Furchtbare Bauchkrämpfe.

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Ich denke schon, dass deine veränderte Ernährung der Auslöser sein kann. Vielleicht fehlt nur etwas Fett. Ich habe mal eine Diät gemacht und die Fettvorgabe missachtet, weil ich dachte, ich will doch abnehmen, was soll da das Fett. Da bekam ich auch Mangelerscheinungen, die sofort wieder vorbei waren, als ich das Öl dazu gab. Man muss am Tag mindestens drei Kaffeelöffel gutes Öl oder Fett zu sich nehmen um eine gesunde Verdauung zu gewährleisten.

Nun ja das könnten auch Blähungen sein, oder eine Verstopfung. Selbst wenn du Aufmerksamkeit hasst würde ich doch lieber zu einem Arzt gehen denn Bauchschmerzen und besonders solche krasse schränken die Lebensqualität doch sehr ein.

Ich sage es mal so: ich würde ganz unbedingt zum Arzt gehen, wenn ich solches Bauchweh hätte. Wir leben ja nicht mehr in der Steinzeit, wo man sowas aushalten muss ;)

Wie wäre es, wenn du mal einfach mal bei irgendeinem Arzt anrufst und dir das Band anhörst? Da müsste eigentlich gesagt werden, wer Notdienst hat oder sonst, welche Nummer du anrufen musst, damit du den Notdienst erfährst und dann rufst du da an und sagst, wie schlimm deine Beschwerden sind. Bestimmt sagt er dir, dass du vorbeikommen kannst.

Dann untersucht er dich ein wenig und vielleicht ist dein Problem ja schon mit einem kleinen Mittelchen zu beheben. Und wenn es nicht so ist, rät er dir sicher dazu, in die Notfallambulanz zu gehen.

Das hört sich im ersten Moment zwar unheimlich an, aber ich war am Montag ebenfalls dort und glaub mir, alle waren super nett und hinterher ging es mir viel besser.

Natürlich kannst du auch direkt bei der Ambulanz des nächsten Krankenhauses anrufen und sicher darfst du sofort kommen.

Ich verstehe, dass du etwas unsicher bist, aber mit ein bisschen Überwindung bist du schon ganz bald wieder gesund. Ich bin ganz ehrlich: ich kann ja nicht hellsehen und vielleicht ist es ja was, was eben nicht von selbst wieder besser wird, sondern vielleicht sogar noch schlimmer und das wollen wir ja beide nicht, nicht? Deswegen solltest du lieber sofort etwas unternehmen und schon bald geht es dir wieder gut.

Wenn du dann da bist, kannst du dem Arzt oder der Ärztin ja von deinen Essgewohnheiten erzählen. Er oder sie kann das bestimmt besser beurteilen, ob das der Grund für deinen Schmerz sein könnte.

Ich hoffe, du machst dich auf den Weg und dass es dir ganz bald wieder gut geht. Gute Besserung! :)

Angst vor Bulimie

Guten Abend.

Ich bin weiblich, 12-Jahre alt, 1.66 m groß und 53.8 kg schwer.

Nun plagt mich schon seit einigen Monaten der Wunsch abzunehmen. Ich mache mehr Sport und esse weniger, wenn möglich bleibe ich unter der 1000er Grenze. Das klappte bisweilen ganz gut, ich kam innerhalb zwei bis drei Wochen von 55.9 kg auf mein derzeitiges Gewicht und hatte mich gut unter Kontrolle.

Nun habe ich aber in letzter Zeit hin und wieder furchtbare Fressanfälle. Es geht meist sogar so weit, dass, wenn ich kein richtiges Lebensmittel mehr finde, ich richtig ekelhafte Sachen, wie kalter Käse und Ketchup in mich hineinstopfe. Eigentlich bin ich an dem Punkt schon längst satt, doch ich kann nicht aufhören.

Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

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Fett am Bauch abbauen?

Hallo zusammen, ich musste leider feststellen, dass ich bei eigentlich optimalem Gewicht (BMI schwankt zwischen 22.5 - 23.5 seit Jahren) immer mehr Fett am Bauch bekam. Das macht mir Sorge aber ich fühle mich auch unwohl dabei. Im TV wurde unlängst verkündet, dass es genetisch bedingt ist, d.h. ab einem "gewissen" Alter der Körper pro Jahr 2 % an Fett zulegt anstelle von Muskeln (bei gleichem Gewicht). Ich finde das mörderisch. Und warum lagert das denn am Bauch und nicht z.B. am A.... oder in den Beinen? Fehlkonstruktion der Evolution? Man liest ja auch, dass Fettabsaugen nichts bringt für die Gesundheit, weil sich das Fett zwischen den Organen ablegt und dieses ist angeblich gefährlich für diverse Krankheiten wie Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt usw. Eine Evolution, die uns schaden will? Am A... hätte ich nichs gegen mehr Fett aber den runden Po muss man sich angeblich mit viel Training hart erarbeiten …. Kann mir jemand diese seltsame Logik erklären?

Danke und viele Grüsse

PapaMoll123

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Reizdarm, Morbus Crohn oder doch was anderes?

Hallo zusammen, Als erstes mal zur Vorgeschichte.. ich habe die Refluxkrankheit und aufgrund dessen eine Gastritis und eine Refluxösophagitis. Ich hatte vor ca. 2 Monaten eine Anti-Reflux OP.

