Gehen Madenwürmer irgendwann von allein weg?

3 Antworten

Dir wird nichts anderes übrig bleiben als es deine Eltern zu sagen! Sie können mit dir zum Arzt und dann bekommst du ein Medikament und du bist die Würmer gleich los.

Da der Wurmbefall sich leider meist in der ganzen Familie verbreitet Hilfst du sogar deine Eltern weil sie auch Behandelt werden können.

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Hast du vielleicht Tipps für mich wie ich es ihnen sagen könnte? Versuche mich morgen früh zu überwinden...

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@Anonym9163

Mach dir keine Sorgen wenn du deinen Eltern einfach sagst das du Würmer in deinem Stuhl hast wissen sie was zu tun ist. Würmer kann man sich sehr schnell einfangen. In der Schule auf dem Spielplatz sogar vom Essen kann es kommen.

Das ist eine ganz Natürliche Sache. Jedes Kind erwischt es mal hatte ich auch. Das heißt nicht das du Unsauber bist. Wenn du Läuse oder Flöhe hast bist ja auch nicht du Schuld. Das gehört einfach zum Leben dazu.

Ich weiß jetzt nicht wie Alt du bist aber sag es einfach gerade heraus. Geh zu dem Elternteil mit dem du leichter darüber sprechen kannst. Je schneller du es machst um so schneller bist sie los.

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Ich hatte auch mal Würmer. Das ist sehr ekelhaft und von allein gehen sie nicht weg. Sie kommen nicht nur durch mangelhafte Hygiene, man kann sie auch über die Nahrung aufnehmen.

Der Arzt verschreibt dir ein Mittel und dann bist du sie sehr schnell los.

Sage deinen Eltern, was du festgestellt hast und bitte sie, mit dir zum Arzt zu gehen. Dann ist der Spuk schnell vorbei!

Wie bekomme ich Schulter-, Schulterblatt- und Brustwirbelschmerzen wieder weg?

Vor ca. 6 Monaten bekam ich ein Kribbeln im rechten Daumen, danach in allen Fingern und schließlich in der kompletten rechten Hand. Desweiteren fingen kurz danach Schmerzen in der rechten Schulter und im Schulterblatt an. Ich war dann auch mehrfach beim Orthopäden und dann ging das übliche Programm los: Krankengymnastik, Massagen, Strecken und Tenz. Röntgen und Mrt hielt er bis heute nicht für nötig. Nichts hat geholfen. Ich habe dann irgendwann festgestellt, dass ich den rechten Arm hinter meinem Rücken nicht mehr nach oben bewegen kann. Dieses versuche ich jetzt immer zwischendurch, klappt auch wieder besser. Ich habe aber jedesmal das Gefühl dabei als wenn ein Band kurz vor dem Reißen steht. Seitdem ich aber diese Übung mache, ist das Kribbeln in Händen und Fingern weg. Schmerzen und das Gefühl, dass irgendetwas vor dem Reißen steht habe ich noch immer. Da ich letztes Jahr ein ziemlich stressiges Jahr hatte ( beide Eltern schwer erkrankt, gleichzeitig berufstätig usw) schiebt der Orthopäde das jetzt auf den ganzen Stress. Das ich immer angespannt war habe ich auch selber bemerkt. Jetzt empfahl mir der Arzt schwimmen zu gehen. Das habe ich gemacht. Brustschwimmen klappt garnicht, habe dann wieder das Gefühl, dass irgendwas reißt und den Kopf kann ich beim Brustschwimmen auch nicht nach rechts drehen ( auch wieder das Gefühl, dass etwas reißt). Rückenschwimmen klappt gut aber es hat auch nichts gebessert. Neurologisch wurde auch nichts festgestellt. Wisst ihr vielleicht einen Rat?????????

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Schwindel, Müdigkeit,Kopfschmerzen

Hallo zusammen, ich hofffe, dass ihr mir helfen könnt! Ich hab nämlich diese beschwerden, allerdings schon seit über 3 jahren.. Und keiner konnte mir bisher helfen. Ich war bei allen ärzten auch beim augenoptiker hab alles abklären lassen. Organisch alles ok, die ärzte sagen natürlich dass es die psyche ist.. Wenn ärzte nicht mehr weiter wissen ist es IMMER die psyche!!! Ich fühle mich täglich benommen, sehe deutlich schlechter als vor 3 jahren, bin müde und kraftlos. hab auch immer nen druck hinter oder über den augen verbunden mit kopfschmerzen und schwindelig ist es mir auch immer ,mal mehr mal weniger. aber sobald ich morgens aufstehe ist dieses blöde gefühl im kopf einfach da.wie wenn ich erst gar nicht richtig wach werde oder.wie wenn mir jemand im kopf auf ner leitung steht. Kommt mir vor wie wenn ich betrunken oder auf drogen bin! Würde am liebsten den ganzen tag meine augen schliessen und liegen bleiben oder schlafen! Kann mich gar nicht richtig konzentrieren, es beeinträchtigt mein ganzen alltag :-( Obwohl ich es schon seit 3 jahren hab, kann und will ich diesen zustand nicht akzeptieren. Die meisten ärzte sagten, dass es schon irgendwann wieder weg gehen wird.... Haha! Auch im urlaub wenn ich kein stress habe sind die beschwerden da!

