Füller oder Kugelschreiber für Kinderhände?

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Am Anfang nimmt vor allem wegen des Schriftbildes einen Füller. Man schreibt damit schöner und gerade am Anfang wichtig auch sicherer. Später ist das nicht mehr so wichtig, wobei auch Erwachsene mit Füller schöner schreiben.

Ich würde meinem Kind auf jeden Fall einen Füller zum Schreiben geben. Genau, der ist leichter zu führen. Und was auch wichtig ist, mit einem Füller bildet sich viel besser die Handschrift aus als mit einem Kuli. Lg!

Zum schreiben lernen gehört in Kinderhände ein Füllfederhalter mit eine "M" Miene (mittel)!Liegt besser in der Kinderhand und gibt beim aufdrücken etwas nach damit nicht so schwer gekrampft werden kann!!! LG

Zitternde Hände mit ca. 16 Jahren

Hallo!

Seit ca. 2 Wochen fällt mir auf, dass meine rechte Hand sehr stark zittert und meine linke Hand momentan auch anfängt, ein bisschen zu zittern. Alles fing an, als wir in Sport angefangen haben, Badminton zu spielen. Nach einiger Zeit fing das Zittern an. Jetzt machen wir nicht mehr Badminton. Trotzdem bleibt das Zittern.

In der Schule ist es meistens so: Ich höre dem Lehrer zu und auf einmal höre ich ein Lachen von meinem Banknachbarn, der mit dem Finger auf meine zitternde Hand zeigt. So ist es jeden Tag. Ich will damit ausdrücken, dass ich es meistens nicht wirklich merke.

Er meint, dass ein Magnesiummangel dahinter stecken könnte.

In der Deutschschulaufgabe, welche wir diesen Freitag geschrieben haben, war es am schlimmsten. Meine rechte Hand zitterte genauso wie bei einem Parkinsonerkranten, wirklich sehr stark. Die Lehrerin schaute schon auf meine Hand. Dachte wohl, dass ich sehr nervös bin, was ich aber nicht war.

In Chemie, also nach der Schulaufgabe, musste ich mit meiner linken Hand meine rechte festhalten, damit ich was schreiben könnte, ohne dass es zittrig aussieht.

Was soll das sein? Magnesiummangel oder doch was anderes?

Ich bin männlich und werde in einem Monat 16.

Danke im Voraus!

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Probleme mit der Tisch & Stuhlhöhe in der Schule/im Arbeitsplatz? Kann ich etwas dagegen machen?

Hallo liebe Ratgeber! Ich habe "Rückenprobleme". Um genau zu sein Skoliose (fast 25° - einseitige Biegung) und einen Rundrücken. Zudem ist mein Kopf zu sehr nach vorne gebeugt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass ich eine gute/gerade Sitzhaltung einnehme.

Wenn ich mir die Gegenwart anschaue und in die Zukunft blicke, sehe ich mich noch viel sitzen. Ich sitze 8 Stunden in der Schule/auf der Arbeit. Ich sitze 30 Minuten im Zug. Und mindestens zu Hause 2 Stunden an dem Schreibtisch für Hausaufgaben und mit eingerechneten 30 Minuten Fernsehen am Tag. Diese 30 Minuten Fernsehen sind momentan meine einzige kleine Freude die ich noch habe, so arm wie sich das auch anhören mag. Und das möchte ich mir nicht auch noch verbieten müssen.

Kurzgesagt ist das Sitzen zu Hause (wo ich eigentlich mit 2 Stunden noch am wenigsten sitze) aber gleichzeitig auch am wenigsten schlimm. Mein Schreibtisch und mein Stuhl haben zusammen die passende Höhe und ich kann gut auf eine gerade Haltung achten. Im Zug muss ich mich die 30 Minuten besonders anstrengen, da ich mit diesen Sitzen und dem wenigen Platz nur schlecht klarkomme. Aber in der Schule habe ich keine Chance. Die Stuhlbeine sind zu hoch, die Stuhllehnen zu niedrig, genau so wie die Tische. Und wenn ich etwas schreiben oder lesen muss, dann ist keine gerade Haltung in solch einem "ausgestatteten" Klassenzimmer möglich. Ich habe vermutlich noch 3 Jahre Schule vor mir. In Büros (sowie ich es im Praktikum kennengelernt habe) lässt sich alles verstellen. Das muss nicht überall so sein, aber als Mitarbeiter lässt sich darüber reden.

