Gegenfrage. Kennt jemand von euch Veganer oder Vegetarier die ebenfalls an Krebs erkrankten?

5 Antworten


Aber können Veganer oder Rohköstler nicht doch auch an Krebs erkranken? Unser Obst ist ja auch Gespritzt auch das Bio Obst.

Ja na klar können die Rohköstler auch an Krebs erkranken.

Ich persönlich bin der Meinung, dass durch das ungesunde Essen von Industrienahrung in viel größerem Maße ganz andere Krankheiten hervorgerufen werden -und gewaltigere  Kosten verursachen-, als Krebs.

Jede Ernährungsform ist eher so eine Art Philosophie, jeder schwört auf seine.

Wäre eine dieser Ernährungsformen bewiesenermaßen dazu geeignet Krebs zu vermeiden, - oder ihn gar zu heilen, dann wäre diese Ernährungsform mit absoluter Sicherheit längst in aller Munde.

Probier aus, was Dir bekommt oder nicht, und richte Dich danach, es ist Dein Körper, er hat seine eigenen individuellen Bedürfnisse. Es gibt unter den Menschen sehr unterschiedliche Stoffwechseltypen, daher greift eine bestimmte Form der Ernährung nicht bei allen Menschen, sondern immer nur bei einem begrenzten Teil. 

Also iss das, was Dir gut schmeckt und bekommt, dabei möglichst viel frisches Obst und Gemüse, auch Fleisch und Fisch, von allem nie zuviel, alles schön ausgeglichen. Und viel reines Wasser, statt Limo und zuckerhaltige Säfte. Wir Menschen sind Allesfresser, für diese Erkenntnis reicht ein geschulter Blick auf unsere Verdauungsorgane. Daher braucht der Körper eine gute ausgewogene Ernährung und dazu ausreichend Bewegung, das ist dann auch eine gute Vorsorge gegen allerlei  Krankheiten.



Übrigens sind Soja-,  Mandel- oder Ricemilch auch industriell gefertigte Produkte, die einen zweifelhaften Ruf haben, nicht nur wegen der CO²-Emissionen bei der Produktion.


LG



Was meinst du mit CO2? Ja ich weiß das bei soja auch vieles negatives Berichtet wird aber das selbe wird auch über Kuhmilch und Käse berichtet das es Krebs Fordernd wäre :-/ 

2
@XHitcher1

Mit CO²-Belastung meine ich, dass die Ausgangsprodukte wie Sojabohnen dafür von Landwirten angebaut werden müssen. Die Saatbohnen fliegen ja nicht von allein in die vorbereitete Ackerfläche und die reifen Bohnen fliegen nicht von allein bis in die Fabriken.

Also entsteht von der Saat bis zur Lieferung der geernteten Bohnen ein bestimmte Menge CO².

Dann werden die Bohnen in den Fabriken maschinell weiterverarbeitet, gecrackt, molekular weiterverarbeitet, Wasser zugesetzt und weiterverarbeitet, solange bis die "ach so gesunde" Sojamilch entstanden ist. Jeder dieser Arbeitsprozesse verbraucht Energie (von nix kütt nix sagen wir Kölner), und somit produziert jeder Arbeitsgang CO²! 

Das Endergebnis von Aussaat bis Sojamilch ist die "Milch" einerseits, und eben CO² andererseits. 

Und wozu soll das alles gut sein? Das frage ich mich seit ich den Begriff Sojamilch zum ersten Mal gehört habe. Das Ganze gilt in ähnlichem Umfang für Reismilch, Kokosmilch etc.pp.

Wozu überhaupt Milch trinken? Kuhmilch ist Babynahrung für kleine Kühe (Kälber), weil deren Verdauungssystem anfangs kein Gras verdauen kann. Sind wir Menschen Kuhbabys?

Dass die Milch viele wichtige und essentielle Nährstoffe enthält ist unbestritten, sonst würden Babys (aller Gattungen) nicht so toll gedeihen. Aber das Zeug, dass wir in den Regalen der Supermärkte zu kaufen bekommen, hat mit dem Ausgangsprodukt nicht mehr viel zu tun, ok, die weisse Farbe stimmt noch überein.

Allein durch die Haltbarmachung wird die Milch weitgehend denaturiert und dann hat bestenfalls noch das enthaltene Fett einen gewissen Nährwert. Der alte, und ursprünglich noch gültige, Spruch "trink Milch und Du bleibst gesund" ist somit nur noch Makulatur. 

Das wissen viele Menschen, nicht nur Vegetarier und Veganer, und weichen deshalb auf Ersatzprodukte, eben z.B. diese CO²-Sojamilch aus. Spätestens da frage ich mich, was soll der Quatsch? Milch zu trinken ist doch kein "must have", oder desser "must done". Wenn man weiss, dass das Zeug aus dem Supermarktregal völlig wertlos ist, und wenn Frischmilch direkt vom Landwirt nicht verfügbar ist, - na dann trinkt man eben keine! Zumal wir keine Kälber sind.

Also überleg Dir besser noch mal, ob es wirklich so klug ist dieses Sojazeug zu trinken. Schöne Woche, Winherby

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Rohkost ist etwas anderes als vegetarische oder vegane Ernährung. Schau bitte mal genau im Internet nach Infos zur Rohkost. Viele Menschen denken,dass es sich dabei nur um Knabbermöhren u.s.w. handelt. Das ist aber keinesfalls so.

