Gab es je eine Heilung eines geistig behinderten Kindes?

4 Antworten

Ach Du schon wieder, - leider ist auch diese Frage von Dir sehr kindisch und nicht zu beantworten.

Eine liebevolle Pflege und die beste Ernährung sollten ja wohl selbstverständlich sein und werden dem behinderten Kind ganz sicher gut tun, und diese Kinder werden auch soweit es geht gefördert, aber eine Heilung ist damit nicht zu erzielen.

Wenn Du doch so viel liest, dann solltest Du doch auch schon mal gelesen haben, dass es sehr, sehr unterschiedliche Behinderungen gibt. Sei es nach Unfällen, sei es durch Gendefekte, sei es durch Probleme bei der Geburt, und sonstiges mehr.

Wer z. B. mit Trisomie 21 zur Welt kommt, der kann liebevoll behandelt werden wie er will, er kann Obst und Gemüse essen soviel er kann, der kann schulisch optimal gefördert werden, er wird seinen Gendefekt dadurch nicht beseitigt bekommen.

Das Gleiche gilt, wenn bei der Geburt eines Kindes einiges schief läuft, es dadurch zu einer Sauerstoffmangelversorgung des Babys kommt, wodurch sein Hirn geschädigt wird. Da kann man dem Kind Kräuter und Gemüse geben bis der Arzt kommt, die geschädigten Hirnareale werden nie in Funktion kommen. Gleiches gilt für Unfallopfer. Bei uns ist ein Junge ins Eis eines Sees eingebrochen, war über 20 Min. ohne Sauerstoffversorgung, er wurde reanimiert, aber er war für den Rest des Lebens geistig behindert, da kann niemand etwas dran ändern.

Und die sog. Wunder durch Handauflegen etc. wären keine Wunder, wenn es nicht geklappt hätte. Aber diese Wunder sind so dünn gesät, da solltest Du nicht drauf bauen. VG

Woher ich das weiß: Studium / Ausbildung

Klingt ja erstmal total negativ finde ich, von vornherein auszuschließen das es Heilung geben könnte! Es gibt genug Fälle von Leuten die wieder gesund wurden bei diversen Unfällen und Krankheiten, auch Gelehmte die durch nervenstimmulierende Übungen nach langer Zeit wieder gehen konnten usw..

Warum sollte es nicht auch möglich sein das geistig Behinderte sich weiterentwickeln können? Nur weil du Schulmedizinwissen auswendig gelernt hast und die dir gesagt haben das es Krankheiten gibt die man angeblich nicht heilen kann? ZB gild Neurodermitis in der Schulmedizin als eine Unheilbare Krankheit!^^ Ich verstehe einfach nicht wie das unheilbar sein soll. Ich selbst hatte Neurodermitis am Arm ganz massiv und litt unter dem andauernden Jucken. Damals noch der Schulmedizin vertraut da ich nichts besseres kannte. Also schön Cortison drauf.. was natürlich nichts bringt im Gegenteil..

Tja ich hab heute kein Neurodermitis mehr weil ich mich von der Schulmedizin die ich als stark beschränkt und primitiv ansehe abgewandt habe.

Ich sag dir gern wie ich es bei mir selbst geheilt habe, aber du weißt ja eh das es unheilbar ist da du es ja vermutlich so gelernt hast.. Ich hab es durch Handauflegen wegbekommen und durch eine Ernährungsumstellung.

Und im übrigen finde ich meine Frage nicht kindlich, ich finde deine Antwort ist kindlich oder irgendwie verbittert, schade das du von vornherein Heilung keine Chance geben möchtest. Aber das ist ja auch das Problem bei Leuten die der Schulmedizin anhängen.. sie lehnen alles ab was Heilung verspricht, hauptsache sie können einen mit ihren komischen Geräten, Blutabnehmen und giftigen Pillen behandeln was am Ende nichts bringt oder schadet und nur dem Arzt und seinem Auftraggeber der Pharmalobby dient, nämlich deren Taschen mit Geld füllt.. Und soeine Medizin soll Wissenschaftlich sein die nichtmal einfachste Krankheiten wie Neurodermitis heilen kann?^^

Warum lehnt denn die Schulmedizin die Lehre der Energiemeridiane wie zb in der TCM ab oder die ausgibige Ernährungsberatung der Patienten? Na damit die Leute nicht geheilt werden, denn sonst würde das Geld nicht mehr fließen..

