Frage zur darmspiegelung

1 Antwort

Da der Arzt, der die Darmspiegelung macht, nur im Auftrag des Hausarztes handelt, wird er zwar routinemäßig eine Gewebeprobe entnehmen und sie ins Labor schicken. Dort wird aber üblicherweise nicht auf Zölliakie untersucht. Das sollte Dein Hausarzt schon auf die Überweisung schreiben.

morbus crohn? kann man damit lange leben?

Hey liebe leute, ich bins wieder, die mit den sorgen. Wie ihr wisst(also die die viele meiner fragen beantwortet haben) hab ich ja lange zeit probleme mit dem darm. Jetzt hatte ich gestern wieder eine magen-darmspiegelung(meine 2te). Dir diagnose von meinem arzt heißt :''morbus crohn". Ich bin sehr verzweifelt. Genau das wollte ich nicht haben. Zwar wird noch auf die proben die die mir während der untersuchung entnomnen haben gewartet, um genaz zu wissen ob es sich um morbus crohn handelt, aber wenn die ärzte schon davon ausgehen das es die krankheit ist, wurde mir auch die letzte hoffnung genommen.heute bin ich wieder aus dem kranknhaus und meine mutter ist nur am weinen weil sie große angst hat. Allerdings meinte der arzt das mein morbus crohn eher mild ist, das erklärt auch warum die nie was gefubden haben, weil es ebend nicht soo stark wie bei anderen patienten ist. Nichts desto trotz mache ich mirr als 17 jährige junge person schon sehr sorgen, doch ich versuch vor meiner mutter ganz gelassen zu wirken. Innerlich will ich das nicht einsehen. Ich bekomme medikamente, aber was mich am meisten besorgt ist, dass wir morbus crohn betroffenen deutlich höheres risiko haben an krebs zu erkranken. Wenn ich jetzt schon solche probleme habe, dann werde ich als ältere dame doch noch mehr haben. Ich habe so angst davir später an krebs zu erkranken :-((( ich bin so am ende. Erst der krieg, dann mein vater der schwer behindert wurde, jetzt auch das. Was soll ich bitte als erstes verarbeiten. Ich glaub ich kann nicht mwhr. Das schlimmst ist, das ich ein mensch bin der nicht gerne anderen sorgen bereiten will und alles in mich hineinfressr. Gibt es auch morbus crohn betroffene die mir etwas helfen und beraten können? Vielen dank im vorraus.

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Breistuhl, Abgeschlagenheit, Appetitmangel?

Hallo zusammen

Seit nun 2 Jahren leider ich an Breistuhl (schlecht verdaut, übelriechend), Müdigkeit, immer mal wieder Zahnfleischentzündung und Gehörgangentzündung linksseitig. Ich kann essen, was ich will, das Ergebnis ist praktisch immer das Gleiche. Zu den Stuhlbeschwerden (auch regelmässig Blähungen) habe ich Mundtrockenheit und fast immer eine Art Nebelblick. Bisherige Untersuchungen waren MRT, MRCP, Endosonographie (zur genauen Untersuchung des Pankreas, Galle und Leber), Darmspiegelung und 2 mal Magensiegelung. Bis auf eine leichte Entzündung der Speiseröhre und des Magens konnte man keine Auffälligkeiten erkennen, der Arzt glaub auch nicht, dass diese Symptome mit diesen leichten Entzündungen zu tun hätten. (war übrigens bei 3 verschiedenen Ärzten, welche mir alle das gleiche erzählten)

Bei Stuhluntersuchungen war der Wert der Elastase die ersten 2 mal in der Norm, dan 2 mal (auf 2 Tage folgende Proben) mal bei 160 und dann bei 112) und 6 Monate später dann wieder bei 580.

 

Ich merke, dass Kreon hilft. Nicht wahnsinnig fest, aber trotzdem spürbar. Nur schliessen alle meine Ärzte (auch die Pankreasklinik, welche ich extra aufsuchte) eine Insuffizienz aus, weil Bildgebung immer sehr gut war und ich für eine Insuffizienz aufgrund meines Alters (31) dafür zu jung wäre. Nun ja, schön und gut, trotzdem plagen mich die Symptome jeden Tag. Auch ein leichtes dezentes Ziehen im linken Oberbauch spüre ich immer wieder. Nicht gerade schmerzhaft, aber trotzdem wahrnehmbar. Blutbild liess ich ca. 8 mal machen, inkl. Gallen, Leber und Pankreaswerten, immer top, selbst die Vitaminwerte A,D,E und K. Entzündungsanzeichen waren im Blut wie auch im Stuhl nie gegeben.