Die Schule wird wohl nicht extra für mich einen anderen Stuhl und Tisch anschaffen. Das wollte ich auch gar nicht, weil ich dann ... es kommt sogesagt nicht gut bei anderen Mitschülern an (auch wenn ich dort nicht mehr weit von dem Null-Punkt entfernt bin). Aber die Möglichkeit steht so oder so nicht offen. Vorallem sind es immer 2-Platz-Tische, weshalb der Schüler neben mir dann vielleicht seine eigenen Probleme hätte, die es vorher nicht gab. Nur was könnte ich jetzt machen? Die Rückenschmerzen werden immer stärker. Ich denke, wenn ich öfters eine gerade Haltung einnehmen kann, würde es mir irgendwann leichter fallen. Aber darauf noch 3 Jahre warten? In den letzten 5 Jahren habe ich schon einiges, was an mir selbst zu retten gewesen wäre, verloren. Ich schaffe es aber unter diesen Bedingungen nicht mehr, ordentlich zu arbeiten. Vielleicht hatte hier jemand schon einmal ein ähnliches Problem, mit dem er/sie sich auseinander setzen musste? Und es gibt in diesem Bezug Ratschläge für mich? Der Orthopäde ist mit solch einer Frage überfragt. "Ich solle die Oberstufe abbrechen", aber ist von meiner Seite aus nicht vorgesehen. Ich hätte dann sofort keinen Arbeitsplatz und auch keine Ziele mehr.

Eine eindeutige Lösung wird es auch wohl nicht geben. Aber ich hoffe Antworten zu finden, wie andere Person in gleicher Situation schon damit umgegangen sind. Danke im Voraus.

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Peinliches, widerliches Problem :-( Füße..

Hallo,

mir fällt das grad echt mega schwer, das alles hier zu rein zu schreiben, aber egal, ich muss.

Also: In den herbstferien 2013 war ich bei einer kosmetikerin für Maniküre und Pediküre. An meinem rechten Fuß fielen ihr einige raue, aufgescheuerte Stellen auf, vor allem zwischen den Zehen, in den Zwischenräumen. Sie meinte es könnte sich IRGENDWANN mal etwas wie z.b, fußpilz bilden, weil die sich bei offenen Hautstellen leichter "einnisten" können quasi. Ich war natürlich sofort leicht panisch und habe von ihr ein Mittelchen bekommen, von dem die Haut schneller heilen sollte.

Ein, zwei Monate später fielen mir gelbliche Verfärbungen am rechten großen Zehnagel auf und als ich es meiner Mutter sagte, schickte sie mich zum Arzt. Dieser sagte, es sei eine Vorstufe von Nagelpilz und er verschrieb mir einen Nagellack (loceryl), den ich einmal pro Woche auftragen sollte. das habe ich auch den anweisungen zufolge getan, aber keine Besserung gemerkt, eher im Gegenteil: Ein immer größerer Nagelbereich wurde gelblicher und er löste sich langsam vom Zeh ab ( also der nagel). Ich bin dann nochmal zum Arzt (ein Hautarzt übrigens, der sich darauf spezialisiert hat- was ein scheiß?!) . Auch als ich ihm sagte, dass ich schon schmerzen am zehenrand verspüre und der nagel immer mehr befallen wird vom Pilz TROTZ NAGELLACK und dass er sich immer mehr ablöst, wusste er keinen besseren Rat als: 3mal pro woche statt nur 1mal den nagellack auftragen. Zum thema ablösen des nagels sagte er: "einfach nicht rangehen". Toll. Hilft mir ja echt. -.-

Naja, mittlerweile ist es echt katastrophal!! Mein Nagel ist zu 95% vom Nagelbett abgelöst, darunter kann man bräunliche haut erkennen (ich weiß es klingt ekelig :( ) und ich hab ziemliche schmerzen, trotz schützendem Pflaster..

