frage zu pökeln, pökeln intoleranz und zusammenhang mit lactose??

1 Antwort

Hallo manon,

den Tipp mit der Histamin-Intoleranz finde ich auch hilfreich. Es klingt ganz danach, als hätte Dein Körper nicht nur ein Problem mit Laktose, sondern noch mit irgendetwas anderem.

Was Du auch noch beobachten kannst ist, wie Du auf den Verzehr von Gluten reagierst. Ich hatte ziemlich ähnliche Symptome, Herzrasen, Unruhegefühl, Übelkeit, ständige Kopfschmerzen und soweiter und soweiter, die Liste der Beschwerden war schier unendlich lang.

Bei mir stellte sich heraus, dass ich neben Laktoseintoleranz noch ein paar Lebensmittelallergien habe. Das war des Rätsels Lösung, denn meine Beschwerden wurden nach meiden von Laktose auch nur geringfügig weniger. Ich muss neben Laktose auch den Verzehr von Weizen und Hühnereiern meiden. Seitdem ich mich daran halte, ist alles wieder ziemlich gut :)

Liebe Grüße Laura (Autorin von http://www.ich-bin-intolerant.de)

Seit einer Woche Durchfall,was tun?

Guten Abend!

Letzten Samstag bekam ich plötzlich Bauchkrämpfe und Durchfall. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, vl. was falsches gegessen oder einfach Stress im Beruf da viel zu tun ist. Montag ging ich dann ganz normal zur Arbeit und es war echt anstrengend. Mal ging es mir super gut und dann plötzlich wieder Bauchkrämpfe und Durchfall. Das ging so 5-6x mal am Tag, hin und wieder auch in der Nacht wo ich einmal aufstehen musste.

Dann ging ich zu meiner Hausärztin die mir erstmal für ein paar Tage Schonkost, Loperamid und Buscopan empfohlen hat. Ich nahm alles so ein wie sie es verordnete. Der Durchfall ging auch weg, doch am nächsten Tag war er wieder da. Und es ist immer nur ein kleiner "Klacks" Durchfall und der Stuhl ist breiig.

Bei der Arbeit hielt ich es schon gar nicht mehr aus, da ich erschöpft war und vor allem traute ich mich nichts zu essen, denn dann musste ich nach ner halben Stunde wieder aufs Klo. Am Freitag ging ich dann wieder zur Ärztin und sie verschrieb mir Refaximin, davor sollte ich jedoch eine Stuhlprobe machen die sie dann einschickt.

Jetzt nehm ich das seit Freitag Abend. Bis heute Nachmittag gings mir super und der Durchfall war weg und der Stuhl wieder normal. Doch kaum hatte ich zu Mittag Fleisch, fing es wieder an.

Ich mache mir echt Sorgen und bis das Ergebniss der Stuhlprobe da ist, dauert es noch mindestens 1 Woche..

Ich vermute auch das es vielleicht eine Unverträglichkeit sein könnte, da ich werder Erbrechen noch Fieber hatte. Und es mir so im große und ganzen (bis auf erschöpfung) gut geht. Laktose und Fruktoseunverträglichkeit ist bekannt und meide es so gut es geht. Aber nach ner trockenen Semmel bekomm ich schon wieder Bauchweh. Ich weiß nicht mehr weiter. 5 Tage Arbeit muss ich noch irgendwie hinbiegen bis ich Urlaub habe. Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben oder was es noch sein könnte?

LG

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DAUERDURCHFALL - ICH BRAUCHE GANZ SCHNELL DRINGEND HILFE!!! BITTE, ES IST ERNST!

