Gefühl, dass etwas im Hals steckt ..?

1 Antwort

Ich würde auf jeden Fall zum HNO-Arzt gehen und mir eventuell eine Überweisung zu einem anderen Arzt geben lassen, falls dies nötig sein sollte ;) Gute Besserung

Atemwegsproblem?

Hi liebe Community, in meiner Verzweiflung wende ich mich an euch. Seit ungefähr 3 Wochen leide ich nun an einigen ungeklärten Beschwerden. Ich habe einen geröteten Racheninnenraum, Mandeln die manchmal geschwollen sind, Kopfschmerzen, Schleim im Hals und gelegentlich Druck auf den Ohren. Nachdem ich irgendwann genug von diesen Symptomen hatte hab ich mich auf den Weg zu meinem Arzt gemacht. Dieser diagnostizierte mir eine simple virale Infektion und meinte ich solle nocheinmal wieder kommen wenn es Ende dieser Woche nicht weg sei. ( Auch er war sich allerdings unschlüssig was ich genau hätte, schrieb auf einen HNO Überweisungsschein Tonsillitis oder HNO Infekt. ) Nachdem es nach dieser Woche nicht besser wurde ging ich noch einmal zum Doc. Dieser meinte zu mir dass sich mein Problem verbessert habe und deshalb keine Antibiotikatherapie notwendig wäre. In der Zwischenzeit ergänzte sich das Symptom der Übelkeit. ( Kann auch daher kommen, dass ich mich verrückt mache. ) Eine weitere Woche später ( letzte Woche ) hatte ich die Symptome erneut satt. Ich ging zum HNO. Nach deutlicher Endoskopierung und anderen HNO'lichen Untersuchungen stellte der Arzt klar, dass ich keinerlei organische Schäden hatte. Informiert wie ich war stellte ich ihm die Frage nach einer chronischen Mandelentzündung. Auszuschließen sei diese nie. Ich hätte allerdings keine typischen Anzeichen, da meine Mandeln weder zerklüftet, noch wirklich entzündet seien. Ausserdem hatte ich innerhalb 10 Jahren 2 Mandelentzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden mussten, also relativer Normalbefund. Der Arzt tippte auf eine Allergie. Ich sollte doch mal checken was in meinem Umkreis ( ich bin vor genau 1 Monat in eine neue Stadt gezogen (( aus Mitte Deutschland in den Norden )) eine Allergie auslösen könnte. Tatsächlich fand ich ein wenig Schimmel, aber nichts Atemberaubendes. Der Arzt meinte ebenfalls dass sich mein Körper erst an die Umwelt gewöhnen müsse.

Doch diese seltsamen Symptome müssen ja irgendwoher kommen.. ich drehe langsam total durch, ständig in Gedanken nur bei den Symptomen und ... naja beschwerdefrei ist es ja auch nicht.

Laut HNO bin ich "definitiv kein Mandeloperationspatient!"

Hat irgendjemand eine Idee was das auslösen könnte?

Vielen Dank!!

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Alle 5-6 Wochen eitrige Mandelentzündung (m/18)

Hallo!

Also, ist ne' lange Geschichte! Seit Juli 2012 (ja, nun schon ein Jahr lang) leide ich innerhalb kürzester Zeit immer wieder unter eitriger Angina. Zu Anfangs war es in Abständen von 2-3 Wochen, danach immer 5-6 Wochen. Ich hatte es bis heute bereits 9 mal! Ich war bis letzte Woche Schüler, dachte schon ich schaffe meinen Schulabschluss nicht, weil ich ständig krank war und somit in der Schule fehlte (manchmal schleppte ich mich auch mit Fieber hin, weil's nicht anders ging), doch ich hab's zum Glück geschafft. Meine Noten hätten mit Sicherheit noch besser sein können, wenn ich nicht zusätzlich zum Lerndruck noch ständig die Angina dazugehabt hätte, aber das ist für mich jetzt mal unwichtig - viel wichtiger ist mir im Moment meine Gesundheit! Ich werde immer unglücklicher, weil ich schon so viele Sachen sausen lassen musste, weil wieder mal ne Angina im Anmarsch war und ich mich für 1 Woche (manchmal auch 2) im Bett verkriechen musste.

Ich war schon bei einigen Ärzten. Mein Hausarzt verschrieb mir immer wieder Antibiotikum, wegen dem Eiter. Dann verwies er mich zu einem HNO-Arzt. Dieser stellte fest, dass eines meiner Nasenlöcher immer verstopft sei, ich dadurch im Schlaf schnarchen würde, die Schleimhäute austrocknen und ich mir so immer eine Angina zuziehe. Also gab er mir einen Nasenspray und vorerst Tabletten, die mein Immunsystem stärken sollen. Nun ja, nichts hat geholfen. Die Angina kam wieder und wieder. Meine Eltern denken, es sei von der Psyche und dem Stress. Ich bin ein Mensch, der das nicht so ganz glauben kann. Jedoch muss ich sagen, dass ich sehr negativ eingestellt bin, wenig Selbstvertrauen habe, immer traurig bin, etc. Vielleicht haben Sie ja recht, aber ich weiß nicht was ich dagegen machen soll.. Ich habe mittlerweile den Rest Lebensfreude den ich hatte, auch schon verloren, weil ich ständig krank bin. Nächste Woche hätte ich Führerscheinkurs, nun fühle ich mich schon wieder krank. Ich fühle die Angina immer schon 4-5 Tage im Vorhinein kommen. Es äußert sich mit Müdigkeit obwohl ich genug geschlafen habe, mit leichten Kopfschmerzen und starken Gliederschmerzen. Tabletten helfen dabei nichts und bei einem Homöopathen bin ich auch bereits seit mehreren Monaten intensiv in Behandlung, aber die Angina kommt immer wieder. Obwohl ich, wenn ich gesund bin eigentlich wunderschöne Mandeln habe. Sie sind klein, nicht gerötet oder sonst irgendwas. Blutbild hab ich schon machen lassen. Sogar mehrere. Die Ärzte haben nichts gefunden, alles in Top Zustand. Ultraschall der Nebenhöhlen, Hals, Herz und Bauch wurde ebenfalls schon gemacht - laut Ärzte auch alles in Super-Zustand. Eigentlich müsste ich doch überaus gesund sein? Ich ernähre mich auch gut und abwechslungsreich.

Weiß einfach nicht mehr weiter, bin am verzweifeln. Eine Mandel-OP ist auch keine Garantie dass ich danach nicht mehr krank werde und vor allem mich nicht über Tage hinweg ständig krank und schlapp fühle. Meine Psyche ist auch bereits im Eimer!

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Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

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Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

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