Fußrücken - Schwellung & schmerzt - Senkfuß?

2 Antworten

Hallo Sanura,

ich glaube nicht, dass der leichte "Senkfuß" Grund für deine Schmerzen und die Schwellung sind. Vermutlich bist du unbewußt irgendwo schief aufgetreten oder ähnliches. Ich würde dir empfehlen, so oft wie möglich deinen Fuß mit Quarkwickel zu behandeln. Quark/Topfen wirkt abschwellend und entzündungshemmend und auch schmerzlindernd. Du kannst dazu einfach frischen Speisequark ganz dick in Küchenkrepp streichen, diese "Packung" auflegen und mit einer elastischen Binde befestigen. Das Ganze mehrmals täglich für mindestens 30 Minuten. Eine praktische Alternative dazu sind die fertigen Quarkpackungen aus der Apotheke oder auf Amazon (Quarkpack), sind aber leider nicht ganz billig. Gute Besserung!

An deiner Stelle würde ich entweder fragen, ob du nicht vielleicht doch früher zu deinem Orthopäden gehen kannst, da es stark schmerzt, musst unter Umständen einfach länger warten oder dir vielleicht eine Überweisung vom Hausarzt holen. 
Oder du gehst nochmal zu deinem Hausarzt und sagst, dass es nicht besser geworden ist und er dir doch zumindest etwas gegen die Schmerzen verschreiben soll.

Es könnte auch sein, dass du falsche Schuhe trägst, die entweder zu eng sind, eine ungesunde Sohle haben. Trage am besten Sneaker oder Sportschuhe und wenn du hast, orthopädische Einlagen, die dir ansonsten auch dein Hausarzt verschreiben kann!

Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

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