Fühle mich nach meiner erkrankung an Hodenkrebs nicht mehr als Mann - kann da eine Therapie helfen?

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Wenn du dir schon Gedanken um eine Therapie machst, solltest du sie auch machen. Frage am besten deinen Urologen, ob der dir einen empfehlen kann. Die haben gerade bei deinem Krebs die besten Empfehlungen. Falls du in deiner Nähe eine Beratungsstelle der Deutschen Krebshilfe hast, kannst du dich auch unbedenklich an die wenden. Dort kannst du auch Beratungsgespräche führen. Und wie Willibald schon schrieb, beziehe auf jeden Fall deine Frau mit ein. Wenn sie nicht weiß, was du für Ängste hast, kann sie auch nicht reagieren. Und gehe ruhig offensiv mit deiner Krankheit um. Du wirst merken, dass viel positive Reaktionen zurück kommen. Bei meinem Sohn wurde im Mai 2007 Hodenkrebs diagnostiziert. Er hat allerdings keine Chemo bekommen, dafür wurde ihm der linke Lymphknoten Strang an der Wirbelsäule durch eine schwere zusätzliche OP entfernt. Allerdings dauert es nach einer Chemo etwas länger, bis die Spermien wieder voll funktionsfähig sind. Übe dich etwas in Geduld und beziehe, bei allem was du machst, immer deine Frau mit ein, denn auch sie wird ihre Ängste haben. Lass es nicht zu, dass der Krebs dein Leben bestimmt, sondern denke positiv. Nehme die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wahr und suche dir einen guten Therapeuten. Falls dir einer nicht zusagt, gehe zu einem Anderen. Ich wünsche dir und deiner Frau viel Erfolg. Mein Sohn denkt nur noch an seine Krankheit, wenn die Untersuchungen anstehen. Er hat es mit Therapie und den Gang der Offensive geschafft.

Wenn du mit dem Problem nicht alleine fertig wirst, wäre es wohl sinnvoll, einen Fachmann zu besuchen. Aber vielleicht könntest du erst einmal mit deiner Frau reden. Vielleicht hat die mehr Verständnis, als du ihr zutraust. Zwar habe ich keinen Krebs, aber bei einer anderen Sache war ich ganz überrascht, weil meine Frau mir unerwarteterweise viel Verständnis entgegengebracht hat. Das tut auch der Beziehung wieder gut.

Schildere deiner frau ganz einfach deine Ängste sie wird bestimmt Verständnis dafür haben

Was kann an dem Fuß sein - nach kräftigem Aufstampfen bei Wutausbruch?

Bevor die Frage auftaucht, ob ich erst 5 Jahre alt bin: nein, ich bin 31 Jahre alt, leide an diversen psychischen Erkrankungen und habe hin und wieder äußerst heftige Stimmungsschwankungen die i.d.R. sehr extrem ausfallen.

Heute nachmittag hatte ich einen heftigen Wutanfall und hab geschrien und mit dem rechten Fuß sehr kräftig auf den Boden aufgestampft. Durch den Adrenalin-Schub hab ich erst sehr viel später einen Schmerz wahrgenommen. Ich kann jetzt weder richtig auftreten, noch den Fuß auf einem Hocker o.ä. ohne Schmerzen ablegen. Er ist weder blau noch angeschwollen. Hat vielleicht jemand eine Idee was das sein könnte? Da ich bislang noch nie etwas gebrochen hatte, weiß ich nicht wie sich so was anfühlt, aussieht usw.

