Fußrücken - Schwellung & schmerzt - Senkfuß?

2 Antworten

Hallo Sanura,

ich glaube nicht, dass der leichte "Senkfuß" Grund für deine Schmerzen und die Schwellung sind. Vermutlich bist du unbewußt irgendwo schief aufgetreten oder ähnliches. Ich würde dir empfehlen, so oft wie möglich deinen Fuß mit Quarkwickel zu behandeln. Quark/Topfen wirkt abschwellend und entzündungshemmend und auch schmerzlindernd. Du kannst dazu einfach frischen Speisequark ganz dick in Küchenkrepp streichen, diese "Packung" auflegen und mit einer elastischen Binde befestigen. Das Ganze mehrmals täglich für mindestens 30 Minuten. Eine praktische Alternative dazu sind die fertigen Quarkpackungen aus der Apotheke oder auf Amazon (Quarkpack), sind aber leider nicht ganz billig. Gute Besserung!

An deiner Stelle würde ich entweder fragen, ob du nicht vielleicht doch früher zu deinem Orthopäden gehen kannst, da es stark schmerzt, musst unter Umständen einfach länger warten oder dir vielleicht eine Überweisung vom Hausarzt holen. 
Oder du gehst nochmal zu deinem Hausarzt und sagst, dass es nicht besser geworden ist und er dir doch zumindest etwas gegen die Schmerzen verschreiben soll.

Es könnte auch sein, dass du falsche Schuhe trägst, die entweder zu eng sind, eine ungesunde Sohle haben. Trage am besten Sneaker oder Sportschuhe und wenn du hast, orthopädische Einlagen, die dir ansonsten auch dein Hausarzt verschreiben kann!

Kopfschmerzen-Übelkeit-Kältegefühl und Schmerz im linken Arm

Hallo,

ich habe da eine dringende Frage.

Seit 2 Wochen habe ich ständig und durchgehend Kopfschmerzen mit starkem Druck auf den Augen, verspüre eine komische Übelkeit, habe Schwindelgefühl das manchmal so stark ist das ich nicht mal stehen oder gehen kann, fast schon jeden zweiten Tag Durchfall, Rückenschmerzen und mein linker Arm wird oft kalt und kribbelig und die Finger beginnen oft zu schmerzen. Vorige Woche meinte mein Arzt das sei nur eine Nackenverspannung und hat mich im Nacken und im unteren Rückenbereich mit 2 Spritzen infiltriert. Danach wurde es aber ein bisschen schlimmer. Er meinte ich soll mich neurologisch durchchecken lassen. hab ich Gestern gemacht, mit meinem Hirn ist laut CT alles OK. Heute war ich wieder bei meinem Arzt mit den Befunden. Ich fragte wegen einer Überweisung zu einem Röntgen damit man sich die Wirbelsäule mal ansieht, er meinte das ist nicht nötig und ich solle mir doch einen Chiropraktiker suchen. Jetzt hab ich aber irgendwie Muffensausen das wenn ich was mit den Halswirbeln oder so habe, mir der Chiropraktiker vielleicht noch mehr kaputt macht.

Was soll ich jetzt machen? Mir geht es echt schon nicht mehr gut, hab sogar Probleme beim schreiben dieses Textes.

Vielen Dank

V.

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Unteram - seit 4 Wochen Belastungsschmerzen

Ich habe Schmerzen im rechten Unterarm.

Diese traten erstmals auf, als ich mit ausgestrecktem Arm ein Gewicht von 9kg (SixPack Colaflaschen) auf Kopfhöhe von einer Palette hob. Es fühlte sich fast an, als wenn mein Unterarm gleich in der Mitte durchbricht.

Da ich es für eine Sehnenscheidenentzündung o.ä. hielt, und aktuell auch nicht krankenversichert bin, habe den Arm nun 4 Wochen lang stark geschont.

Im Ruhezustand bin ich komplett schmerzfrei. Aufstützen ist auch ok. Mein Arm und meine Hand sind ohne Einschränkung ganz schmerzfrei vollbeweglich. Erst bei Belastung schmerzt es. Ich habe schon Voltaren Schmerzgel und 2 Tage je 1x 100mg Tablette Voltaren probiert, aber das brachte nur mäßige Linderung.

Mir ist außerdem noch folgendes aufgefallen: Wenn ich eine stehende volle 1,5l Flasche normal greife und hebe, also Daumen und Zeigefinger oben, kleiner Finger unten, dann schmerzt es. Wenn die Flasche aber liegt, und ich hebe sie, tut es nicht weh. Also wenn Daumen unten und restliche Finger oben sind .. (Hand gedreht)..

Der Schmerz kommt aus der mitte des Unterarms. Er ist nicht stechend, sonder eher dumpf und ziehend. Teilweise tat mir auch der Handknöchel ("Erbsenbein") weh.

Was kann das sein? Kann nur ein Arzt helfen? Oder eher ein Chiropraktiker? Was kann eine Behandlung kosten?

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Osteoid-Osteom oder Knochenkrebs?