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@weisnich

Wie alt ist Du? Sechszehn in etwa? Das ist so das typische Alter in dem manche Jugendliche meinen, die Weisheit aus Eimern gesoffen zu haben.

Wie kommst Du denn dazu, mich in eine bestimmte Ecke zu stellen? Hast Du mein Profil nicht gelesen? Ich habe wenigstens, - im Gegensatz zu Dir-, mein Profil angelegt, wie sich das anständigerweise gehört.

Hättest Du es gelesen, wüsstest Du dass ich ca. 40 Jahre in einem Heilhilfsberuf (Physiotherapie) Erfahrungen en masse sammeln durfte. Darüber hinaus kann ich Dir sagen, meine Eltern waren Heilpraktiker und sie haben sehr interessante, heute teilweise fast vergessene, Therapien praktiziert und ich habe viel davon mitbekommen. Den Großteil der Therapien fand ich so gut, dass ich einen Teil an meinen privaten Patienten ebenfalls angewendet habe und dies ebenfalls mit vollem Erfolg. Das Baunscheidtieren, die Cantharidenpflaster legen, die Fußreflexzonen-Therapie, die Blutegeltherapie, das Schröpfen, sowie die Moxibustion, - um nur mal einige Beispiele zu nennen. Daher kannst Du nicht einfach, - ohne einen Menschen zu kennen -, ihn aburteilen und abstempeln, - lass Dir das gesagt sein.

Und außerdem: Hier Fragen zu stellen, um diese dann selbst zu beantworten, das ist nicht der Sinn dieser Seite. Hier dürfen sich Menschen melden und Fragen stellen, die ein spezielles Gesundheitsproblem haben. Solltest Du weiterhin diese Art Fragen stellen, werde ich sie melden und die Löschung beantragen! VG

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da kann niemand etwas dran ändern.

Winherby, da muß ich widersprechen. Ich bin im Rahmen meiner Ausbildung an Doman und Delacato geraten, die erstaunliche Erfolge erzielt haben mit ihrer Behandlung aus einem Team von Schlaganfalltherapeuten, Kinderspezialist unsd Gehirnchirurg, meine ich. Als sie ihre Kenntnisse zusammenwarfen, kamen allerlei interessante Dinge heraus.

https://www.amazon.de/Was-k%C3%B6nnen-Sie-hirnverletztes-Kind/dp/3778603809

Es liest sich unglaublich spannend.

https://behinderung.org/doman-delacato-therapie.htm

Entwicklungsmuster, die ein gesundes Kind ohne fremde Hilfe durchläuft, werden hier durch Wiederholungen eingeprägt (Patterning). Diese „Programmierung“ geschieht durch starke Reize bzw. Stimulation von außen, sodass die nicht beschädigten Gehirnbereiche die Aufgaben der geschädigten erlernen und übernehmen können.

http://www.nfr-therapie.de/geschichte.html

Leider teuer, und heute auch wieder belächelt. Aber das kennen wir ja, daß die Dinge, die funktionieren, abgelehnt werden.

Ich habe mich später besonders wieder damit befaßt, als es darum ging, Kleinkindern das Lesen beizubringen (nach der Methode, wie sie im Buch über die Entwicklung von Tommy beschrieben wurde - weil Tommys Mutter einfallsreicher und hartnäckiger war als sie, die Ärzte; das schreiben sie auch ganz offen so... Tommy sollte aufgrund seiner Hirnverletzung nie laufen oder sprechen können, und er konnte mit 5 besser lesen als normale Siebenjährige).

Meine letzte Tochter konnte (< 2 J.) etliche Wörter lesen, und es war ein Riesenspaß für sie wie für die Geschwister.

https://www.youtube.com/watch?v=67sRaBaKZBs

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Als Erzieher im E-, LB,- und GB-Bereich habe ich viele Sorten Behinderungen kennengelernt und komme immer mehr zu der Ansicht, daß jeder irgendwo eine Macke hat - nur daß manche eben sozial anerkannt sind und manche nicht. Da hat man dann unter Umständen Pech.

