Frage zum Thema "Avamys Und Nasenspülung"

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Avamys enthält den Wirkstoff Fluticason.

Fluticason ist in Wasser nicht gut löslich. Daher handelt es sich um eine Suspension.

Das Avamys erreicht nach dem Sprühen deine Nasenschleimhaut. Es dauert dann eine Weile, bis die Schleimhaut den Wirkstoff aufgenommen hat. (Nicht länger als 2 Stunden.)

Sobald der Wirkstoff aufgenommen ist, kannst du so viel spülen, wie du möchtest.

Es wird dir aber auch nicht schaden, wenn du erst spülst und dann etwa 30 Minuten später das Avamys anwendest. Dann ist absolut ausgeschlossen, dass der Wirkstoff verloren geht.

danke für deine Antwort, den Goldenen Stern hast du mehr als verdient ^^

Allergie aufstauen?

Ich habe seit dem ich denken kann eine stark ausgeprägte Pollenallergie. Ich nehme nun auch seit gut 3 Jahren ab Frühling Cetirizin von Genericon und nehme diese immer Morgens ein. Doch seit kurzem habe ich oft abends, ich kann es nicht anders beschreiben, richtige Allergie attacken. Letztens bin ich aufgewacht weil meine Augen so stark juckten und meine Nase am rinnen war. Dies hat gut eine Stunde sehr stark gewirkt. Heute war wieder so ein Fall. Jetzt meine Frage: Ist es möglich das die Allergie sich am Tag wegen des Cetirizin anstaut und abends wenn der Wirkstoff nachlässt wütet?

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Allergietest negativ und trotzdem Beschwerden

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen einen Allergietest durchführen lassen. Ich wurde auf sämtliche Gräser, Hausstaub, Milben und Tierhaare getestet. Der Test war negativ, aber ich habe trotzdem Beschwerden. Mir schwellen in geschlossenen Räumen bei laufenden Heizungen die Nasenatemwege zu und zwar so sehr, als hätte man einen Korken hinein gesteckt. Dann tränen mir die Augen und der Tag endet mit Kopfschmerzen. Leider konnte mir mein HNO-Arzt nur insofern weiterhelfen, dass ich mit einer Salzlösung die Nase spülen soll und mit Nasenöl eincremen soll. Ich bin mir nicht sicher, dass das funktioniert, habe spülen ja auch schon probiert...

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Danke.

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Habe das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen

Hallo, ich habe Anfang Januar 2013 eine ziemlich heftige Erkältung bekommen und die war denn so nach ein paar Wochen weg. Nase läuft zwar bis heute noch, aber nicht so schlimm. Das eigentliche Problem ist: Das ich das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Vor meinem Haus steht eine Birke und wenn ich das Fenster offen habe ( Immer ), dann haben mir die Augen geträhnt,; wenn ich woanders war aber auch und musste doll niesen. War deswegen beim Arzt und habe ein Nasenspray bekommen: Avamys. dies habe ich dann nach anweisungen des arztes gebraucht und nach einer Woche hatte ich mittags ( Ich nehme das Spray immer Morgens ) das gefühl schlecht atmen zu können. war nochmal beim arzt , der hat dann festgestellt das ich eine leichte atemwegsverengung habe, und habe dan einen Salbu Easyhaler mit dem Wirkstoff Salbutamolsulfat bekommen; 0,1 mg/Dosis, Avamys wurde abgesetzt. Das inhalationsspray nehme ich morgens mittags abends. dann kommt die kurzzeitige gefühl normal luft zu belkommen und dann ist es wieder weg. nun wache ich morgens auf und m,uss stark husten, bessert sich zwar etwas im laufe des tages ist aber sehr doll. ich habe schleim beim husten, der kommt aber nicht raus. habe auch ADHS und hatte früher auch kurzzeitig das gefühl weniger luft zu bbekommen weiß ich aber nicht mehr genau konnte auch ein tick gewesen sein.

Was könnte es sein, bzw. was würdet ihr mir empfelen?

freue mich auf baldige antworten, MFG Lenovoman

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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