Freundin hat nach Embolie immer wieder schwere Lunge

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1 Antwort

Ihre Freundin ist umfangreich untersucht worden. Einzige Untersuchung, die Sie in Ihrer Frage nicht erwähnt haben und die bei einer latenten Luftnotproblematik Sinn macht, wäre eine eine sogenannte Spiroergometrie. Das ist im Prinzip wie ein Belastungs-EKG, bei dem aber zusätzlich die Lungenfunktion und Atemgase analysiert werden.

Eine erneute CT bringt eher nichts (außer weiterer Strahlenbelastung). Wenn ich Sie richtig verstanden habe, waren es ja eher kleinere Embolien beidseits, die ohne eine wesentliche Rechtsherzbelastung abliefen. Die vor einem Jahr verschlossenen Lungengefäße sind meist nach dieser Zeit wieder rekanalisiert, also offen,so dass diese Erkrankung eigentlich als Ursache der fortbestehenden Erkrankung unwahrscheinlich ist.

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Kommentar von Fluxxo
14.02.2014, 09:39

Hallo Gerald,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Sie haben Recht, eine Spiroergometrie wurde nicht durchgeführt, wir werden dies einmal bei unserem Hausarzt ansprechen.

Wie Sie gesagt haben, sind die Embolien beidseitig gewesen, es waren eher viele kleine und nicht ein großer Thrombus.

Haben Sie eine Idee ob dies z.B. durch das Medikament Marcumar oder in irgendwelchen Kreuzreaktionen steht?

VIelen Dank in jedem Fall für Ihre Mühe!

Fluxxo

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