Geburt einleiten oder eher Kaiserschnitt, was würdet ihr raten?

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Hallo! Wenn es irgendwie möglich ist, rate ich dir in jedem Fall zur Spontangeburt. Sie ist und bleibt die schönste Art zu entbinden, da es eben zur Natur gehört, das Baby auf normalem Weg zu entbinden. Und auch wenn du während der Geburt Schmerzen hast, was wir ja alle hatten, ist es immer wieder ein Wunder, dass sich diese Schmerzen, sobald wir das Baby sehen und fühlen, in unglaubliche Glücksgefühle verwandeln.

Ihr werdet ja gut überwacht, wenn also alles O.K. ist, auch die Herztöne normal sind, würde ich die Sectio vermeiden.

Ich wünsche dir alles Gute für die Geburt!

Danke * * *

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Ich würde dir auch zu einer natürlichen Geburt mit Einleitung der Wehen raten, für das Kind ist es wichtig, durch den Geburtskanal zu gehen,sie haben dadurch einen besseren Start ins leben. Die Vitalfunktionen klappen besser, als bei einem Kaiserschnitt, außerdem ist der Kaiserschnitt ein Operativer Eingriff, der nur im Notfall gemacht werden sollte.

Außerdem ist die Geburt, wenn das Kind dann endlich geboren wird, ein ergreifendes Erlebnis, das wirst du beim Kaiserschnitt nicht so haben.

Ich wünsche dir alles gute und eine entspannte Geburt.

Eine Geburtseinleitung ist immer die bessere Alternative. Du erlebst die Geburt mit und Deinem Kind ist mit einer natürlichen Geburt auch ein guter Start ins Leben gegeben. Ich hatte auch sehr hohen Schwangerschaftsdiabetes und mein Sohn ist in der 40. Woche ganz natürlich geboren mit einem Gewicht von 3.600 g. Wenn schon eine frühere Geburt erfolgen soll, dann würde ich niemals einen Kaiserschnitt ohne medizinische Notwendigkeit machen lassen. Alles Gute für Euch beide.

Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

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