Also: mein kompletter zehnagel ist verärbt und deutlich verdickt ( wenn man das so nennt) und ich leider psychisch schon extrem drunter, verstecke meinen fuß unter einem dicken Socken, immer beine angewinkelt und den fuß immer verschränkt, ich vermeide berührungen unterhalb des knies und fürchte den sommer deswegen :(

Jetzt meine Fragen:

-> Kann ich mir den Zehnagel komplett entfernen lassen, also das kleine letzte stückchen ziehen lassen? Weil mit einem so lockeren Ding da am Fuß tut es einfach nur total weh :(

-> Kann ich damit zu einer Podologin?

-> Kennt jemand ein gutes Mittel gegen FUßpilz (Jaa , nicht nagelpilz!)

Bitte schnelle Hilfe & keine fiesen Kommentare, mir geht es schlecht genug davon .. :(

lg

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waa ich mit mir los? kann mir vielleicht einer weiter helfen?

Hallo ihr lieben,

Meine Hände sind immer kalt. Die Arme stehen unter Spannung. Manchmal muss ich mit der Hand auf dem Bein schlagen. Wenn ich im Bett liege, weiß ichoft nicht wo hin mit meinen Armen. Gerade Allenbogen. Oft muss ich warten bis ich so müde bin, dass ich gleich einschlafe. Er ist sehr anstrengend so zu leben. Manchmal werden auch die Füße kalt. Irgendwann werde ich so unruhig das ich Diazepam nehmen muss. Das ist nicht sehr angenehm So was zu nehmen. Wegen der sucht Gefahr. Mein Betreuer sagt: das kommt von der Psyche. Mein Gefühl sagt was anderes. Wir waren schon bei 2 oder 3 ortopeden. So wirklich hat er mir nicht geholfen. Weil die ihr Ding durch zogen. Nebenbei bin ich sehr vergesslich und sehr müde. Mir stehen die Tränen vor den Augen. Ich hab zu nichts mehr Lust. Außer zu schauen wie am schnellsten den tag rum bekomme. Manchmal wenn ich sehr unter Stress stehe, bekomme ich auch augenflimmern. Ich befinde es sehr angst einflößend. Ich mag nicht mal meine Katze bei mir haben, dabei hab ich sie sehr lieb Und eigentlich immer gerne bei mir... .

Sorry ich schreib mit dem Handy und frei Schnauze. Einfach das was kommt.

Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen Den so geht's mir nicht gut und ich suche eine Lösung, um da raus zu kommen.

Lieben dank für eure antworten und Hilfen.

Lieben Gruß eure Strenwanderer

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Woher kommen diese Gelenkschmerzen?

Hallo liebe Community!

Ich habe seit knapp 10 Tagen starke Schmerzen in beiden Hand- und Ellebogengelenken.

Die Schmerzen "wandern" nun am Unterarm entlang bzw. weiten sich auf den Handrücken aus.

Es fühlt sich an als stimme etwas mit Knochen und Sehnen nicht.

Der Schmerz tritt sowohl bei Belastung als auch in Ruhephasen auf.

In der Ruhephase ist er eher pochend bzw. drückend.

Leichte Handgelenk-Schmerzen habe ich schon seit knapp drei Jahren, aber nie so stark als das ich einen Arzt als notwendig empfunden hätte.

Zu meiner Person:

Ich bin 23 Jahre alt (männlich), Normalgewicht (81kg) bei 1,85m. Ich treibe seit zwei Monaten intensiv Sport (Lutra Livre in Kombination mit intensivem Fitnesstraining). Diese Sportart ist auf Bodenkampf ausgelegt, wo es darum geht durch Hebel- und Würgetechniken den Gegner zum aufgeben zu bewegen. <- vermutliche Ursache für den Schmerz. (kurz nach dem Training begannen die Probleme)

Ich hoffe die Angaben helfen um sich ein Bild machen zu können!

Vielen Dank im Voraus.

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