Wäre über jede hilfreiche frage dankbar!!

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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

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Dringend: Ohr/Trommelfell/Piepen

Hallo liebe Community!

Ich lese hier und da schon auf dieser Seite mit, leider ist jetzt der Moment gekommen und ich habe selber ein Anliegen, welches ich hier schildern möchte.

Seit knapp zwei Wochen habe ich (m.,24Jahre) ein Pfeifen, ausschließlich auf dem rechten Ohr. Ein hoher Ton, welcher morgens und abends (wenn ich ich Bett liege) am auffälligsten ist. Tagsüber "verschwindet" er fast, was aber daran liegt, dass ich täglich unterwegs bin und somit abgelenkt bin. Ich war vor einigen Tagen beim Arzt, um mal alles checken zu lassen. HNO-Ärztin hat nichts gefunden im HNO-Bereich und meinte, es sei der Stress, welchem ich in letzter Zeit ausgesetzt gewesen sei. Sie hat mir noch ein RMT verschrieben für Mitte Februar, um auszuschließen, dass da "nichts wächst was da nicht hingehört".

Nun ist es so, dass die Eltern meiner Freundin Ärzte sind, sie leben aber im Ausland. Sie empfohlen mir, so einen Druckausgleich"test" zu machen, indem ich mir die Nase zuhalte und mit ordentlich Kraft puste.

Dabei ist folgendes passiert: Als ich mit dem Pusten aufgehört hatte, hörte ich förmlich, wie ruckartig Luft durch mein rechtes Ohr geströmt ist (weiß nicht genau, ob raus oder rein). Was hat das zu bedeuten? Ich habe sofort an einen Trommelfellriss gedacht, aber das hat die Ärztin ja ausgeschlossen... Kann sie sich geirrt haben? Sollte ich eine zweite Meinung einholen?

Es ist auch so, dass mein RECHTES Ohr besonders empfindlich auf Geräusche reagiert. Schnipse ich zB mit den Fingern, merke ich förmlich, wie mein der Schall auf mein Trommelfell schlägt, es ist leider schwer zu erklären. "Überempfindlich" würde es treffen.

Der Pfeifton ist mittlerweile ein wenig leiser geworden, nichtsdestotrotz würde mich schon interessieren, ob der mal wieder weg geht irgendwann. Es ist psychisch schon anstrengend.... Ich hoffe nur, dass etwas mit meinem Ohr nicht ok ist (siehe Vorkommnisse oben) und der Tinnitus nur temporär und als Symptom anzusehen ist.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße, Sebastian

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Warum immer wieder diese Blähungen?

Hallo Leute,

ich weiß, dass das Thema schon ewig lang diskutiert wurde und vor allem dass ein Besuch beim Arzt nicht ersetzbar ist, dennoch möchte ich gerne von meinem Problem hier erzählen und mit euch Erfahrungen tauschen.

Seit ungefhär 2-3 Jahren habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich habe mich früher absolut ungesund ernährt, obwohl ich von der Verdauung her nie damit Probleme hatte. Irgendwann habe ich aber verstanden, dass es so nicht mehr so lange gehen konnte, und habe mir sozusagen einen neuen Speiseplan gemacht. Grundsätzlich ging es nie um Diät machen oder so, ich wollte mich nur gesünder ernähren und habe angefangen, mehr Obst und Gemüse zu essen und auf süßes Kram möglichst zu verzichten.

