Freundin wurde vergewaltigt - wie kann ich helfen?

4 Antworten

DU kannst da garnichts machen. 

Da muss ein Profi ran. Damit meine ich, dass Deine Freundin psychologisch betreut / behandelt werden muss. 

So wie´s aussieht, ist dies nach der Vergewaltigung nie geschehen. Dieses Trauma sitzt so tief in der Seele des Mädchens, dass es dieses Trauma vermutlich nie von allein bewältigen wird.  Sie wird also u. U.  ihr Leben lang diese seelische Verletzung mit sich herumschleppen, wenn die Seele nicht geheilt wird. Und die Seele heilen, das kann nur der Seelendoktor. 

Daher ist das Beste das Du machen kannst, sie dazu zu bringen, sich einem Arzt/einer Ärztin anzuvertrauen und sich behandeln zu lassen. 

In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, ob sie damals ihre Peiniger angezeigt hat, damit die eine Strafe bekommen. VG

Das Problem ist dass meine Freundin damals sogar Anzeige erstattet hat und bei einer Psychologin war. Das Problem ist dass es ihr immernoch so schlecht geht und mit ihr helfen meine ich zum Beispiel wie ich mit ihr sprechen kann, weil siehst mit mir nicht darüber gesprochen-ich habe es nur von ihrer Mutter erfahren. Ich möchte sie dadurch aber zu nichts drängen. V.G. 

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@Loveher03

Da die Arbeit der Psychologin ganz offensichtlich nicht geholfen hat, muss die Freundin weiter behandelt werden. Es wird wohl besser sein, eine/n andere/n Psychologin/en zu nehmen, wenn die erste keinen Erfolg erzielen konnte. Es gilt ja, genau wie bei Ärzten, das gleiche bei Therapeuten, es gibt erfolgreiche und erfolglose.

 Wenn also der eine Psychotherapeut keinen Erfolg hat, heißt das nicht zwangsläufig, dass alle Therapeuten erfolglos sein werden.

Solange wie die Freundin an der Seele erkrankt ist, muss/sollte sie behandelt werden, sie hat ja auch einen Anspruch darauf.

Dass Du sie zu nichts drängen willst , das ehrt Dich sehr, wird aber nicht den Seelenfrieden für die Freundin herbeiführen, das kann nur eine gute Therapie schaffen. LG

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Du kannst ihr nur sagen, dass du das zwar abscheulich findest, was mit ihr gemacht wurde, du sie aber deswegen nie verlassen würdest, denn sie konnte ja nichts dafür.

Versprich ihr, dass du nie was gegen ihren Willen machen wirst und wenn ihr etwas unangenehm ist, soll sie sofort stopp sagen und du wirst dich daran halten. Gib ihr dein Ehrenwort!

Alles andere wird sich ergeben. Entweder kann sie mit deiner Hilfe alles "vergessen" oder sie ist noch nicht so weit.

Gib ihr immer das Gefühl, du magst sie so wie sie ist!

Das liest sich, ohne online Diagnosen stellen zu wollen, sehr wie eine PTBS (posttraumatische Belastungsstörung), die eine Traumatherapie sinnvoll erscheinen lässt.

Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

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Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

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Komische Symptome (komischer Schlaf, Taubheitsgefühle, ...)?

Ich möchte so kurz und knapp wie möglich, zum Teil mit Stichworten, alles schildern (diese Frage habe ich ebenfalls auf gutefrage.net gestellt, leider keine Antwort bekommen).

Kurze allgemeine Fakten:

  • Weiblich
  • 19 Jahre alt
  • 1,72m groß
  • um die 65kg schwer
  • nicht unbedingt sportlich, aber vor einem halben Jahr noch aktiver (Muskel- und Ausdauertraining)
  • Rauche seit etwa 4 Monaten regelmäßig
  • gehe arbeiten und gleichzeitig in die Schule (Ausbildung)
  • nehme die Pille (seit etwa 3 Jahren, damals vor Allem wegen meiner Gesichtshaut, jetzt auch zur Verhütung)

Meine Symptome sind vor allem seit etwa 5 Wochen "präsent", es wird aber immer komischer.

Bin eines Tages mit weniger warmen Schuhen unterwegs gewesen. Danach habe ich gemerkt, wie zwei Zehen am linken Fuß "taub" oder wie "damals" gedacht kalt waren. Bin duschen gegangen, wurde besser. Am nächsten Tag habe ich es wieder gemerkt an den gleichen Zehen, dazu kam sehr starkes Kopfweh (habe ich nicht soo oft, letzten Samstag jedoch wieder). Eine Woche später habe ich dann eine große Spannung in beiden Waden gemerkt (gegen Abends), habe wieder an Thrombose gedacht. Einmal war es jeweils so, dass mein Bein nach oben gezuckt ist, meine rechte Hand auch. Beides war immer kurz vorm Einschlafen. Ich hatte meine Hand sogar in der Hand meines Freundes. Was außerdem wichtig zu erwähnen wäre: Ich bin zudem in einem komischen Zustand. Ein Beispiel: ich Skype mit einer Freundin und schlafe schrecklich schnell ein, obwohl wir reden und träume schon bevor ich überhaupt richtig schlafe von komischen Dingen. Das ist aber schon vor etwa 2 Monaten aufgetreten. Sonst hatte ich noch nie Probleme beim Einschlafen oder allgemein Schlafprobleme.

Mein jetziger Zustand ist wie folgt: Bei mir treten die Schlafprobleme immer noch auf. Heute hat es wieder angefangen, dass mein linker Fuß die tauben Zehen hat. Seit etwa 1,5 Wochen habe ich beim Aufwachen IMMER eingeschlafene Arme. Sie kribbeln dann komisch für eine Zeit. Gestern ist ein Bllutgefäß einfach grundlos in der Mitte meines linken Mittelfingers geplatzt. Die stelle ist leicht blau (hat eher nichts mit dem Rest zu tun, denke ich). Im Halbschlaf habe ich mir auf die Lippe gebissen, habe es aber zuerst nicht wahr gehabt, ob ich da wirklich drauf gebissen habe oder nicht.

Eines noch: ich mache mir sehr sehr viele Gedanken über meinen Freund und mich. Das soll jetzt nicht zum Hauptthema werden, aber ich muss nur sagen, dass wenn mich etwas beschäftigt, es das ist. Mein Vertrauen zu ihm ist nicht wirklich groß, obwohl er meine Ängste immer verneint. Vielleicht liegt das alles am Stress, an dem vielen Denken, meinem psychischen Zustand. Ich weiß es nicht.

Der lange Text tut mir leid. Und ich weiß, dass ich einen Arzt aufsuchen muss und werde. Aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Idee! Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bedanke mich so sehr für das Auseinandersetzen mit diesem Text.

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