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Warum ist mehr so oft schwindlig, woher kommt das

Hallo ich bin 14 und ein Mädchen. Ich fühle mich zurzeit sehr und hilflos, weil mir beim Schulsport immer schwindlig und übel wird, auch wenn ich zu schnell aufstehe oder über einen längeren Zeitraum stehen muss. Ich hab das meiner Sportlehrerin erzählt doch die ignoriert das immer und sagt ich muss weiter machen, bis ich machmal fast zusammenbreche. Meiner mutter ist das auch egal. Die kümmert sich nur darum, dass ich gesund esse, um gute Noten zu schreiben, aber wie ich mich fühle ist ihr egal. Genau wie bei meinem Arzt, er hat mich zwar untersucht und nichts festgestellt nur, dass ich einen niedrigen Blutdruck hätte und gemeint, dass sei nichts besonderes. Ich hab meine Mutter schon gebeten den Arzt zu wechseln, aber sie will nicht, weil sie meint er sei der beste für mich, aber der hört mir ja nicht mal richtig zu. Ich hab solche Angst, weil ich nicht weiß was mit mir los ist. Ich traue mich schon gar nicht mehr beim Sport mit zu machen, weil ich Angst habe, dass ich umkippe un mir keiner hilft. Bitte helft mir. Kennt das irgenjemand von euch oder weiß was das sein Könnte??

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Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

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Hallo ich brauche dringend hilfe ich fühle mich meinen emotionen hilflos ausgeliefert habe dauernd kopfschmerzen und andere schmerzen auch ich hab vor 2 monaten meine tabletten abgesetzt da ich die nebenwirkungen nicht mehr ausgehalten habe und ich finde dass es das falsche medikament war es ist für mich die größte befreiung und gleichzeitig die hölle meine Füße und hände zittern ständig aber wenn ich die anderen frage fällt ihnen nichts auf meine freundin war schon mind. 5 mal mit mir in der notaufnahme wegen herzrasen, druck auf der brust und schmerzen im herzbereich aber niemand findet was ausser dass mein puls zeitweise bei 130 lag! Ausserdem war ich schon in der neurologischen ambulanz wegen schwindelgefühlen und diesem zittrigen gefühl in den füssen hab letzte woche ein mrt machen lassen da wurde wieder nichts gefunden aber trotzdem spüre ich andauernd was mein körper fühlt sich eigenartig an Ich bekomme immer wieder zu hören dass ich so impulsiv bin, aggressiv, und völlig unbeherrscht ich habe die kontrolle über mein leben verloren ich muss mich auch wieder selber verletzen wie früher wenn es mir schlecht ging und wenn ich den druck nicht mehr aushalte meine freundin wird es sowieso nicht mehr lange mit mir aushalten und dann bin ich wieder allein wie fast immer und hab nicht mal mehr jemanden zum reden Hatte früher schon oft selbstmordgedanken und in letzter zeit auch wieder und keiner nimmt mich für voll ich habe keine identität ich fühle mich wie ein blatt dass vom wind hin und hergefegt wird in letzter zeit wirds immer schlimmer alkohol hilft mir zur beruhigung weil ich permanent angespannt bin und wenn es mal besser geht habe ich nur noch panik vorm nächsten einbruch doch wenn meine freundin bemerkt dass ich das öfter mache dann wirds ihr zuviel hat sie gesagt und ich liebe sie so sehr aber manchmal empfinde ich plötzlich auch hass wenn mir was bei ihr was nicht passt sie sagt bei mir ist alles extrem ich habe manchmal auch plötzliche wutausbrüche ich bin mir nichts mehr wert und ich fühle mich nicht zu dieser welt zugehörig und möchte am liebsten einfach weg von hier aber ohne schmerzen Und die panische angst vor krankheiten lähmt mich geradezu frage mich nur was ich als nächstes bekomme ob es krebs ist oder ein hirntumor oder ein schlaganfall etc. Bin auch nicht mehr imstande ruhig zu sitzen und die menschen kränken mich dauernd mit ihren aussagen und oft reicht schon ein blick und ich würde demjenigen am liebsten die zähne ausschlagen aber gleichzeitig fühle ich mich schwach und hilflos und dann bekomme ich wieder eine panikattacke ich habe auch fast keinen Appetit mehr und mir wird manchmal urplötzlich übel Ich bin überfordert mit der welt so geht es schon seit ich 16 od. 17 bin und seit ich dieses chemiezeug nicht mehr nehme wird es immer schlimmer 3 jahre insgesamt psychiatrieerfahrung bis jetzt war seit 2010 fast durchgehend dort und kein arzt kann mir helfen Was ist mit mir los, bin ich wirklich krank und was kann ich tun???

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