Frühjahrstief

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Es gibt tatsächlich eine so genannte Frühjahrsdepression. Das hängt mit dem Gehirnstoffwechsel zusammen. Es kommt nicht zu jener Ausschüttung an Neurotransmittern, wie es die Umstellung von einer Jahreszeit auf eine andere erforderlich machen würde. Wie auch andere Depresissionen oder depressive Verstimmungen, ist auch diese gut behandelbar. Entweder durch Gesprächstherapie oder Medikamente, bzw. mit einer Kombination aus beidem. Ein Ratschlag ist, in dieser Zeit nicht zu viele Aktivitäten auf sich zu nehmen. Allerdings sollte man sich sehr wohl dosiert belasten, im Sinne eines leichten Trainingseffekts, der die jahreszeitliche Umstellung erleichtert. Siehe: http://tinyurl.com/87v3fxa

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