Furzen. Wie oft ist normal?

3 Antworten

Normal/unnormal gibt es in dieser Sache kaum.

Grundsätzlich kann man wohl sagen, je mehr Grünzeug Du isst, - und das womöglich roh -, umso mehr Gase werden von unseren Verdauungsbakterien gebildet.

Die reinen Herbivoren wie z. B. die Kühe, haben wegen der langwierigen Verdauung des Grün´ ganz besondere Verdauungsvorgänge, mehrere Mägen und sie käuen wieder. Da der Mensch dies alles nicht hat, haben die entsprechenden Darmbakterien mehr zu tun und produzieren dabei eben mehr Gas.

Meine Bakterien sprechen auf Äpfel und ganz besonders auf Sauerkraut "gut an" :-))

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Was hast du denn gegessen? Wenn es nicht ungewöhnlich war, dann gehe zu deinem Hausarzt. Ansonsten wäre der Proktologe für dich richtig. Wenn ich Gemüsesuppe esse, dann geht es bei mir auch kilo...kilo...kilo und bei meiner Omi Pfund...pfund... pfund. Aber bei einem Stück Fleisch passiert nichts.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Für den Abgang von Gasen gibt es kein " normal oder nicht normal "

Das ist individuell völlig unterschiedlich und meist abhängig von der aufgenommenen Nahrung.

Allergie gegen ...alles?!

Hey Leute,

ich bin w, 27 Jahre alt und seit April letzten Jahres spielt mein Körper total verrückt. Es ging damit los, dass ich angefangen habe Kleidungsstücke nicht mehr zu vertragen. Ich hab Ausschlag bekommen, dachte erst es liegt am falschen Waschmittel, aber als es nicht weg ging, bin ich zum Hautarzt. Der hat einige Test gemacht, aber nicht viel gefunden außer einr Allergie gegen Lanolin Alcohol und und Dibromdicyanobutan. Weil es aber immer schlimmer wurde, überwies mich der Arzt an die Uniklinik. Die haben dann weitereKontakttests gemacht und fanden noch 4,4'-Diaminodiphenylmethan. So weit so gut. Leider hat mir das nicht wirklich weiter geholfen, außer dass ich keine Putzmittel mehr anfasse und mein Shampoo geändert habe. Die Textilallergie ging weiter und ich konnte nach und nach so gut wie nichts mehr von meiner Kleidung anziehen. Das komisch ist, dass die offensichtlichen Symptome nicht mehr auftreten - also keine Rötung etc. stattdessen klappt mein Kreislauf zusammen, mir wird schlecht und schwindelig, ich bin auch schon zusammengebrochen und fast ohnmächtig geworden als mit mal ein Kinesio-Tape aufgeklebt wurde. Jedenfalls kann ich n´seit über 1 Jahr nur ca. 10 Kleidungsstücke, die ich im Schrank hatte anziehen und neue kaufen geht auch nicht, da ich die noch weniger vertrage. Das ganze geht inzwischen so weit, dass ich auch auf Stoffe reagiere, mit denen ich nicht direkt in Kontakt kommen. DAs geht durch die Kleidung durch, z.B. auf dem Autositz, Sofa, Bürostuhl, Bettwäsche etc. Kein Arzt konnte mir helfen, alle haben mich für gaga erklärt, weil man ja auch keine Reaktion im üblichen Sinne gesehen hat. Ich war echt verzweifelt. Meine Freundin riet mir zu einer Homöopathin zu gehen. Das tat ich und die stellte mittels Bioresonanz einen zu hohen Quecksilberwert in meinem Körper fest, der von den alten Amalganfüllungen kommen könnte. Wir haben das Amalgan ausgeleitet, aber es stellt sich keine Besserung ein.

Als ich den ersten Schock überwunden hatte, habe ich eine Laktoseintolleranz diagnostiziert bekommen. Das war letztes Jahr im Oktober. Ich habe dann MinusL-Produkte gegessen, aber nach einer Weile habe ich die auch nicht mehr vertragen, da da ja immer noch ein winziger Anteil Laktose drin ist. Also bin ich auf Sojamilch umgeschwungen. Das ging erst, aber dann wurde mir davon auch schlecht. Ich hab also Soja auch weg gelassen und trotzdem habe ich nach dem Essen noch Magen- und Bauchkrämpfe, starken Brechreiz und oft ist mir so übel, dass ich mich hinlegen muss und nichts machen kann bis es wieder nachlässt - was eine Weile dauern kann. Dann wurde eine Weizenintolleranz (nicht Gluten) festgestellt. Das war vor 2 Wochen ca. Nun lasse ich also auch das noch weg. Trotzdem geht es mir oft schlecht nach dem Essen. Meine Ärztin hat dann die Idee mit der Histaminintolleranz bekommen und mich mittels Bioresonanz darauf getestet und festgestellt, dass ich das hätte. Ich will aber gern noch einen Bluttest machen, ob das wirklich so ist.

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Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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