Frauenvorsorge: Ab welchem Alter sollten Frauen vorsorglich zur Mammographie gehen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Mammografie gilt als beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Dabei lassen sich schon sehr kleine Tumoren in einem frühen Stadium erkennen, noch bevor sie als Knoten tastbar sind. Auch kleine Kalkablagerungen, die ein mögliches Vorstadien von Brustkrebs sein können, sind im Röntgenbild sichtbar.

Die Untersuchung kann etwas schmerzhaft sein und am besten in der ersten Zyklushälfte durchgeführt werden, da ist die Brust weniger schmerzempfindlich und zudem weicher und sie lässt sich auch besser beurteilen.

Quelle: Netdoctor.de

Hi Feinschmeckerin, mh ist natürlich schwierig, wenn du das nicht mehr machen lassen möchtest. Ich weiß, das diese Untersuchung sehr unangenhem sein kann, bei mir zieht und schmerzt das auch meist ein wenig. Dennoch ist es glaub ich schon wichtig, ab 40 regelmäßig zur Mammographie zu gehen, vielleicht so einmal im Jahr. Sprich doch nochmal mit deiner Ärztin, ob sie es für notwendig hält. Vielleicht könnt ihr euch einigen:-)gruß petra

"Konventionelle Mammographie" oder MRT der Brust, was würdet ihr machen?

Guten Abend,

ich habe mich schon ein wenig zu diesem Thema informiert und würde gerne einen unabhängigen Rat einholen. Also weder vom Frauenarzt noch vom Radiologen. In meiner Familie gab es immer mal Fälle von Brustkrebs, aber nichts Überauffälliges. Die Frauen waren alle recht alt. Ich falle mittlerweile selbst in die Altersgruppe, für die das Mammographie Screening empfohlen wird. Da ich generell ein Typ bin, der gerne auf Nummer sicher geht, habe ich mir überlegt, lieber ein MRT machen zu lassen, weil da die Treffsicherheit doch höher ist, und man sich auch die Strahlenbelastung einspart. Allerdings ist das ja recht teuer (ca. 480€).

Was meint ihr?

...zur Frage

Mammographie ok, jetzt Knoten?

Wenn in der Mammographie alles in Ordnung war, vor zwei Jahren, wie sieht es dann jetzt aus mit einem Knoten, kann das überhaupt was Schlimmes sein?

...zur Frage

Tut eine Mammographie sehr weh? Kann mir jemand von seinen Erfahrungen berichten?

Ich gehe regelmäßig zur Frauenärztin, und bisher war immer alles in Ordnung, beim letzten Mal meinte sie jedoch, eine Stelle fühle sich komisch an. Nun habe ich nächste Woche einen Termin zur Mammographie und bin ein wenig nervös. Tut das denn sehr weh? Oder ist es eher harmlos?

...zur Frage

Wer zahlt die Mammographie?

Muss die Mammographieuntersuchung selbst gezahlt werden? Was kann man machen, damit die Untersuchung nicht so unangenehm ist?

...zur Frage

Schmerzen bei Mammographie vermeiden?

Ich muss am Di zur Mammographie. Dabei werden die Brüste immer ziemlich zusammengequetscht und es tut weh. Wenn ich vorher eine IBU 800 nehme, kann das das Ergebnis beeinträchtigen?

...zur Frage

Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?