Also..Ich bin 17 Jahre alt und habe folgendes Problem, Ich habe seit längerer Zeit Beschwerden, ca. seit 1-2 Jahren. Ich habe ziemliche Bauchkrämpfe die sich nur auf den Darm beschränken, also keine Magenkrämpfe oder Oberbauch Beschwerden( also seit der OP nicht mehr) außerdem habe ich Blähungen und abwechselnd durchfall und Verstopfungen. Ich habe häufig auch Blut und manchmal auch ein wenig Eiter im Stuhl. Zudem ist mit durchgehend übel. Und ich habe häufig einen aufgeblähten Bauch. Die Krämpfe treten nicht nur nach dem essen auf, auch beispielsweise morgens wenn ich aufstehe Die Krämpfe haben sich in letzter Zeit gehäuft und sich nun Täglich da.

Meine Frage ist, was das sein könnte, Ich dachte einfach immer, dass es bestimmt nur ein Reizdarm wäre. Allerdings mit dem Blut im Stuhl bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich wollte eigentlich ungerne zum Arzt deswegen weil ich momentan eine Diagnose nach der anderen bekomme und immer die ganzen Untersuchungen und die Operationen die ich die letzten Monate hatte, da habe ich eigentlich keine Lust wieder zum Arzt. Aber es ist Mittlerweile so schlimm, dass ich muss. Allerdings wollte ich euch vorher einmal fragen ob schon mal jemand damit Erfahrungen gemacht hat.

LG

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Ich habe eine Eierstockzyste und seit einiger Zeit schlimme Bauchschmerzen und -krämpfe. Sind das Komplikationen und was soll ich tun?

Hallo Ich bin weiblich und 16 Jahre. Bei mir wurde vor Ca.3-4 Monaten eine eierstockzyste diagnostiziert. Seit den letzen zwei Monat habe ich sehr oft sehr starke Unterleibs Krämpfe und bekomme sofort Durchfall. Die Schmerzen sind eigentlich kaum auszuhalten. Nachdem ich dann eine buscopan plus genommen habe geht es meistens wieder. Vor drei Tagen war es dann so das ich plötzlich ein stechen in der Kompleten linken bauchhälfte bekam die auch ins Unterleib zog. Plötzlich wurde mir unglaublich heiß und es fing richtig schlimm an im Unterleib weh zu tun, vor schmerzen wurde mir einfach richtig schlecht. Ich wollte zum Klo gehen und sah sogar Sternchen und mir wurde schwindelig, naja dann war ich auf Klo und dann ging es wieder. Gestern war es wieder so gewesen ich habe wieder richtige Krämpfe bekommen und lag zusammen gekräuselt auf der Couch mir wurde vor schmerzen wieder schlecht. Ich ging auf Klo hatte mal wieder Durchfall und nahm eine buscopan plus aber die Schmerzen gingen nicht ganz weg im Gegensatz zu den anderen malen. Ich habe einfach ein ganz komisches Gefühl im Bauch und zwischendurch tut es Dann im Unterleib weh. Wenn ich mich hinsetze sticht es an den Eierstöcken. Ich muss noch dazu sagen, das ich die letzten Monate of starkes zucken im Unterleib hatte, also es war richtig am vibrieren und pochen. Ich glaube das hat wieder mit meiner eierstockzyste zu tun. Heute ist es so das ich hin und wieder schmerzen habe und manchmal sticht es dann wieder. Ich habe gerade meinen Bauch abgetastet und er ist hart (aber nicht ganz steinhart) und an manchen stellen tut es weh. Ich habe ein ganz komisches Gefühl also ich fühle mich ganz komisch. Meine Mutter wollte des Öfteren mit mir zum Arzt aber wir schafften es einfach nicht. Ich würde auch alleine gehen aber der Arzt ist etwas weiter weg. So Langanhaltend trotz Tablette war es noch nie, deswegen mache ich mir sorgen. Ich habe in 3-4 Monaten Vllt 2-3 Tabletten von den buscopan genommen und sonst nichts.

Ich habe langsam Angst das es Komplikationen mit meiner Zyste gibt! Ich fühle mich einfach nur noch komisch und schlapp als würde ich jedenmoment weg fallen, ab und zu kommt dann immer wieder ein stechen im Bauch. Mein Bauch sieht dicker aus als sonst und er ist auch härter als sonst! Was soll ich machen, denn meine Mutter lässt mich nicht zum Arzt und alleine geht es nicht weil ich dort nicht hinkomme. Soviel ich es auch versuche sie sagt nein und dann ist es mein eigenes Pech!

Danke

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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

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Erneuter Colitis Ulcerosa Schub?

Hallo ich habe seit 2008 Colitis Ulcerosa. Ich hatte jetzt lange Ruhe also keine großen Probleme. Doch jetzt habe ich vermehrt wieder Bauchkrämpfe und nun auch Durchfall und der Stuhl sieht sehr komisch aus so flockig. Ich hatte letzte woche eine Gastro und Kolo doch alles war in Ordnung auch die Biopsie und die Blutwerte. Doch ich hatte heute wieder so extreme Bauchkrämpfe dass ich am ganzen Körper gezittert habe und konnt mich kaum auf den Beinen halten. Ich musste dann von der Berufsschule nach Hause da es immer schlimmer wurde. Und dann hatte ich auf einmal extremen Durfall und wie gesagt der Stuhl sah aus wie so flocken ganz komisch kann es kaum beschreiben. Die Krämpfe sind zwar besser aber nicht weg. Könnte das wieder ein schub sein? Danke schonmal im vorraus für die Antworten.

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