruch nehmen....

Was passiert in einer Therapie?

Ich hab vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob ich essgestört bin und mein Essverhalten und meine Gedanken beschrieben. Klar, als ich es noch mal durchgelesen hab hörte es sich schon etwas krank an, aber es fühlt sich so normal an. Es ist so sehr Alltag geworden, es fühlt sich nicht krank an. Ich weiß nicht mehr wie ein Tag ohne abgewogenen Lebensmittel, erbrechen und kalorienrechnen aussehen soll. Mir wurde sofort erklärt, das ich dringend Hilfe brauche. Über den Link von hungrig-online.de hab ich zwei Beratungsstellen in meiner Nähe gefunden, bei der einen war ich sogar schon mal mit meiner Klasse, weiß also auch genau wo das ist. Ich stand dort letztens schon vor der Tür, hab mich aber nicht rein getraut. Ich hab unglaubliche Angst davor. Weiß vielleicht jemand wie so ein Beratungsgespräch zu Thema Essstörungen abläuft? Was passiert da? Was würde in einer Therapie passieren? Kann man in eine Klink zwangseingewiesen werden? Ich hab eine Doku über eine Klinik gesehen und dort wurden die Patienten bestraf, wenn sie beim Sport machen erwischt wurden und wer nicht richtig gegessen hat wurde sofort zwangsernährt. Sie durften auch keine Wasserflaschen oder irgendwas auf den Zimmern haben und als eine beim Ausgang Gemüse statt Pommes gegessen hat wurde ihr der nächste Besuchstag gestrichen. Läuft das in allen Kliniken so ab? Mir macht das ganze so angst, ich trau mich nicht in diese Beratungsstelle. Ich hab mir eine kleine kontrollierbare Welt aufgebaut, lauter zahl… BMI, Kalo Aufnahme, kalo verbrauch, Gewicht, Größe… meine kleine Mathe Welt ist etwas das ich kontrollieren kann. Ich hab das Gefühl das wenn ich dieses eine was ich in meinem Leben kontrollieren kann jetzt los lasse, wieder in das Loch falle aus dem all das hier entstanden ist. Ich hab angst das mir das einzige was ich wirklich kontrollieren kann weg genommen wird… Ja ich weiß… nicht ich kontrolliere das Essen… das Essen kontrolliert mich. Aber wie läuft sowas den nun ab? Komme ich rein und sage „hallo ich bin Marie und ich habe vermutlich eine Essstörung.“ ? Und bei einer Therapie? Nehmen sie mir all das weg was mich hält? Machen sie mich wieder fett? Was passiert da… ich glaub ich bin nicht so ein krasser Fall das ich in eine Klinik müsste… bin ja auch nicht untergewichtig oder so... 51 kg auf 166 cm soll angeblich ganz ok sein, aber wenn ich in den spiegel sehe, sehe ich nur fett, überall und alle sagen immer: „warum machst du denn Diät? Du bist doch gar nicht zu dick“ … aber ich spüre ihr blicke, wenn ich esse und ich weiß das sie denken „Das fette Kind isst schon wieder!“ Ich weiß ja das ich Hilfe brauche aber ich hab so große Angst davor, weil ich nicht weiß was da passiert.

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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

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