Frauenarzt besuch

3 Antworten

Hallo! Da du erst 12 bist, denke ich nicht, dass bei dir bereits beim ersten FA Termin gynäkologische Untersuchungen gemacht werden, es sei denn, du hast bestimmte Beschwerden. Du kannst dir vorab Fragen überlegen, die du der Ärztin stellen möchtest. Auf keinen Fall musst du dich ganz ausziehen. Bei meiner Ärztin ist es so, dass sie im Untersuchungsraum eine Umkleidekabine hat, in der man sich nur in dem Bereich freimacht, der für die Untersuchung notwendig ist. LG

Hallo! Ich kann verstehen, dass du nervös und vielleicht auch ein wenig ängstlich vor deinem ersten Termin beim Frauenarzt bist. Das ist glaube ich jedes Mädchen / jede junge Frau.

Großartig vorbereiten musst du dich nicht, du solltest natürlich vorher duschen und waschen.

Möchtest du dich selber auf solch einen Frauenarzttermin vorbereiten und informieren, dann kannst du dir auch mal diese Seite durchsehen: www.frauenarztbesuch.de

Passieren wird dort erstmal gar nichts. Du wirst ganz normal ins Sprechzimmer gerufen, genau wie bei jedem anderen Arzt auch. Dann wird der Frauenarzt erstmal ausführlich mit dir sprechen, dir Fragen stellen zu deiner Gesundheit, welche Krankheiten du vielleicht schon mal hattest, ob du deine Regel schon bekommst, wenn ja, ob sie regelmäßig ist, ob du vielleicht Schmerzen hast usw.

Eventuell schließt sich daran dann eine körperliche Untersuchung an. Wenn du das noch nicht möchtest (vielleicht weil dir der Frauenarzt unsympathisch ist und du dir lieber einen anderen suchen möchtest), dann brauchst du dich auch nicht untersuchen lassen. Du kannst dir auch alles vom Arzt erstmal erklären und zeigen lassen. Also wie man auf diesem Stuhl liegt, mit welchen Geräten er dich untersucht usw. Ein verständnisvoller Frauenarzt wird dir das alles in Ruhe erklären.

Für die Untersuchung musst du dich nicht komplett ausziehen. Für die Untersuchung auf dem Gynäkologischen Stuhl brauchst du nur deine Hose und deinen Slip ausziehen. Wenn du ein langes T-Shirt oder vielleicht sogar einen Rock anziehst, dann kommst du dir auch dann nicht so nackt vor. Dann legst du dich möglichst entspannt auf den Untersuchungsstuhl und der Arzt beginnt mit der Untersuchung. Wenn du möchtest kann er dir dabei erklären, was er gerade macht. Diese Untersuchung ist zwar nicht wirklich angenehm, dauert aber nicht lange und ist nicht schmerzhaft, wenn man ganz locker und entspannt ist.

Danach darfst du dir dann deine Hose wieder anziehen. Eventuell will der Arzt dann noch deine Brüste untersuchen (Standardmäßig ab dem 30. Lebensjahr), dazu musst du dann dein Oberteil ausziehen (aber du bist eben nie komplett ausgezogen). Er wird dann deine Brust (sofern schon entsprechend vorhanden) abtasten und sehen, ob da alles in Ordnung ist. Auch das tut überhaupt nicht weh.

Dann kannst du dir auch dein Oberteil schon wieder anziehen und der Arzt wird dich nochmal ins Sprechzimmer bitten. Dann wird er dir seine Untersuchungsergebnisse erklären und sagen, ob alles in Ordnung war. Wenn du noch Fragen hast, dann kannst du sie stellen. Sonst ist damit dann der Termin beendet.

Wenn du möchtest, dann kann deine Mutter bei der körperlichen Untersuchung dabei sein. Wenn du das nicht möchtest, solltest du ihr das sagen, dann kannst du das auch alleine machen. Wobei es bei dem ersten Gespräch vielleicht gar nicht so schlecht ist, wenn sie dabei ist, dann kann sie etwas zu Kinderkrankheiten sagen, woran du dich vielleicht nicht erinnerst.

Ein Spekulum ist übrigens ein Hilfsmittel, meistens aus Metall, mit dem der Arzt deine Scheide aufhalten kann um so das Innere zu begutachten und zu untersuchen. Das Spekulum gibt es in unterschiedlichen Größen, so dass auch für junge Mädchen wie dich die passende Größe dabei sein dürfte. Aber auch dazu findest du auf der genannten Internetseite Informationen und Bilder.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

Alles Gute

Ich verstehe deine Mutter nicht du bist dafür noch viel zu jung das du da hin mußt . Sie sollte dir mehr Zeit geben

Bitte schnelle Antwort (Gesundheit, Starke Schmerzen Oberes Abdomen, rechte Niere...)

Hallo, folgendes: Es liegen starke schmerzen im oberen Abdomen vor, sowie in der rechten Niere. Die Schmerzen strahlen irgendwie in die Bauchhöle. Dazu noch sehr starke Übelkeit, aber kein Übergeben und erhöte Temperatur. Die Schmerzen sind wirklich schlimm.

Dazu: WIr waren schon bei zwei verschiednen Ärzten, das erste mal ist das vor drei-vier Wochen aufgetreten, nur damals noch mit starkem Übergeben. Es war Feiertag, deshalb sind wir ins Krankenhaus, dort wurde dann drei Stunden gewartete und zwei minuten "Untersucht" (Kurz angeschaut, ohne Berührung oder so). Diagnose war schwere Blasenentzündung, obwohl weder Urion lassen noch sonst was da im unteren Bereich weh getan hat. Uns wurden Tropfen gegen übelkeit mitgegeben (Die wurden heute auch als es anfing eingenommen, ich denke deshalb hat sie sich noch nicht übergeben). Zweiter Arzt dann am nächsten Tag in der Praxis, hat die "Diagnose" seines "Kollegen" im Krankenhaus nur nochmal wiederholt (Und dabei das gleiche Krankenblatt in der Hand, oder eine Kopie, das wurde ihm rübergefaxt). Es gab keine Medikamente oder so.

Problem: Ist ja wohl offensichtlich, es handelt sich um eine Frau, 44 Jahre und dazu Diabethikerin, falls das noch hilft. Weder Unter-noch Überzucker, keine auffälligen Blutwerte nichts falsches oder schlechtes gegessen.

Ich hab jetzt versucht das so gut wie möglich und so professionell wie möglich darzustellen, bin aber echt am verzweifeln weil die Schmerzen echt schlimm sind (Ich bin es nicht, sondern meine Mutter)

Nur ernstgemeinte Antworten und auch welche die hilfreich sein könnten

Danke!

PS: Übergeben kommt jetzt doch wieder dazu

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Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

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danke schon mal für eure antworten lg sandy

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