Gedächtnisstärkung - wie?

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Man kann zum Beispiel auch wenn man in der Küche ist sich selber beschreiben wie das Wohn oder Schlafzimmer aussieht. Memory-Spielen ist auch eine gute Alternative. Im Auto die Nummernschilder von vorbeifahrenden Autos merken. Oder für den Anfang die Farbe. ;) Mein Kochen das Menü der letzen Woche aufsagen. Sowas kann man gut nebendbei und immer wieder machen.

Liebe Grüsse Witchy

Das ist was ganz Nomales und es geht vielen Menschen so. Mir übrigens auch. Leichter finde ich sie, wenn ich das abc durchgehe, aber immer hilft es auch nicht. Oft sind sie plötzlich da, wenn man gar nicht mehr daran denkt. Von den Namen abgesehen ist es wichtig, dass man Arbeiten bewusst ausführt und in Bildern denkt. Bei Begriffen verwende ich Eselsbrücken und verbinde sie mit einfachen Dingen. Üben kannst du durch Kopfrechnen, Telefonnr. lernen, Gedichte aufsagen usw. Auch Sudokus lösen schult die Konzentration.

Hallo! Im Alltag sollte man immer wieder kleine Änderungen vornehmen, auch das soll gut für das Gehirn sein. Z.B. einen anderen Weg zum Laden gehen, nicht die üblichen Dinge kaufen u.s.w.

Dann könnte man sich einen Einkaufszettel schreiben und ihn im Geschäft erst einmal in der Tasche lassen und auswendig versuchen, sich an soviel wie möglich noch so zu erinnern, das ist eine gute Übung.

Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

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