Ich bin zwar keine Expertin, aber ich würde meine Ernährung als vielfältig, leicht und vitaminreich beurteilen. Ich versuche immer, meine tägliche Portion Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und eigentlich klappt alles ganz gut. Allgemein habe ich einen ziemlich gesunden Lebensstil, weil ich nicht rauche, Alkohol nur sehr selten trinke und mich täglich mindestens 30 Min. bewege. Dennoch habe ich jeden Tag immer das gleiche Problem: Einen aufgeblähten Bauch, vor allem abends. Besonders nach dem Genuss vom Obst und Gemüse kann die Sache je nach Menge auch extrem schlimm werden. Das gleiche passiert mir ebenso, wenn ich mal eine Müsliriegel esse oder etwas mehr Milch als sonst trinke. Ich habe mich schon öfter untersuchen lassen, irgendwie kam man aber nie wirklich zu einer klaren Aussage, woran das Problem liegen könnte. Ich habe immer gedacht, ich hätte evtl. eine Fruktoseunverträglichkeit - was haben allerdings Müsliriegel und Kaffee mit viel Milch mit Fruktose zu tun?

Gibt es jemand unter euch, dem es ähnlich geht/ging? Ich würde mich über eure Erfahrungen sehr freuen, so fühle ich mich mit meinem Problem weniger alleine ;)

Liebe Grüße Meg

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Krankheitscocktail, bin am Verzweifeln! Suche dringend Rat!

Vorab, der Text wird etwas länger, dennoch hoffe ich, dass einige von euch weiter lesen werden, denn ich brauche dringendst Hilfe! Ich möchte dazu noch sagen, dass mir bisher kein Arzt wirklich definitiv sagen konnte, was mit mir nicht stimmt und ich das Vertrauen in sämtliche Ärzte nach den 7 qualvollen Monaten verloren habe. Ich habe das Gefühl, dass mich niemand mehr wirklich ernst nimmt bzw sich keiner meiner annehmen will, weil das Problem vllt zu schwerwiegend ist... Das hier ist meine letzte Anlaufstelle, die mir noch etwas Hoffnung gibt...

Nun zu meinem Anliegen: Seit ca Ende Januar 2014 leide ich an einem Benommenheitsschwindel ungeklärter Ursache. Anfangs hatte ich gut 1 Monate davor fast wöchentlich 1x ne Schwindelattacke, die nur einige Sekunden andauerte. Dann irgendwann bin ich morgens aufgewacht und hatte dieses Gefühl betrunken zu sein, war es jedoch nicht. Ich dachte es geht schon vorbei aber es wurde den ganzen Tag nicht besser. Ich hatte das Gefühl, dass ich wie durch eine Glasscheibe gucke bzw betrunken bin und das ununterbrochen von morgens bis abends. Am nächsten Tag setzte sich das fort undso beschloss ich am nächsten Tag ins Krankenhaus zu gehen, da Wochenende war. Am selben Abend bemerkte ich ein Piepen auf meinem rechten Ohr. Dachte mir erst nichts dabei aber beim Versuch einzuschlafen war er die ganze Zeit da und hat mich um den Schlaf gebracht. Jedenfalls wurde ich amnächsten Tag wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen und es wurden sämtliche Tests mit mir gemacht: Am Anfang in der Notaufnahme nur Gleichgewichtstests und iich musste durch so eine Brille schauen nachdem mein Kopf geschüttelt wurde und noch einige anere Gymnatische Übungen sozusagen - war alles normal. Keine Gleichgewichtsstörung war festzustellen und ich war trittsicher. Es wurde Blut bgenommen, was genau getestet wurde weiß ich nicht, war nen komisches KH. Wahrscheinlich ein großes Blutbild. Da dazu nichts mehr gesagt wurde nahm ich an es war alles in Ordnung. EKG war unauffällig, Blutdruck ebenso. EEG war auch alles normal laut Ärztin. Schwangerschaftstest war negativ und auch das CT war unauffällig. MRT des Schädels - es waren wohl nur 2 kleine Punkte zu sehen, die laut Neurologen ungefährlich sind. Ultraschall der Schilddrüse ergab wohl, dass ich mal eine Hashimoto hatte und mir wurde L-Thyroxin verschrieben, davon sollt ich ne halbe 50er täglich nehmen. Hatte die damals schon vom Hausarzt verschrieben bekommen, nur als empfehlung weil die Blutwerte leicht zu niedrig waren, hatte sie aber eigenmächtig abgesetzt da ich das Gefühl hatte seit dem Schlafstörungen zu haben und immer müde zu sein. Das legte sich bis dahin auch wieder. Dazu sagte der Arzt aber auch nur dass die Müdigkeit bis nen Jahr gehen kann und ich sie trotzdem nehmen soll. Nach 4 Wochen sollte ich auf 1 täglich umstellen, was ich auch tat. Jedenfalls wurd mir nurnoch ne Lumbalpuktion angeboten, die ich aber ablehnte weil ich Angst davor hatte. Wurde also alles auf die Schilddrüse

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