Ich kann mich an den Englischlehrer eines E-Kindes erinnern, der sagte, "Im Urwald wäre er sicher Häuptling, aber für Englisch ist er absolut nicht zu gebrauchen." Und er muß sich ja um die starken Kinder kümmern, also fiel der arme Kerl immer nur unangenehm auf. Habe später erfahren, daß er Kfz-Mechaniker geworden ist.

Ich kannte einen GB-Jugendlichen, der sich richtig gut in Pyrotechnik auskannte, zu allen Feuerwerken fuhr - aber an der Schulausbildung scheiterte.

Ich bin der Meinung, jeder sollte seinen Neigungen und Interessen nach gefördert werden, so daß man ihm helfen kann, das zu werden, was in ihm steckt. Ich beobachte seit 20 Jahren die Homeschoolszene und bin begeistert, was Kinder und Jugendliche leisten können, wenn man sie nach Interesse arbeiten und lernen läßt.

Manchmal kommt es auch nur darauf an, das, was "man" für richtig hält, einfach wegzulassen.

In Deutschland ist Homneschooling leider immernoch verboten weil wir ja bedauerlicherweise noch Anwesenheitspflicht und Schulzwang wie in der Nazi Zeit haben, statt ein Recht auf Beschulung wie in vielen fortschrittlicheren Ländern. Sehr traurig dieses diktatorische System hier.

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@weisnich

Stimmt. Aber man muß sich ja nicht danach richten.

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Ich teile die Meinung meiner Vorschreiberin. Heilung ist je nach Leiden unterschiedlich. Aber sicher sollte jedes Kind, unabhängig seiner Behinderung gefördert werden, derart, dass seine Stärken gestärkt und seine Schwächen gemildert werden.

Oft Benommen, ab und zu schwindelig

hier meine leidensgeschichte: (ich bin 24 jahre alt, männlich, eigtl relativ fit) es fing an im Mai, als mir auf arbeit aus dem nichts schwindelig wurde. ich habe einen büro-job und saß gerade am computer wie so oft. ich bekam damals einen schweißausbruch, hab leicht gezittert und mir wurde schwindelig. ich konnte mich aber noch fangen und es ging direkt wieder. bin darum auch nicht zum arzt da es lange nicht mehr kam. 2 sachen noch zur vorgeschichte: - ich hatte die 3-4 wochen davor außergewöhnlich hart kraftsport gemacht. das hab ich schon oft aber damals wollt ichs wissen. vlt hab ich mir dabei irgendwo geschadet - ich hatte damals viel mit lernen zu tun da ich neben der arbeit noch ein fernstudium machte (das mittlerweile eeeendlich vorbei ist) und ich dadurch sehr oft saß und lernte und arbeite. -> wenig bewegung + harter kraftsport.... vlt keine gute mischung!

seit mai hatte ich dann lange nichts, aber mir war oft benommen und ich hatte öfters mal kopfweh. ich hab auch mit sport aufgehört weil ich mich einfach nicht danach fühlte. vorher hatte ich beim fußball (verein) eine stunde nach spielen oft kopfschmerzen worauf ich dann auch eine aspirin nahm. punktspiele waren auch oft stressig wegen leistungsdruck.

im september hatte ich dann abschlussprüfung und während der ersten prüfung wurde mir wieder genau so schwindelig wie damals, ich fing mich dann aber wieder. in dem fall kann es auch sein das ich mich im vorfeld verrückt gemacht habe (abschlussprüfung etc...). auch schon auf der hinfahrt (500km) gings mir nicht so besonders.

ich bin darauf hin mal zum arzt. das ekg war in ordnung und die blutwerte bis auf harnstoff und zucker (unterzucker) auch. ich sollte mehr süßes essen und mehr trinken. blutdruck war beim messen zu hoch.

weiter gings dann letzten sonntag in der kirche. mir gings eigtl gut, aber als ich in der kirche saß und mir bewusst war das ich jetzt hier über eine stunde zwischen all den menschen sitzen muss gings mir sofort schlecht. ich saß da wie ein schluck wasser, mir war benommen, ich schwitzte. und als man ständig wegen einem gebet etc. aufstehen musste versuchte ich mich ruhig zu halten und nicht panisch zu werden oder gar umzufallen.

am abend wachte ich aus einem alptraum auf und hatte ruck zuck sowas wie herzrasen, mir war unwohl. ich bin zu meinen eltern und die beruhigten mich dann wieder und es ging

diese woche bin ich dann wieder zum arzt. hatte mich daran gehalten mehr zu trinken etc. er hat mich jetzt zum HNO-arzt überwiesen und zum augenarzt (wobei ich eigtl finde alles lesen zu können).

