Geheimratsecken durch Stress?

4 Antworten

Ja ich denke könnten Stress bedingt sein . würde aber auch einen Hormon Check machen da haarverlust öfters mit einem zu hohen Testosteronspiegel zusammehängt

Hallo, dass hört sich ja nicht gerade gut an. Du solltest Dir professionelle Hilfe holen. Stress kann eine Ursache für den Haarausfall sein muss aber nicht. Ursahen für Haarausfall können sehr viele sein und die solltest Du ermttelnl lassen. Ohne Ursachenermittlung auch keine Lösung des Problems. Es wird nur immer ein herumgedoktere sein und macht alles eher noch schlimmer. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir zur Ursachenermittlung haarausfall-dauerhaft-stoppen.com empfehlen(schau mal auf Google). Die Mediziner haben die Ursache für mein Problem ermittelt und haben mich auch ernst genommen. Es hat alles so funktioniert wie die gesagt haben und ich bin sehr froh garüber, denn das herumrätzeln und Leiden hat ein Ende.

Hallo, das kann ich auch bestätigen und bin sehr froh darüber endlich Hilfe bekommen zu haben. Wasich alles ausprobiert hatte und nichts hatte langzeitig geholfen. Die viele sicher gut gemeinten Ratschläge in den Foren haben es manchmal eher verschlimmert als es geholfen hat, denn jeder Körper ist ja auch speziell. Also ich kann Dir auch nur ans Herz legen dich bei den Medizinern von Haarausfall-dauerhaft-stoppen.com zu melden. Viel Glück und alles Gute

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Stress kann schon eine Rolle beim verlieren der Haare spielen. Aber das würde sich wohl eher nicht durch Geheimratsecken aufzeigen. Du solltest mal deinen Arzt um eine Beratung bitten. Da bist du auf der sicheren Seite. Die Ernährung könnte aber auch ein Faktor sein, sogar einer den du selbst in den Griff bekommst. So stehen sich Stress und falsche Ernährung häufig sehr nahe. Wirf mal ein Auge hier drauf:http://www.haarwuchsmittel.de/ernaehrung/richtige-ernaehrung/ und schau ob das auf dich zutrifft. Ansonsten alles gute.

Muss es sich um eine psychische Störung handeln, wenn man Suizidgedanken hat?

ich hoffe, dass ich die Frage einigermaßen gut formuliert habe.

Zu meiner Sachlage:

Ich bin mitte 20 und habe ständig Suizidgedanken. Vor dem Tod habe ich eigentlich garkeine Angst. Es gehen mir sehr oft Gedanken durch denk Kopf, wie zb. welche Methoden wohl am schnellsten zum Tod führen und am schmerzlosesten sind. Habe mir schon öfter eine Rasierklinge in die Hand genommen und bin an meine Arme gegangen. Obwohl ich keine Angst vor dem Tod habe, hatte ich aber Angst vor den Schmerzen,die ich mir vorher antuhen könnte durch das aufschlitzen. Konnte also nie tief genug ritzen, sondern nur bischen anritzen. Habe auch paar mal 3-4 Schlaftabletten genommen,es ist aber nichts geschehen.

Ich hätte ya auch mehrere nehmen können und hätte es sicher hinter mich gebracht. Ich frage mich ständig, ob ich eigentlich vielleicht nur Aufmerksamkeit suche? Aber die habe ich eigentlich schon. Allein durch meinen Bildungsgang stehe ich an erster Stelle in der ganzen Sippe. Es wird immer viel positives über mich erzählt. Wo ich eigentlich auch garnciht drauf stehe. Sowas befriedigt mein inneres irgendwie nicht. Im Gegenteil es nervt. Ich muss immer irgendwie perfekt sein und muss für die Familie da sein. Muss da sein, wenn einer scheiße baut und es ausbaden. Ich will mal unperfekt, fehlerhaft,frei,sorgenlos... sein. Am liebsten wegziehen so, dass mich keiner mehr findet. Ich persönlcih denke, dass der einzige Grund, der mich vom Suizid abhält eigentlicht mein religiöser Hintergrund ist. Bin sehr gläubig und habe eigentlich vielmehr Angst vor dem, was nach dem Tod passiert. Wenn ich mich umbringen sollte, käme ich direkt in die Hölle. Wenn ich daran denke, dass dies passieren könnte werde ich quasie wachgerüttelt.

Ich habe euch eigentlich alles aufgeschrieben, was mir gerade durch denk Kopf gegangen ist. Habe es euch so erzählt, wie es mir auch durch den Kopf gegangen ist, damit meine Gedanken besser rüber kommen, d.h., dass ich absichtlich nicht systematisch vorgegangen bin.

Sind das alles Symptome einer psychischen abnormalie oder etwas normales, was jedem öfter durch den Kopf geht? Oder suche ich nur Aufmerksamkeit? Eventuell sogar hier???

Ich bin echt durcheinander. Ich hoffe ihr versteht mich?

