Gartenarbeit als Psychotherapie? Wie wirkt ein Garten auf die Psyche?

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Na klar, Gartenarbeit ist die beste Therapie - und auch noch dazu nützlich, weil Du etwas "schaffst", dass du selbst als Lebensmittel verwerten kannst. Frische Luft, die Natur und die Nähe zum Haus wirken äußerst heilsam...

Heutzutage kann man alles dafür schon online bestellen, so dass sogar der Einkaufsstress entfällt! Schu mal auf http://www.garten-schlueter.de/

Entleerungsstörung durch PTBS/sozial Phobie?

Beim haus verlassen, aber besonders bei Terminen u. Ereignissen (Einkaufen, Praktikum, Arzt, Friseur, Schule, Arbeitsamt, Vorstellungsgespräche etc.) treten die Symptome schon Tage und Stunden vor dem eigentlichen Ereignis auf und steigern sich. Selbst bei normalen Freizeitaktivitäten „Unter Leute gehen“ (Einkaufen, Kino usw.) und Telefonaten treten die Symptome auf. Sobald die Situation vorbei ist, schwächen die Symptome sofort ab und verschwinden meist schnell wieder. Danach bin ich geistig und Körperlich völlig erschöpft.

Symptome:

• Auf Toilette müssen ( nicht aus dem Haus kommen weil immer wieder auf Toilette müssen, übermäßige und unkontrollierbare Blasen/Darmtätigkeit bis hin zu Durchfall und Einnässen)

• Kann Stunden vor dem Termin o. dem Rausgehen nichts Essen und Trinken, weil ich sonst noch mehr auf die Toilette muss und meine Gedanken konzentrieren sich nur darauf einzuhalten, weil ich angst habe, dass ich die Kontrolle verliere es in die Hose geht.

Ich kann echt nicht mehr, muste sogar meine ausbildung aufgeben und befinde mich in Therapie, aber keiner kann mir genaueres sagen. Und die bahandlung sei schwierieg.

Ich habe schon viele methoden wie , Hypnose, EFT, NLP usw. Durch aber ich muss vor angst immer auf klo und kann mich nur darauf konzentrieren wo eine toilette ist. Und wenn man nicht aufs WC kann dann wird es richtig extrem. Auch wenn ich total nüchtern bin kommt es an beiden öffnungen raus, so zusagen.

Ich weß einfach nicht mehr wie ich herr über meinen körper werden kann und bin für jeden tipp dankbar.

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Druck im Hals ständig nach dem Essen auf Schilddrüsenhöhe, es macht mir Angst - was tun?

allo , ich habe seit einiger Zeit immer so ein starken Druck im Hals ca eine Stunde nach dem Essen.Es drückt als wenn man mich erwürgt. Natürlich war ich damit beim Arzt aber er zuckte nur mit der Schulter und schickte mich zum HNO. Der fand nichts.Kehlkopf etc alles unauffällig. Letztes Jahr im September hatte ich wegen was anderem eine Panendoskopie also Spiegelung von Speiseröhre,Luftröhre sowie Kehlkopf gemacht .Der Hno der die Untersuchung machte schaute auch in den Magen rein aber auch hier nichts auffälliges. Ein MRT vom Hals brachte auch kein Ergebnis.Ich bin richtig verzweifelt und ich fange an Lebensmittel zu meiden weil es so unangenehm drückt das das ich es mittlerweile als beängstigend einstufe. Keine Vergrößerungen der Schilddrüse, keine Knoten ,Keine Lymphknoten die dick sind , Werte alle in der Norm, Ich verstehe es nicht.Weil der Arzt nicht mehr weiter wusste hat man es als Psyche abgetan. Was soll daran psychisch sein das eine Stunde nach dem Essen ich einen dermaßen Druck im Hals spüre das ich angst bekomme?Heiser etc werde ich nicht. Es drückt dort wo die Schlüsselbeine zusammentreffen also mittig da in der Kuhle die man hat sowie 1-3 cm darüber. Ich bin so verzweifelt das ich schon im Netz nach antworten suche.Gibt es hier jemanden der das kennt ? Ich danke euch fürs lesen.

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Wie schnell wirkt eine Psychotherapie?

Hallo, wenn man eine Psychotherapie macht, wann zeigt sie die erste Wirkung? Schon nach der ersten Stunde oder erst später?

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Welcher Krankheit könnte man folgende Symptome zuschreiben?

Hallo, ich leide unter folgenden beschwerden ich habe angst das es sich um eine frühphase einer psychose handelt ;S

Gedankeninterferenz(mir kommen ab und zu phasenweise gedanken in den sinn die mit meinem jetzigen gedanken oder meinem tuen nicht viel zu tun haben)

Gedankenperseveration(Dies ist aber schon etwas länger her da musste ich mir immer eklige dinge vorstellen,aber diese Gedanken haben ihren Reiz verloren..)

Angst-Nervosität(nur wenn ich mich mit diesem Thema beschäftige)

Selten Panikattacke

Leichte Zwangshandlungen(Das ist auch schon etwas länger her aber etwas leide ich immer noch darunter,ich habe das bedürfniss mit meiner hand zb bestimmte bewegungen zu machen wenn ich diese gemacht habe fühle ich eine erleichterung- ich kann das aber auch problemlos unterdrücken)

Was denkt ihr? Könnte ich im Frühstadium einer Psychose sein? Danke euch für euren Rat und eure Hilfe.

Oder mache ich mir zu viel Sorgen?

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