Fragen zur Osteopathie

3 Antworten

Wenn man gesundheitliche Probleme mit alternativen Mitteln löst, kann das genauso schmerzhaft sein, wie wenn sie entstehen. Das ist ja z.B. auch bei Massagen so, dass sich die Symptome erstmal verstärken können. Mein Sohn hatte auch Beckenschiefstand und während seines Studiums große Probleme mit seinem Rücken. Ich habe ihn auch zum Osteopathen geschickt und der konnte den Schiefstand beseitigen und die Rückenschmerzen waren weg. Hab noch etwas Geduld und versuche auch etwas Bewegung in deinen Alltag einzubauen. Es gibt sehr gute Übungen in Yoga, Pilates usw. die dir helfen können, wenn du sie regelmäßig machst. Alles Gute und gute Besserung, wünscht dir dinska!

Hallo Dinska! Danke für Deine Rückantwort! Dass zuerst eine Erstverschlechterung des Gesundheitzustandes entsteht, ist mir bereits bekannt, aber dass die jetzt schon bald 6 Wochen besteht beängstig mich schon ein wenig. Trotzdem vielen Dank für Deine Genesungswünsche! Die kann ich gut gebrauchen! Wünsch Dir eine gute Zeit und liebe Grüsse.....

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Nach einer korrekten Behandlung bei einem Osteophaten, ist ein vermehrter Schmerz innerhalb von 48 Stunden normal. Danach sollte und darf es nicht schlimmer werden.

Grundsätzlich müssen mehrere Behandlungen erfolgen, aber nach jeder Behandlung sollte und muss es besser werden.

Mich beängstigt einfach, dass die Schmerzen schon bald 6 Wochen anhalten..... Hoffe dass sich dies bald bessert!

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@mouse

Meine verspätete Antwort bitte ich zu entschuldigen. Deine Ängste kann ich durchaus nachvollziehen. Grundsätzlich sollte nach jeder Behandlung eine kleine Besserung eintreten. Ist dies nicht der Fall, wird ein guter Osteopath seine Vorgehensweise ändern oder den Patienten, zwecks weiterer Untersuchung zu einem Orthopäden schicken.

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Hallo mouse!

Wenn Du bei einer sehr erfahrenen Osteopathin warst, kannst Du auf ihre Aussage ruhig vertrauen. Manchmal dauert es recht lange, bis sich der Körper an eine - durch die Behandlung - veränderte Statik gewöhnt. Schließlich hast Du die Beschwerden ja auch nicht erst seit gestern!! Hab ein wenig Geduld. Es wird sicher bald auch besser werden.

Alles Gute wünscht walesca

Hallo Welesca! Ich werde jetzt noch die 2 Wochen abwarten bis zur nächsten Behandlung und dann werden wir sehen, was die Osteopathien dazu meint. Auch Dir herzlichen Danke für die Genesungswünsche! Lg

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@mouse

Gern geschehen! Gerade habe ich noch eine Idee. Bei einem Beckenschiefstand sollte man auch ggf. mal die Ursache in den Füßen suchen! Schon geringe Fehlstellungen können sich auf die gesamte (!!) Statik auswirken. Daher empfehle ich auch mal einen Besuch einer spezialisierten Fuß-Ambulanz. Hier noch ein Tipp dazu.

Schon die kleinsten Veränderungen oder Fehlstellungen an den Füßen und Sprunggelenken bedeuten für den Betroffenen oft eine deutliche Einschränkungdurch starke Schmerzen oder Bewegungsblockaden. Diese können sich bis in die obere Wirbelsäule auswirken!! Wenn Ihrem Orthopäden dazu dann nur einfällt, Ihnen "Einlagen oder Schuherhöhungen" zu verordnen, dann wird es Zeit, einmal eine spezialisierte Fuß-Ambulanz aufzusuchen!! Diese Experten haben eine ganz andere Sichtweise auf unsere Füße und viel mehr Erfahrungen damit als jeder Orthopäde! Sogar die Röntgenaufnahmen werden vom belasteten Fuß angefertigt, da diese noch aussagekräftiger sind!

Bei mir hatten sie z.B. nur eine sehr geringe Fehlstellung des Großzehengrundgelenkes festgestellt. Zu meinen bisherigen Einlagen hieß es dann: "08/15, die jeder ab 14 Jahren verschrieben kriegt!" Dann wurde mir noch vor Ort eine individuelle Einlage direkt am entlasteten (!) Fuß angepasst. Mein Körper brauchte nur kurze Zeit, um sich an die so veränderte Statik zu gewöhnen und seitdem habe ich keine Schmerzen mehr!!! Kleine Ursache,große Wirkung!!