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warum habe ich manchmal das gefühl das ich wie bekifft bin?

hallo, ich bin depressiv-schizophren erkrankt, mein vater hatte schon Schizophrenie und ich habe ca. 6 jahre fast regelmäsig canabis zu mir genommen, doch ich hatte bereits bevor alldem Momente wo ich dachte dass ich in einer anderen welt leben würde ! das kiffen hat es verstärkt!

bin dan vor ca. 3 jahren erkrankt und nehme seit dem keine Drogen mehr! habe starke medikamende bekommen, doch bis jetzt langsam reduziert (vom Arzt aus) !

mir geht es eigentlich auch besser, nahe zu wie bevor ich gekifft habe ! doch ich merke, das ich ab und zu das gefühl habe wie bekifft zu sein ! mal stärker, mal schwecher, vorallem wenn es zu weihnachten oder größere Veranstaltungen geht, oder wenn es viel stress auf einmal aufkommt !

auch in meinen träumen erlebe ich die wildesten dinge (weltundergang, Tod von menschen, aber auch in anderen welten etc....) wenn ich dann aufwache komme ich mir bekifft vor, als wenn ich es real erlebt hätte !

hoffe es kann einer mir was dazu schreiben !!!

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Warum so schlechte Haut?

Ich habe mal eine allgemeine Frage. Ich hatte die letzten Jahre super Haut und bin längst aus der Pickelzeit rausgewesen. Obwohl ich weder Stress habe, noch meine Lebensumstände sich verändert haben, noch ich irgendwelchen neuen Mittel nehme ist meine Haut sein einem guten halben Jahr miserabel. Ich habe daraufhin die Pille gewechselt, sogar mehrfach. Das hat aber auch nichts gebracht. Ich habe auch alle möglichen Pflegeprodukte druchprobiert. Aber es ist nicht besser geworden. Es ist nicht nur so, dass ich wie früher hin und wieder zwei bis drei Pickel habe, sondern meine Backen sind dauerhaft irritiert und haben kleine Unreinheiten, dazu kommen dicke Pickel immer mal dazu. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen! Danke!

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Deuten meine Geheimratsecken auf Haarausfall/ Glatzenbildung hin?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt, männlich, und habe vor einigen Jahren bemerkt, dass sich bei mir kleine Geheimratsecken gebildet haben. Leider habe ich die ganze Sache nicht wirklich im Auge behalten, vor allem da ich meine Haare normalerweise etwas länger trage. Da aber mein Blick vor kurzem wieder darauf gefallen ist und ich das Gefühl habe, dass sich meine Haare am Haaransatz etwas dünn anfühlen, habe ich mich gefragt, ob diese Geheimratsecken ein erster Hinweis auf Haarausfall sind?

Mein Vater hat, soweit ich es beurteilen kann, bereits seit vielen Jahren einen ähnlichen Haaransatz, ohne dass sich bei ihm bisher der Rest des Kopfhaares gelichtet hätte. Dazu kommt, dass ich von Natur aus eine recht hohe Stirn habe. Deshalb fällt es mir persönlich schwer ein Urteil darüber zu fällen und würde mich sehr über eure Meinung dazu freuen :)

Hier sind einige Fotos, die ich für diesen Zweck gemacht habe:

http://imgur.com/a/WI2w6

Vielen Dank für eure Hilfe! :)

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Haarausfall+ Neurotermitis

Ich hab schon ziemlich viel gefragt was Haarausfall betrifft, aber hab td noch eine Frage :p Also 1. Wenn mir heute kurze Haare ausfallen, dann liegt die Ursache doch 4 Monate zurück oder? Und 2. Ich hatte einen richtigen Neurotermitis Anfall, der dauerte ca einen Monat, jz wirds wieder besser und auf meinen Fingerkuppen wächst wieder die Haut zusammen, wenn man das so sagen kann, aber kann da auch einen Zusammenhang haben mit dem Ha? Also Auslöser für Haarausfall und Neurotermitis = Stress, Hormone oder einfach der Winter? Hab einen Termin beim Hautarzt keine Sorge

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Ohnmächtig seitdem irgendwie komisches Gefühl

Hallo,

Ich bin letzten Mittwochabend für ein paar Sekunden ohnmächtig geworden. Das kam sehr plötzlich, ich hatte nur ein paar Sekunden davor das Gefühl das sich alles innerlich dreht und dann war ich weg. Als ich aufgewacht bin war ich erstmal ein wenig orientierungslos aber das hat sich schnell wieder gelegt. Am Donnerstag ging es mir aber nicht wirklich besser, ich hab mich komisch gefühlt, so benebelt und schwach, also bin ich zum Arzt. Er hat meinen Blutdruck gemessen und mir ein paar Tage Ruhe verordnet. Er meinte, dass es wohl von dem Stress kommt dem ich in letzter Zeit ausgesetzt bin. Erst komplette Ernährungsumstellung weil ich kein Gluten mehr vertrage, dann der Stress auf Arbeit und der Tod eines lieben Menschen. Nun wird das aber nicht besser. Ich fühle mich immer noch so leicht benebelt und schwach, manchmal zittrig oder mir ist schwindelig. Gestern hatte ich wieder das Gefühl als wenn ich gleich abkappe. Wenn ich aber ruhig und tief atme dann geht es nach ein paar Minuten wieder. Dazu muss ich sagen das ich früher unter Angstzuständen und starken Panikattacken gelitten hab. Ich fühlte mich auch die ersten Tage nach meiner Ohnmacht tief traurig und wusste nicht woher. Hat jemand vielleicht eine Ahnung ob ich mich nur selber unterbewusst verrückt mache oder ob das doch etwas organischen sein könnte? Morgen werde ich nochmal zu meinem Hausarzt gehen.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten. Julie

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