gestern abend gings mir z.b. sehr gut. ein freund rief an und ich sagte zu mal kurz zu jemanden mitzufahren. aber kaum saß ich im auto gings mir schlecht, ich konnte nur noch daran denken was wäre wenn. ich mal mir immer schnell horrorszenarien aus (hab ich irgendwie von meiner mutter geerbt meint sie)

sonstiges: - kalte hände/füße - wenn schwindelig dann zu hoher blutdruck - beim biegen der wirbelsäule oft knacken

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Hilfe, chronische EBV Infektion seit 17 Monaten!

Hallo,

ich hoffe hier jemanden zu finden, der sich mit einer chronischen EBV Infektion auskennt. Vor 17 Monaten wurde ich ziemlich krank über 6 Wochen. Ich hatte alle Anzeichen einer EBV Infektion, jedoch wurden in meinem Blut nie Antikörper nachgewiesen, die meiner Ärtztin bzw. mehreren Ärzten zeigen konnten oder wollten das ich eine EBV Infektion habe/hatte. Man gab mir damals ein Antibiotikum welches mir Ausschlag brachte. Darauf hin fuhr ich ins Krankenhaus und der Arzt dort sagte mir es kann nur eine EBV Infektion sein, sonst hätte ich keinen Ausschlag auf das Antibiotikum bekommen. Sooo.. Ich habe das dann einfach irgendwann so hingenommen, das es keine genaue Diagnose gibt. Mir ging es nach 6 Wochen deutlich besser, also war wieder Alttagstauglich. Jedoch seit dem leide ich unter extremer Müdigkeit. Ich kann 6 Std schlafen oder 12Std schlafen. Ich bin andauernd müde! Ich kann nie genug schlafen, am liebsten den ganzen Tag. Wenn ich aus der Schule komme, muss ich mich erstmal hinlegen und schlafen. Auch wenn ich nicht schlafen kann oder möchte, ich schlafe auch beim lernen ein wenn es ganz schlimm ist. Ich bin innerlich total unruhig, schnell gereizt und gerate super schnell in stess. Das alles ist erst seit dem ich diese 6 Wochen Krank war. Ich war nun wieder beim Arzt, es wurde Blutabgenommen und siehe an, es waren endlich Antikörper einer EBV im Blut! Meine Ärtzin hat mir erklärt, das es aber so sei, das ich nicht nur Antikörper habe sindern auch noch Viruszellen. Also eine chronische EBV Infektion. Gleichzeitig waren meine Schilddrüsenwerte hoch worauf hin sie mich zu einem speziallisten überwies. Dort wurde mir gesagt es sei eine seltene Form von Schilddrüsenüberfunktion, die von selber weggehe. Sie kann entstehen durch eine übermenge an Jod oder an einer Entzündung am Körper. Das mit dem Jod konnte ich ausschließen, da ich keine behandlungen mit Jod hatte oder keine Kontrastmittel veravreicht bekommen habe in den letzten 10 Jahren. Wenn ich raus gehe in die kälte, oder mich anstrenge (zb beim Sport) dann schwillt mein ganzer Hals an. Es tut auch ein bisschen weh. Meine Ärtzin wirkt eher verzweifelt anstatt zu wissen was zu tun ist schickt sie mich von einem Arzt zum andern. Kann mir jemand helfen?

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Hallo Leser,

Ich berichte euch über meine Erfahrung mit ADHS Programmen.