Ich war z.B. im "Malteser-Fußzentrum in Rheinbach bei Bonn", das ich jedem wirklich nur empfehlen kann. Dafür lohnt sich notfalls auch mal eine weitere Anreise!! Ich kenne noch eine ganze Reihe Menschen, denen dort endlich - nach langer Ärzte-Odyssee - geholfen wurde!! Aber solche Experten gibt es sicher auch in Ihrer Nähe. Weitere Infos könnenSie hier finden:http://www.jurtin.at/ oder auch unter "MalteserFußzentrum Rheinbach" LG

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Schwindelattacken nach Physiotherapie

Mein Mann hat im Krankenhaus Physiotherapie bekommen. Soll nach längerem Liegen wieder mobiliert werden.

Er hat seit Jahren massive Wirbelsäulenschäden. Die Physiotherapeutin hat ihn total überfordert, danach hatte er Schmerzen ohne Ende und seitdem (das ist jetzt 4 Tage her!) massiven Lageänderungsschwindel. Das kann es doch nicht sein!!!!!!

Was kann da bei der Behandlung passiert sein? Ich habe den Eindruck, dass sie die Wirbelsäulenschäden irgendwie falsch eingeschätzt hat.

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Anhaltende Schulterschmerzen links?

Hallo,seit längerem plagen mich Schulterschmerzen links. Seit etwa zwei Wochen aber wird es gar nicht mehr besser...Links beim Schulterblatt ist eine Stelle, die ich oft mit dem Faszienball bearbeite. Da ist ein Punkt der 'hüpft' regelrecht unterm Ball weg. Wenn ich mit der Schulter kreise kracht es ganz gewaltig.Mittlerweile strahlt das Ganze auch oft in den Arm aus, mein Nacken schmerzt und das wiederum verursacht Kopfschmerzen... oft zieht und sticht es auch vorne im Brustbereich.Die verschiedensten Salben hab ich schon durch. Einen Termin bei einer Osteopathin habe ich erst im September bekommen.Gestern war ich bei der Massage und sie hat links im Arm einen Punkt erwischt, da hat es sich ganz kurz angefühlt, als ob ich in den Fingern gestromt wurde... und allgemein hab ich das Gefühl als wäre es heute schlimmer als vor der Massage...was kann ich noch tun?was kann das sein?

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Probleme trotz orthopädischer Einlagen

Hallo, ich habe Knick-senk Füße und starke x-Beine. (Beckenschiefstand, weiß nicht ob es damit zusammenhängt?) Wegen Kniebeschwerden die immer schlimmer wurden, habe ich vor ungefähr 1 Monat speziell angefertigte Einlagen bekommen. Anfangs in den ersten Wochen haben sie wirklich geholfen, ich dachte die Schmerzen seien endgültig vorbei. Doch dann nach längerem tragen fings wieder an, vorallem beim Laufen nach längerem Sitzen. Nur waren die Schmerzen nicht mehr so stark, dennoch sind die Knie hin und wieder rot und heiß geworden. Jedoch habe ich durch die Einlagen massive Fußschmerzen bekommen, die sich nach längerem Laufen äußern und stechende Schmerzen an der Fussohle, die meist bei Ruhephasen auftreten und manchmal kaum ertragbar sind. Hat jemand eine mögliche Erklärung dafür? Wäre vllt eine op angebrachter? In 3 Wochen habe ich ein Termin beim Ukm, bei dem ich genauer untersucht werde. Danke im voraus für Antworten :)

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schmerzen in der schulter und im arm was kann ich tun

Hallo habe seit mehreren Wochen starke schmerzen von der HWS ausgehend über die Schulter mehr hinten in den Oberarm auch im Ruhezustand MRT sagt deutliche Osteochondrose HWK 5/6 mit deutlichen Unkarthrosen und geringen Facettengelenkdegeneration Begleitend knöchern abgestützte mediobilateraler Bandscheibendegeneration mit konsektuiver neuroforaminaler enge rechts mehr als links habe keine Kraft im Arm stechender Schmerz wie Stromstöße bin seit 5 Wochen krank habe den arm geschont keine Besserung Neurologe meinte kann nicht von der WS kommen Orthopäde ist auch ratlos bin jetzt in Behandlung beim Neurochirurg trotz Spritzen und Infusion mit Tramadol habe ich immer noch sehr starke schmerzen Was kann ich noch machen drehe bald durch

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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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