Hi, ich bin 20 Jahre alt, maennlich, und habe an meinem bein eine schwellung festgestellt. sie befindet sich etwa vier bis fuenf zentimer oberhalb des fussknoechels etwas mehr zur innenseite verlagert auf dem schienbein. die schwellung war zwischenzeitlich groesser, ist jetzt etwas abgeschwollen. es wurde geroengt und ein MRT gemacht. es ist ein knochentumor, aber der radiologe konnte nicht sagen, ob gut oder boesartig. ich habe einen termin bei einem knochentumor-spezialisten am 22. april, also ueber zwei wochen hin, deswegen bin ich so aufgewuehlt, es gab keinen frueheren termin und ich habe diese schwellung jetzt schon seit etwa zwoelf wochen. ich kann damit joggen (etwa sieben kilometer in 30 minuten), danach schmerzt es meist etwas, aber nicht extrem. es war anfangs viel schlimmer, in den ersten wochen konnte ich damit nicht joggen. nachts schmerzt es manchmal ein wenig was so einem osteom passen wuerde, aber der schmerz ist nicht sehr stark. ich habe ehrlich gesagt schreckliche angst, dass es krebs sein koennte. es ist definitiv ein knochentumor. sind gutartige deutlich hauefiger als boesartige? und kommen osteome an dieser stelle (unteres schienbein) oft vor? und schmerzen osteome bei belastung? wie gesagt, so habe ich gart keine schmerzen, nachts ein wenig (meistens merke ich das erst morgens beim aufwachen), aber nichts schlimmes, keine harten schmerzen, einfach nur so ne art "brennen" dort wo die schwellung ist. schmerzen bei starker belastung wie ausdauerlauf, aber dann wiederum kann ich knapp sieben oder acht kilometer laufen, also keine ultra starlken schmerzen. kein gewichtsverlust, normaler appetit, aber husten und schnupfen. husten schleimig, kein blut, koennte auch pollen sein. kein fieber zum glueck. bitte um rat, vor allem von jemanden, der sich mit osteomen auskennt und vllt die typische schwellung genauer beschreiben koennte. ich habe echt grosse angst und kann kaum noch schlafen. und ueber zwei wochen auf diesen arzt termin zu warten ist folter

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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

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po schmerzen

Hallo miteinander... Ich Tanze und hatte vor ca.1 Monat, am gleichem Tag 3 Auftritt. ich hatte dofe Hosen an und beim abrollen auf dem Boden drückte mir immer eine schnalle vom Gürtelbund ins Steissbein. Am nechsten Tag war mein Steissbein ein bisschen geschwollen, hatte aber keine schmerzen. die Schwellung war ich auch nach 2 tagen los, doch dann verspürte ich ein leichtes ziehen in meiner rechten Po backe, aber nur beim stehen. Ich dachte mir nicht schlimmes (überdehnt, Muskel überbelastet etc.). nach intensiver Selbstbehandlung wurde es auch ein bisschen besser. Leider trainierte ich dann wieder, und die schmerzen waren wieder da. es zieht auch manchmal in dehn Oberschenkel (das ziehen ist immer auf der Rückseite des Körpers). leider ist das ziehen nun nicht nur beim stehen aber hauptsächlich. nach dem schlafen (schlafen kein Problem mit Stellungen) ist der schmerz fast verflogen, und nach dem Arbeiten (Handwerker) sehr stark da, mit ziehen in den Oberschenkel. Nun frage ich mich sind dies Ischias schmerzen, oder Muskel schmerzen, oder Sehnen schmerzen? doch wenn es sehnen oder Muskelschmerzen sind wieso kann ich beim liegen diese schmerzen nicht auslösen? und wenn es Ischas schmerzen sind warum sind die schmerzen nach dem Schlafen fast verflogen und sind wieder da bei Belastung? und warum schmerzt es hauptsächlich beim stehen?

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Womit ist zu rechnen, wenn keine Herzklappen OP erfolgt?

Vor etwa drei Monaten kam mein Vater (76) mit Atemnot in die Klinik. Zunächst wurde bei ihm eine schwere Anämie festgestellt, die mit Blut- und Eiseninfusionen in den Griff bekommen wurde. Als Ursache stellte sich heraus, dass mein Vater zahlreiche offene Polypen im Magen-Darm-Trakt hatte, die stark bluteten. Dies wurde behoben. Daraufhin wurde mein Vater noch richtig durchgecheckt, da er zahlreiche gesundheitliche Probleme hat (Altersdiabetes mit Folgeerscheinungen (Durchblutungsstörungen in Beinen, Füßen), starkes Übergewicht, etc. Dabei wurde festgestellt, dass seine Halsschlagader hochgradig verkalkt ist und er einen Stent benötigt und seine linke Herzklappe nicht mehr richtig arbeitet (hochgradige Herzklappeninsuffizienz). Zuerst sollte der Stent implanitiert werden, was sich stark verzögerte, da die Nieren meines Vaters nicht richtig arbeiteten und ständig "gespült" werden mussten. Nun hat er den Stent und der nächste Schritt, eine neue Herzklappe, stünde an. Aber er will diese nicht! Er hat durch diesen Klinikaufenthalte, bei denen auch einiges schief gelaufen war) absolut keine Lust mehr. Auch hat er schlechte Erinnerungen an seine Vierfach-Bypass OP vor 15 Jahren. Meine Mutter ist furchtbar entsetzt über seine Entscheidung. Mich stimmt es auch traurig, andererseits habe ich auch Bedenken, wie und ob er die OP überstehen würde, da er eben gesundheitlich sehr angeschlagen ist (starkes Übergewicht, insulinpflichtiger Diabetes, Alkohol- und Nikotinabusus, Wassereinlagerungen und Durchblutungsstörungen, dadurch Schmerzen und keine Bewegung, erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Gicht etc...). Seine Bypass OP vor 15 Jahren hat er ganz gut weggesteckt, aber da war er gesundheitlich viel fitter. Angesehen von den körperlichen Beschwerden, geht es meinem Vater auch osychisch nicht gut und er will sich so einer Belastung nicht aussetzen...

Wie ist das aus medizinischer Sicht zu sehen? Wäre eine Herzklappen OP dringend anzuraten, trotz der vielen anderen gesundheitlichen Probleme? Wenn er die OP nicht machen lässen würde und er seinen Lebenswandel weiter so verfolgt, was ist dann zu erwarten? Wieviel lebenswerte Zeit kann er dann noch haben?

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