Liebe Leser ich hoffe echt dass ihr mir helfen könnt, ich sehe das hier als letzte Lösung. Vielleicht liest das mal ein Arzt, der Ahnung hat oder jemand dem´s mal ähnlich ging. Ich habe nun seit sicher 4 Jahren ständig Durchfall. Oft jeden Tag! Habe hier im Forum schon viel gelesen und bin auch beruhigt, dass ich nicht die einzige bin mit diesem Problem! Ich will nur endlich etwas finden, was mir hilft! Ich weis gar nicht wie ich anfangen soll. Ich bin Weiblich, 22 Jahre und einfach mit den Nerven am Ende, weil es mein Leben, meine Beziehung, meine Arbeit usw extrem belastet!! Wir können weder in den Urlaub, noch kurzfristig irgendwo einen Ausflug hin machen und ständig muss ich Treffen, Termine usw absagen, weil der Scheiß kurz vorher wieder losgeht! Dann sitz ich wieder den ganzen Tag auf dem Klo. Ich bin seelisch echt fertig mittlerweile, so will ich meine Jugend nicht weiter verbringen! Nun schreib ich euch hier unter Tränen den Text und hoffe einfach mal, dass ihr mir helfen könnt! Ich dachte (wo es anfing) wer weis, wird schon wieder weg gehen...bestimmt was falsches gegessen oder so. Damals war es auch nur mal zeitweise und zwischendurch war ich auch wieder lange Zeit (meist einmal täglich) normal auf dem Klo. Jetzt weis ich schon gar nicht mehr wie das "normal" überhaupt ist oder wann es das letzte Mal normal war!! Seit 1 Jahr ist es extrem bei mir. Bei meiner Ärztin habe ich bereits Magenspiegelung, Darmspiegelung und ca. 4 Proben abgegeben, die ins Labor geschickt worden und jedes Mal haben sie nichts Verdächtiges feststellen können!! Na großartig! Die Allgemeinärztin hat mir so viele Mittel, Tabletten, Tropfen usw verschrieben, welche nur kurzzeitig (wenn überhaupt!) gewirkt haben, dann gewöhnt sich mein Körper dran und der ganze Spaß beginnt wieder von vorn! Ich habe eine große Einkaufstüte zuhause, voll mit all diesen Medikamenten, bin dann zu einem Magen-Darm-Spezialist ins Krankenhaus gegangen, der schüttelte nur mit dem Kopf! War schockiert, wie die Ärztin an mir "rumexperimentiert" hat, denn dadurch ist sicherlich meine Darmflora noch mehr belastet worden. Seitdem geh ich nicht mehr zu der Ärztin, sie hat einfach keinen Plan und verschreibt nur Mist. Der Spezialist hat die Darmspiegelung gemacht, konnte wie gesagt nix schlechtes erkennen. Er hat mich zum Allergietest überwiesen, da bin ich auf Fructose, Laktose und was es sonst noch gibt getestet worden - alles negativ! Seit ich Kind bin, vertrage ich kein Stein- und Kernobst (Äpfel, Pfirsiche usw) und kein Roggen worauf ich seitdem auch verzichte! Außerdem habe ich Heuschnupfen. und sonst eigentlich keine Probleme. Er hat mich auf sämtliche Lebensmittel getestet, wo nichts dabei war, was ich immer gegessen habe, aber nicht vertrage! Habe auch die Pille gewechselt. Ich weis einfach nicht mehr weiter! Niemand findet eine Ursache, ich kann es mir selbst nicht erklären! Manchmal esse ich Kartoffeln, dann habe ich normalen Stuhlgang, wenn ich nach 2 Wochen die selbe Sorte Kartoffeln

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Trotz joggen zugenommen?

Nicht falsch verstehen. Es ist Hammer das ich ein wenig zugenommen habe. War mein Leben lang zu dünn (immernoch), habe durch Ernährungsumstellung wegen Histaminintoleranz noch mehr abgenommen und jetzt wegen Depressionen zu joggen angefangen und hatte Angst noch dünner zu werden.

Seit einem Monat jogge ich täglich Ca. 12 - 15 Minuten. Einfach wie ich Lust habe auf dem Laufband . Mal Steigung. Mal etwas schnelleres laufen, dann recht gediegen joggen und am Ende noch mal schnell auspowern für vielleicht eine halbe Minute.

Gestern hatte ich echt Angst davor auf die Waage zu steigen, aber siehe da. Ich hatte drei Kilo zugenommen. Und heute komischerweise noch ein Kilo schwerer. Sehr merkwürdig. Hatte die ganze Zeit versucht zuzunehmen und es klappte nicht.

Was ich noch geändert habe, ist das ich mich öfter mal dehne. Bin schon seit zehn Jahren extrem verspannt und es war mal nötig das konsequenter durchzuziehen.

Aaaußerdem nehme ich seit drei Wochen täglich 1, 5 g tyrosin, 3 Gramm Glutamin und seit einer Woche 1000 mg arginin, wegen Mangel.

Manchmal esse ich auch Kuchen, was ich vorher auch nie getan habe, aber ganz ehrlich - vorher hat nichts geholfen was ich gegessen habe. Gewicht war immer gleich, deswegen vielleicht doch eher Muskelaufbau durch die zwei anderen Änderungen?

Muskulös war ich trotzdem immer wegen Fitness, Vorallem Oberkörper. Beine immer viel zu dünn, auch mit wadenheben und Kniebeuge usw. Durch das joggen habe ich öfter mal Muskelkater in den Beinen, aber davon werden sie doch nicht wirklich dicker, oder?

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