Geheimratsecken mit 19 als Frau?!

5 Antworten

Hallo Kathrin, das kann durchaus vom Stress kommen, sollte sich das nicht wieder von selbst geben, solltest Du, wie bereits empfohlen wurde, Deinen Hormonspiegel bestimmen lassen. Dazu musst Du nicht unbedingt zu einem Endokrinologen, das kann genauso gut Deine Gynäkoligin durchführen. Vielleicht hast Du ja einen Mangel an männlichen Hormonen? lg Gerda

Der Haarausfall kann nur stress bedingt, aber auch wie beim Mann erblicher Haarausfall sein. Lass Dich mal durchchecken und geh auch zum Dermatologen!

Lass mal ein großes Blutbild machen. Vielleicht hast du einen Nährstoffmangel. Natürlich kann der Stress auch Ursache für deinen Haarausfall sein.

ja das würde ich auch empfehlen und wenn da keine Ursache gefunden wird für den HA, dann wende Dich an die Mediziner von haarausfall-dauerhaft-stoppen.com. Die konnten mir als einzigste helfen und haben nicht nur am Symptom herumgedoktert und Vermutungen angestellt.

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Benommenheit; Muskelzucken, ab zum Arzt?

Schönen Guten Tag,

ich habe eine etwas komplizierte Frage, die wahrs. den Kosmos dieses Forums übersteigt, versuche es aber trotzdem.

Ich bin 19 Jahre alt, männlich. Ich leide seit bestimmt 3 Monaten an permanenter, manchmal stärkeren Benommenheit. Jetzt kommt leichtes Muskelzucken im Arm und der Hand dazu. Kleines, rythmischen Zucken, als wäre es der Herzschlag.

Die Benommenheit besteht, seitdem ich akuten Stress habe. Ich wurde Anfang des Jahres um einen 5 stelligen Betrag beim Autokauf betrogen, das hat mich sehr fertig gemacht. Seitdem fühle ich mich, manchmal jedenfalls als wäre ich nicht voll da, als könnte ich jeden moment so wegtreten (vielleicht übertreibe ich auch). Zudem esse ich extrem wenig, habe sehr abgenommen, was ich selbst auch bemerke. Jetzt frage ich mich, ob ich versuchen sollte meinen Stress in den Griff zu bekommen, oder gleich einen Facharzt (Neurologen) aufsuchen sollte.

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Deuten meine Geheimratsecken auf Haarausfall/ Glatzenbildung hin?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt, männlich, und habe vor einigen Jahren bemerkt, dass sich bei mir kleine Geheimratsecken gebildet haben. Leider habe ich die ganze Sache nicht wirklich im Auge behalten, vor allem da ich meine Haare normalerweise etwas länger trage. Da aber mein Blick vor kurzem wieder darauf gefallen ist und ich das Gefühl habe, dass sich meine Haare am Haaransatz etwas dünn anfühlen, habe ich mich gefragt, ob diese Geheimratsecken ein erster Hinweis auf Haarausfall sind?

Mein Vater hat, soweit ich es beurteilen kann, bereits seit vielen Jahren einen ähnlichen Haaransatz, ohne dass sich bei ihm bisher der Rest des Kopfhaares gelichtet hätte. Dazu kommt, dass ich von Natur aus eine recht hohe Stirn habe. Deshalb fällt es mir persönlich schwer ein Urteil darüber zu fällen und würde mich sehr über eure Meinung dazu freuen :)

Hier sind einige Fotos, die ich für diesen Zweck gemacht habe:

http://imgur.com/a/WI2w6

Vielen Dank für eure Hilfe! :)

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Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

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