Ich bin 19 Jahre und war ein sehr lebhaftes Kind. Ich las gerne, lernte gerne Gedichte und für die Schule. Als ich in die zweite Klasse kam, hat mich meine Mutter zu unzähligen Ärzten, Psychologen und Tests in Krankenhäusern geschleift. Diese Diagnostizierten dann ADHS. Ich musste immer wieder zu verschiedenen Therapien. Meine Mutter ist Alleinerziehend, Arbeitslos und war einfach völlig überfordert mit mir und meinem Bruder und verprügelte uns immer wieder. Ein Arzt verschrieb mir dann Ritalin. Ein paar Monate gab sie es mir regelmäßig. Ich wurde davon ruhiger und rief in der Klasse nicht mehr dazwischen. Meine Mutter meldete mich auch zu Musikunterricht an. Ich hasste ihn doch sie zwang mich dahin zu gehen, und sagte dass ich mir meinen Bruder doch zum Vorbild nehmen solle. Ich hätte lieber Sport gemacht, doch ich denke dass meine Mutter uns so etwas nicht machen lassen wollte da das meinem Vater zu nahe kam der sie mehrfach betrogen hatte. Auch fuhr ich öfters zu "Kuren". Wie allerdings erfuhr wurde dort mein Verhalten analysiert. Ich habe die Unterlagen gesehen und in jeder stand, dass ich ein aggressives, verhaltensgestörtes Kind war. Dazuzusagen muss ich das ich bei diesen "Kuren" 8-14 Jahre alt war. Nachdem ich mich weigerte Ritalin weiter zu nehmen, und auch zu keiner Maßnahme mehr ging, merkte ich, dass sich mein Verhalten vollkommen verändert hatte. Ich wurde lustlos und hörte auf zu lernen. Ich merkte wie sich meine Persönlichkeit völlig veränderte ich wurde depressiver und wirkte immer mehr eingeschüchtert. Ich kämpfe heute noch mit den Folgen. Davor war ich zufrieden so wie ich war, etwas aufgedreht doch fröhlich und wissbegierig. Mehr möchte ich nicht mehr dazu sagen da das hier für mich schon sehr schwer war.

Ich weiß nicht, ob es die Maßnahmen waren die mich so verändert haben oder das Ritalin ich kann nur diese Dinge dazu sagen kann: Die MEISTEN Eltern und Ihr die das hier lesen um sich zu informieren ob sie ihrem Kind Ritalin geben sollen. Verdammt noch mal überlegt euch was ihr eurem Kind damit antut. Ihr verändert den Charakter eures Kindes komplett und verbietet ihm anders zu sein. Ihr seid einfach nur überfordert und die meisten wollen ihr Kind einfach nur abschieben. Dafür gibt es unzählige andere Maßnahmen die man in Betracht ziehen kann. Sei es das Jugendamt oder eine Tagesmutter. Zwingt euer Kind auch nicht das zu machen was ihr wollt. Lasst es mehrere Sachen ausprobieren und beobachtet was dem Kind am besten gefällt ohne das es von jemanden beeinflusst wird (z.B Klassenkameraden oder Geschwister), denn das Kind wird es seinen Geschwistern nachmachen , da diese einen sehr großen Einfluss auf es auswirken. Auf jeden Fall muss eine Beschäftigung her, damit das Kind sich auspowert. Nicht jeder ist so, aber denkt einfach mal über die Folgen nach. Ich denke es wurde alles gesagt.

Mfg XX

--Ps.: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten--

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Sehstörungen, Benommenheit, Ohnmachtsgefühl, Panikattacke, komisches Gefühl im Brustbereich seit über 3 Monaten?

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Nun zu der derzeitigen Situation. Mittlerweile ist das Hauptproblem was ich habe eine permanente Sehstörung und Benommenheit. Dazu kommt dass ich vor kurzem festgestellt habe das meine Pupillen ungleich groß sind. Das tritt aus irgendwelchen Gründen aber meist erst nachmittags auf. Die Panikattacken und Ohnmachtsgefühle sind zurückgegangen bzw. seit dem Tag als ich im KH war nicht mehr aufgetreten. Die Sehstörungen sind schwer zu beschrieben. Es ist zuerst ein allgemeines Gefühl der Benommenheit. Ich bin unkonzentriert, lustlos und müde. Ich kann Sachen noch fokussieren, aber das dauert länger und allgemein kommen die Augen nicht mehr so gut mit. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man träumen und wäre im Traum angetrunken und bekifft zugleich. Meine Lebensqualität ist dadurch enorm gesunken. Da ich keinen Platz mehr habe: ich bin Raucher.

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Ständige Blähungen und Durchfall, was könnte die Ursache sein?

Seit nunmehr fast 3 Jahren leide ich unter Blähungen (jedem Abend), sowie Durchfall (morgens). Am Anfang war es sehr schlimm und mehr oder weniger durchgehend, mittlerwile habe ich tagsüber fast keine beschwerden, aber jeden Abend und Morgen.

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