 

Hat noch irgendjemand Ideen oder eine ähnliche Leidensgeschichte? Mich belastet die ganze Situation auch psychisch ungemein und ich habe wirklich grosse Angst vor einer sehr gefährlichen Erkrankung.

 

Liebe Grüsse

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Seit monaten Schmerzen links am Steißbein bzw. Kreuzbeinspitze? Was kann das sein? Was befindet sich dort? Was kann ich nach d. vielen Untersuchungen noch tun?

Guten Tag zusammen, seit mitte Mai 2017 habe ich Schmerzen an der auf dem Foto mit dem Pfeil markierten Stelle. Quasi links am Steißbein bzw. genau am Übergang zum Kreuzbein.

Was befindet sich an dieser Stelle? Sehnen, Bänder, Nerven oder Muskeln? Was kann da weh tun?

Die Schmerzen kann ich von außen nur mit sehr starken Druck provozieren. Beim Sitzen auf harten Unterlagen oder beim Motorradfahren (momentan deswegen undenkbar) sind sie aber nach geraumer Zeit relativ stark. Es ist kein Stechen, nur einfach ein ziehender Schmerz. Durch den After kann man den Schmerz einfach provozieren wenn man an dieser Stelle gegen den Knochen drückt.

Ich war mittlerweile beim Hausarzt, Orthopäden, Proktologen und Osteopathen. Es wurde Akupunktur beim Hausarzt gemacht, half aber nicht. Zudem wurde Blut genommen, dort war alles im im grünen Bereich. Zwei MRT´s wurden ebenfalls gemacht. Eine von der LWS und eine vom Kreuz- und Steißbein. Beide MRT-Untersuchungen waren ohne krankhaften Befund. Der Osteopath probierte u.a. das Steißbein Rektal zu richten. Half auch nicht. Er meinte nach der zweiten Sitzung, dass er nichts weiter für mich tun könne und ich mich an einen Heilpraktiker wenden könne welcher mir Tipps zur Entsäuerung des Körpers geben kann.

Ich war mehrmals bei zwei verschiedenen Proktologen, weil in etwa zeitgleich Hämorrhoidenprobleme eingetreten sind. Es wurden mehrere proktoskopien und rektoskopien gemacht, dabei "nur" Hämorrhoiden zweiten Grades festgestellt welche per Gummibandligatur behandelt wurde, viel besser ist das Brennen und Zwicken am After bisher nicht geworden. Aber die Proktologen meinen, dass ich bezüglich dieser Problematik erst mal abwarten solle. Außerdem wurde mir gesagt das es sich bei meinen After- und Steiß/Kreuzbeinbeschwerden wahrscheinlich um zwei verschiedene Baustellen handelt.

Dennoch hat mich mein Proktologe jetzt zur Darmspiegelung geschickt um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung auszuschließen. Der Termin steht noch aus. Die letzte Darmspiegelung hatte ich aufgrund unerklärlicher Bauchschmerzen vor einem Jahr. Damals ohne krankhaften Befund.

Es ist ein jammer... Die Ärzte sprechen immer von Kokzygodynie und das man da nicht viel tun könnte außer nicht daran zu denken. Aber das Steißbein selbst tut ja eigentlich gar nicht weh. Vielmehr links die Kreuzbeinspitze bzw. der Übergang zum Steißbein.

Wie oben schon gefragt, was kann da weh tun? Was kann ich noch gegen dieses Problem machen?

Ich hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten. Viele Grüße

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Ab wann sind erhöhte Leberwerte bedenklich?

Hallo zusammen!

Ich war zuletzt mal wieder im Krankenhaus. Dort wurde auch dreimal im Verlauf Blut abgenommen. Mir wurde immer gesagt, die Werte wären alle in Ordnung.

