Führen Betablocker zwangsläufig zu Gewichtszunahme?

1 Antwort

Das kann sein, muss aber nicht, Wie du schon richtig vermutest, durch Betablocker wird sozusagen, der KReislauf und somit auch der Stoffwechsel etwas "heruntergefahren". Um Das Herz-Kreislauf-System zu entlasten. EIne anfängliche Gewichtszunahme ist daher im eEreich des Möglichen. Ich kenne aber Leute, bei denen das nicht der Fall war. Bei so etwas muss man ja auch "Kosten - Nutzen" abwägen. Besser etwas an Gewicht zunehmen, das man auch wieder loswerden kann, als längerfristig einen Schaden des Herzens zu riskieren.

hoher puls nach absetzen von betablocker

Hallo zusammen ;)

ich habe seit 2 jahren betablocker genommen (bisoprolol 5mg morgens) habe sie nun abgesetzt nach ärztlichen rat habe sie also ausgeschlichen wie man es so nennt also die 5 mg geteilt ein paar tage dann 2,5 genommen dann die 2,5 mg auch noch mal geteilt usw. seit 2 tagen nehme ich jetzt keine betablocker mehr. jetzt allerdings merke ich das mein blutdruck zwar normal ist so 130 zu 85 allerdings mein puls so zwischen 80 und 90 liegt in ruhe so bei 70...ist das jetzt normal nach dem absetzen und pegelt sich wieder ein oder sollte ich die betablocker wieder nehmen? als ich die betablocker noch genommen habe da war der wert immer so im schnitt bei 125/80 puls 65.

LG Sandro

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w 28 Jahre, Betablocker 47,5mg/Tag damit normaler RR aber oft niedriger Ruhepuls von 44 /Min.

Guten Tag!

Ich w. 28 Jahre, 162, 64 kg nehme wieder seit ca. 5 Monaten regelmäßig Betablocker ein => Täglich 1 Tablette Metoprolol 47,5 mg (wegen Hypertonie) Hypertone Krise

(früher vor ca. 6-7 Jahren auch schon niedriger Betablocker wegen Labilem Hypertonus)

Aktuell: organisch gesund - ich persönlich vermute auch teilweise stressbedingter Bluthochdruck Treibe schon regelmäßig seit 3-4 Jahren Sport (Joggen)

Nun zu meiner Frage Mein Blutdruck ist zuhause so gut wie immer normal unter der Betablockertherapie. Bei der Arbeit weiß ich es nicht - sicher ab und an etwas erhöht!?

Aber was mit etwas beunruhigt ist, dass ich zuhause oft einen Ruhepuls habe von 44 Schläge pro Min. (hatte auch schon einen von 37 Schlägen) Fühle mich aber trotzdem wohl damit. (Personen die Sport treiben haben ja auch einen niedrigeren Ruhepuls..)

Muss ich mir Sorgen machen? Sollte der Betablocker reduziert werden / getauscht werden?

DANKE für die Antworten im Vorraus :) Gruß K1985

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Nimmt man nach dem Abnehmen schneller wieder zu?

Letzten Sommer und Herbst habe ich es geschafft, einige Kilos abzunehmen. Nun scheint mir, dass mein Körper regelrecht nach Kalorien lechzt und sofort mit Zunahme reagiert. Wo ich früher nicht so schnell zugenommen habe, geht es jetzt, nach dem Abnehmen umso schneller. Hat der Stoffwechsel sich geändert?

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Hi ich hab schon länger husten und eine Rippenfellentzündung war deswegen schon beim Arzt. Meine Oma hat mir gestern acc akut 600 hustenlöser mitgebracht, da der blöde Husten nicht weg will. Meine Frage ist es unbedenklich es zu nehmen wegen den 1,25mg Bisoprolol die ich jeden Morgen nehme?

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Machen Betablocker impotent?

Ich soll einen Betablocker bekommen.Werde ich dann impotent?Oder gibt es bestimmte Präparate die man vermeiden sollte?

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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