Wieso ist während der Meditation alles dunkel?

2 Antworten

Wenn du nicht schon jahrelange Erfahrungen mit Meditation gemacht hast, solltest du von Astralreisen die Finger lassen. Offenbar hat dein Körper auch versucht, durch die aufkommende Angst, dich zu warnen.

Und merke: Astralreisen als solches ist gar keine Meditation.

Man sollte solcherlei auch nicht als Spielerei aus bloßer Neugier machen. Das kann komplett nach hinten losgehen. Schon mancher endete als psychisches Wrack. Der/die Lehrer/in sollte absolute vertrauenswürdig sein.

Meditation bedeutet einfach nur: nichts tun, möglichst auch nicht denken, sondern nach innen schauen und beobachten, ohne zu bewerten. Dadurch gelangt man in einen tiefen Zustand des Losgelöst seins und der Entspannung.

Mittagsschlaf - Rolladen - Dunkelheit - Dauer

Wegen meiner Rückenschmerzen lege ich mich gerne mittags hin. Mir wurde mal gesagt, ich solle die Rolladen nicht runterlassen, das wäre nicht gut, es müsse hell bleiben. Stimmt das? Mir wurde gesagt, ich solle mittags nicht schlafen, sondern nur ruhen, das wäre nicht gut für das Gehirn! Stimmt das?

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Kann man die Augen auf Dunkelheit trainieren?

Im dunkeln sehe ich nur sehr schlecht. Das fällt mir immer wieder beim Autofahren auf. Wenn ich allerdings lange nachts draußen sitze, passen sich meine Augen an. Kann ich das für die Autofahrt auch trainieren? Ist es normal, wenn man einen Unterschied zwischen dem Sehen tagsüber und nachts wahrnimmt? Ich habe generell das Gefühl nachts schlechter zu sehen.

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Habe ich Tetanus?

Hallo Ich Männlich 14 war heute Tretboot fahren und habe mich dabei an einer Treppe im wasser geschnitten ( wie im bild zu sehen ist) darauf hin hat es geblutet habe es im see wasser ( klar keine großen Verschmutzungen) abgespült und während der weiteren fahrt im wasser gelassen hat dann auch später aufgehört zu bluten habe mich kurz darauf an irgend was scharfen auf dem grund geschnitten (weiß nicht was (glaube aber muschel)) hat sehr stark geblutet ebenfalls abgespült im wasser und an land beides mit pflastern verklebt frage mich nun ob ich (gerade durch die Treppe im wasser) nun evtl. Tetanus habe wurde 2002 geimpft hätte es 2012 Auffrischen lassen sollen (habe ich aber nicht) soll ich nun morgen zum arzt oder glaubt ihr es ist nichts und was macht der arzt wenn ich hingehe? Danke schonmal für alle antworten Hoffe auf schnelle antwort

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Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

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Schimmel in Wohnung

-Hallo, in einem externen Forum ist eine Diskussion um Schimmel entbrannt

Betroffener schrieb :

Meine Wohnung: 1 Zimmer, 39,20 m², EG, sehr dunkel (weil die Terrasse eine Überdachung hat, Sonnenlicht wird duch umliegende große Bäume und Dichtzäune genommen), kleines Bad ohne Fenster (nur Lüfter), WA-MA in der Küche und kann die Wohnung nur durch die Terrassentür öffnen und stoßlüften, weil vor den beiden bodentiefen Fenstern eine Heizung montiert ist. Lassen sich somit nur einen kleinen Spalt öffnen Die Wohnung ist schon seit Anfang an, sehr feucht gewesen. Deswegen habe ich Raumluftentfeuchter aufgestellt und so gut es unter den o.a. Umständen geht gelüftet. Ich mache dann immer die Terrassen- und Wohnungstür sowie die Eingangstür zum Mehrfamilienhaus auf, um überhaupt einen Luftaustausch zu bewirken. Das ging nun auch fast drei Jahre gut. Nun habe ich vor einiger Zeit festgestellt, dass die Luft bei mir in der Wohnung sehr modrig und muffig ist. Und beim Saubermachen gesehen, dass in meiner Wohnung Schimmel ist. Der Schimmel befindet sich nicht nur an der Wand sondern hat auch schon meine Möbel angefallen.

Ich gehe kurz ins Detail. Folgende Stellen/Möbel sind betroffen: Meine Anbauwand (steht an einer Innenwand) hat an der Rückwand Stockflecken und weißen, pelzigen Schimmel. Dieser weiße pelzige Schimmel ist auch hinter der Anbauwand an der Innenwand. Meine CD-Regale sind ebenfalls von den Stockflecken und dem weißen Schimmel befallen. Unter meinem Sofa sind Stockflecken und weißer Schimmel. Die Matratze und die Bettwaren sind von schwarzen Schimmel befallen. Ich habe die betroffenen Stellen natürlich mit Schimmelentferner entfernt, aber es kommt immer an anderen Stellen wieder. Ein sogenannter Teufelskreis. Seit der muffige Geruch aufgetreten ist, habe ich auch Atembeschwerden und Neurodermitis an meinen Armen und im Augenbereich. Zudem jucken meine Augen und ich niese und schniefe oft. Fühlt sich immer so an, als ob ich erkältet bin.

Selbst wenn der Schimmel professionell beseitigt wird, wird es sicherlich immer wieder zu einem Schimmelbefall kommenDie einzigen Möbel, die scheinbar noch nicht befallen sind, sind mein Kleiderschrank und der. Schreibtisch


Dazu nahm ein User wie folgt Stellung :

Dunkel, klein, Innenbad, WaMa in der Küche----alles kein Grund für Schimmelprobleme. Keine ausreichende Lüftungsmöglichkeit---ist nicht sichtbar, denn die Terrassentür geht zu öffnen und die Fenster gehen auf auf Kipp. Der Grund für Schimmel muß ein anderer sein. Du selbst bist unbewußter Verursacher des Schimmels. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Diese Ferndiagnose gefällt mir gar nicht. Immerhin hat der Betroffene einiges getan um Schimmel zu verhindern. Eure Meinung ist gefragt.

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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