Freiendsituation implantat Übergang provisorium?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die fehlenden Zähne im Oberkiefer können durch eine provisorische Prothese ersetzt werden. Zu dieser zahlt die Krankenkasse einen Zuschuss. Es handelt sich dabei um eine Teilprothese, wie so etwas aussieht kannst du googlen. In deinem Fall werden die fehlenden Zähne ersetzt, und die Prothese mit Klammern an deinen eigenen Zähnen befestigt. Der Nachteil bei der Konstruktion ist, dass über deinen Gaumen ein Bügel verläuft, da auch auf der anderen Seite des Oberkiefers Klammern notwendig sind. Ohne diese Befestigung hält die Prothese nicht.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Es wäre halt nur für den Übergang 3 Monate. Schon allein für ein besseres Gefühl. Danke für die Antwort 👍

0

Mit einem Provisorium habe ich noch keine Erfahrung. Was heißt "Vollplast ?

Da ich selbst ein Implantat (zugegeben zwischen zwei noch vorhandenen Zähnen besitze) bin ich damals ohne "Provisorium ausgekommen obwohl das auch angedacht wurde .

Ein Provisorium ist (denke ich) lästig und muss ja auch irgendwo Halt finden, das greift ja die noch intakten Zähne ja zusätzlich an ... Außerdem verursacht es zusätzliche Kosten. Vielleicht besprichst Du doch noch mal mit deinem Dich behandelnden Zahnarzt, ob Du nicht doch ohne auskommen kannst.

Der Kiefern-Knochen sollte meiner Meinung nach auch belastet werden, damit er sich nicht noch mehr als ohnehin zurückbildet .

Vollplast: Im Gegensatz zur Metallgussprotgese werden Provisorien nur aus Kunststoff hergestellt.

Die Klammern einer Prothese greifen nicht die Zähne an.

Der Kieferknochen wird durch das Tragen des Provisoriums belastet.

0

Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?