Jetzt war dem Entlassbrief eine Übersicht aller Laborwerte beigefügt. Dem konnte ich entnehmen, dass insbesondere die Leberwerte im Verlauf deutlich gestiegen sind. Bei der Aufnahme waren die noch völlig in Ordnung und sind dann sogar erst noch ein bisschen gesunken. Da davon keiner der Ärzte gesprochen hatte, gehe ich davon aus, dass die Werte noch nicht bedenklich erhöht sind. Mich würde aber interessieren, wann man reagieren müsste, bzw. worauf man achten müsste. Und wann man die Werte ggf. nochmal kontrollieren müsste.

Die Werte im einzelnen (Wert jeweils bei Aufnahme / am 3. Tag / am 5. Tag):

GOT (=AST): 32 / 20 / 45+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

GPT (=ALT): 34 / 21 / 61+ (angegebener Referenzwert <35 U/l)

g-GT: 41+ / 30 / 46+ (angegebener Referenzwert <40 U/l)

Ansonsten war auch die Lipase die ganze Zeit leicht erhöht (43+ / 47+ / 44+ - angegebener Referenzwert <38 U/l) und auch das g-Globulin, das nur einmal bestimmt wurde, war mit 20,8 (angegebener Referenzwert 10,3-19,6%) leicht erhöht.

Es wurde zwar während des Aufenthaltes die Medikation geändert, ich habe aber im Beipackzettel des neuen Medikaments nachgelesen, da steht bei den Nebenwirkungen nichts von der Leber. Alle anderen Medikamente sind gleich geblieben und auch die parenterale Ernährung wurde nicht verändert.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch sagen, ab wann man von deutlich erhöhten Werten spricht, bzw. ab wann man reagieren müsste. Ich werde das natürlich nächste Woche auch noch mit meinem Hausarzt besprechen, möchte mir aber gerne vorher schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen.

Danke und viele Grüße, Lexi

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Seit ca 7 Wochen Dauerschwindel - kein Befund! HIlfe!

Hallo. Ich habe seit mehreren Wochen einen seltsamen ungeklärten Schwindel. Es müssten schon so ca 8 Wochen sein vllt sogar etwas weniger. War bereits im Krankenhaus. MRT - ohne Befund (die Ärzte sagten da wären 2 Punkte zu sehen, sei aber nichts schlimmes). HNO hat auch kurz untersucht. Ohne Ergebnis. Blut entnommen - ohne Ergebnis. Beim Orthopäden gewesen - Krankengymnastik verschrieben bekommen, allerdings noch nicht begonnen, da mich der Schwindel sehr beeinträchtigt. Schilddrüse wurde ne Unterfunktion diagnostiziert. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 50er je eine halbe. Seit fast 6 Wochen. Die Ärzte sagten, dass es wahrscheinlich an der Schilddrüse liegt, da auch EKG und EEG unäuffällig waren. Den Schwindel an sich kann ich nur folgendermaßen beschreiben: es ist kein Drehschwindel oder dergleichen, mehr ein Gefühl dass alles um mich herum irgendwie taub ist, so als wäre ich in Watte oder sowas eingepackt. Hab auch rauchen und piepen auf beiden Ohren. Anfangs war mir dabei auch noch schlecht, mittlerweile ist es nurnoch der Schwindel. Der Schwindel war zeitweise besser als ich nur im Bett lag aber seit ca 4 Tagen ist er wieder stärker geworden. Dabei kribbelt es auch vorne in meiner Stirn so komisch und alles fühlt sich so unwirklich an. Auch meine Augen schmerzen ein wenig bzw drücken, da ich das Gefühl hab, dass mein Kopf meinen Augen nicht hinterherkommt. Ich fühle mich fast wie besoffen. Schwer zu erklären. Ich war schon bei sämtlichen Ärzten auch beim Psychologen aber der schiebt auch alles auf die Schilddrüse. Ich muss dazu sagen, dass ich Depressionen habe und deshalb auch in therapeutischer behandlung bin seit etwas mehr als nem halben Jahr. Und ich bin hypochondrisch. Ich bin ratlos, weil mir niemand helfen kann. Auch Medikamente gegen den Schwindel habe ich keine bekommen. Habe mir in der Apotheke Thaumea gekauft aber das hilft auch überhaupt nicht. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Bis jetzt konnte mir keiner Helfen...

Vllt ist hier jemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder eine Idee hat?!

Wäre für Hilfe überaus dankbar!

MfG, A.

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