Rohköstliche Ernährung gehört unter anderem zur ganzheitlichen Therapie in der Onkologie( Alternative Krebsklinik).Industriell verarbeitete Lebensmittel sind tabu. Gerade bei Krebspatienten ist es wichtig, dass den Zellen Sauerstoff zugeführt wird und das Immunsystem gestärkt wird.

Nun zu deiner letzten Frage: Nein,ich kenne keinen Rohköstler,der an Krebs erkrankt ist.

Bei vegetarischem Essen muss man bedenken, dass dieses nicht unbedingt immer gesund ist. Es gibt viele verarbeitete Lebensmittel,die vegetarisch sind und Mengen an Zucker, Weißmehl und zu viel Salz haben. Und das kann auch krebsfördernd sein.

Der Begriff Onkologie hat nichts mit Alternativer Krebsbehandlung zu tun. Unter Onkologie versteht man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Zur Ernährung bei Krebs wird heftigst diskutiert. Eine Krebsdiät gibt es nicht. Eine gesunde Ernährung ist nicht nur für an Krebs erkrankte wichtig. Ich stimme dir zu, dass das Immunsystem gestärkt werden muss. Nur Rohkost - und das gilt (meiner Meinung nach) nicht nur für Kranke ist nicht gesund.

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@schaalsy

Es geht bei einer alternativen Krebsbehandlung nicht nur um "gesunde Ernährung". Bei der Rohkost dürfen Lebensmittel sogar bis zu einer bestimmten Temperatur erwärmt werden. Rohkost bedeutet, wie ich bereits schrieb, dass die Lebensmittel nicht behandelt werden, sondern naturbelassen bleiben. Deshalb ist das bei Krebs die ideale Ernährungsform!

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@elliellen

Also ich hab nun am Wochenende wieder etwas Gesündigt und ein paar Chips gegessen und ein paar Bio Rewe Kekse mit Ingwer und habe wieder Luft Aufstoßen  (Kein Sodbrennen) Nur Luft. 

Aber als ich die Letzten Tage (wenig Fleisch und wenn dann nur Pute oder Hähnchen) gegessen habe und sehr viel Obst und Gemüse und Reis ging es mir richtig gut :-) Musste auch Deutlich weniger Pupsen und Aufstoßen :-) 

Aber Komplett Rohkost ernähren könnte ich mich wohl nicht.

Ich habe schon Lange einen Reizmagen & Darm, und viele Symptome. 

Für mich habe ich nun Folgendes Rausgefunden:

Mehr Obst und Gemüse (auch Exoten).

Viel Trinken (ohne Kohlensäure und Flourid).

Wenig Naschen und wenn dann nur Selten (WM Spiel, EM Spiel) oder auf Geburtstagen mal en Stück Trockenen Bananen Kuchen meiner Tante.

Glutamat & Gekörnte Brühe & Fleisch Suppe die meist Hefeextrakt oder Aroma Enthalten meiden.

Kein Kaffee, kein Bier & Alkohol generell, dafür öfters mal ein Fenchel Tee oder Ingwer Tee (Bad Heilbrunner).

Wenig Käse (ganz darauf kann ich nicht verzichten vorallem auf den Verlaufenen Käse auf der Pasta und Parmesan) verzichte ich sehr ungern, den kaufe ich aber meist Lactosefrei  oder Aus schafs oder Ziegenmilch.

Milch meide ich Komplett und wenn dann nehme ich nur Soja Milch oder Mandel oder Rice Milch.

Joghurt Esse ich ab und an mal einen Fruchtjoghurt Lactosefrei von Landliebe, ansonsten nur Soja Joghurt einen andren Joghurt Ersatz fürs Müsli (Seitenbacher Dinkel) habe ich leider noch nicht gefunden.

Zucker verwende ich sehr selten außer im Sommer mal in einem Wassereiß (Milcheis) hat mir noch nie Geschmeckt.

Auch die Pizza ab und an kann ich nicht lassen obwohl ich dort dann meist auf Pizza mit viel Artischoken, Gemüse und Zuchini zurück Greife :-) 

All das hat mir geholfen die Symptome zu Lindern, und ja Bewegung was ich leider viel zu wenig habe zur Zeit :-) 

Aber können Veganer oder Rohköstler nicht doch auch an Krebs erkranken? Unser Obst ist ja auch Gespritzt auch das Bio Obst.

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@XHitcher1

Ja,man muss ja auch bedenken, dass wir in einer Zeit leben, in der wir ständig von schädlichen Umwelteinflüssen umgeben sind, mal ganz abgesehen von schlechter Ernährung. Rohkost ist zwar die ideale Ernährung,denn es bedeutet einfach nur,dass Lebensmittel naturbelassen bleiben (auch Fisch kann also zur Rohkost gehören). Aber trotzdem sind wir umgeben von Feinstaub, Strahlung bzw Elektrosmog, Chemikalien, die wir über unsere Haut aufnehmen über Kosmetik etc. Deshalb kann man heute nicht zu 100 % gesund leben. Aber auch Glück, Zufriedenheit und Ausgeglichenheit tragen dazu bei,dass wir gesund bleiben.LG

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Ja da ist jemand bekannt, vegan und auch sonst eine gesunde Lebensweise mit viel Sport.

Was meinst du damit? du kennst jemand der Trotz Vegan Krebs hat?

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