flimmern vor dem auge

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So wie du die Sehstörung beschreibst hört es sich nach einer Migräneaura an. Die Dauer von 20 – 30 Minuten ist ganz typisch. Grelles oder auch flackerndes Licht kann eine Migräne (mit und ohne Aura) auslösen. Wenn ich eine Migräne mit Aura habe, dann sehe ich einen blinkenden kleinen Bogen, der 20 Minuten lang immer größer wird und danach plötzlich wieder verschwunden ist. Anschließend bekomme ich meistens Kopfschmerzen.

Eine Migräneaura kann mit oder ohne darauf folgende Kopfschmerzen auftreten. Seh-, Sprach- und/oder andere Wahrnehmungsstörungen sind typisch für eine Migräneaura.

http://www.migraeneliga-deutschland.de/die-auraphase.htm

Migränekopfschmerzen sind meistens einseitig, häufig verbunden mit Übelkeit, Licht-, Geräusch-, oder Geruchsempfindlichkeit.

Der zuständige Facharzt für Migräne (und neurologisch bedingte Sehstörungen) ist ein Neurologe. Bei jeder Art von Sehstörungen sollte man sich aber unbedingt auch von einem Augenarzt untersuchen lassen.

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Danke für den Stern :-)

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Ich habe es auch seit Jahren, der Augenarzt meint das wäre Augenmigräne, ganz doll hatte ich es nach meiner Herz OP und daraus resultierend, durch die Einnahme der vielen Tabletten. Gehe damit zum Augenarzt und lasse es untersuchen, kann auch eine Netzhautablösung sein

ach so ja,meist im schnitt dauert es 20-30 minuten. und der blitz fängt links an,klein,und wandert nach rechts "raus" und wird dabei größer!!

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Wenn es ein Blitz ist, dann wandert der nicht, sonddern der flitzt. Und dann ab zum Arzt wegen Gefahr von Netzhautablösung!

Ansonsten viel klares Wasser trinken! Gut gegen Kopfweh. Und gegen Verspannungen hilft Magnesiium; nimm ein gutes aus der Apotheke, die andern taugen nichts.

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Und seit kurzem habe ich auch morgens nach dem aufstehen, Schmerzen beim Gehen in den Zehengelenken, die dann aber nach ein paar Minuten wieder abklingen, sobald ich mich "eingelaufen" habe.

Mich hat das jetzt doch ein wenig stutzig gemacht, ich habe das ungute Gefühl das die Schmerzen sich langsam manifestieren und nicht mehr von allein verschwinden werden.

Kurz noch ein paar Eckdaten zu meiner Person: ich bin 30, weiblich, bin normal gewichtig und litt bis vor wenigen Monaten an einer schweren Depression. Seit November 2014 nehme ich 1x pro Tag 30 mg Mirtazapin, auf Rezept ein.

Ich dachte ja zuerst das evtl. das Medikament an den Gelenkschmerzen schuld sein könnte, denn ich las das in der Packungsbeilage unter "häufige Nebenwirkungen" auch eben diese aufgeführt sind. Als ich davon jedoch meinem Psychiater erzählte, guckte er mich verdutzt an und meinte, dass er von so etwas nichts wüsste und das bisher noch keine seiner Patienten über derartige Nebenwirkungen geklagt hätte und verbuchte das ganze unter "das kann nicht sein, davon weiß ich nichts."

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Vielleicht hat ja der ein oder andere hier schon ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht? Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Bin gerade echt ein verunsichert (auch durch meinen Psychiater) und weiß nicht so recht was ich machen soll..

Viele Grüße Cascope

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