Fixierung im Krankenhaus notwendig?

2 Antworten

Hallo,

also mit den Gurten finde ich persönlich übertrieben. Die Fahrt im Rollstuhl hat bestimmt mit dem Versicherungsschutz zu tun und dient zuletzt nicht auch deiner eigenen Sicherheit. Manchmal überschätzt man seine Kräfte.

LG und gute Besserung

Eine Fixierung während eines Transportes dient zu Deiner Sicherheit und dem Personal als Versicherung vor einer Schädigung !

Hast Du Dich schon einmal beklagt, dass Du Dich im Auto anschnallen musst ???

Ja was soll den in einem rollstuhl bei schritttempo fixierungsgurte helfen?

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@Steve04

Dass Du mit Sicherheit nicht aus diesem Rollstuhl fällst !!!"!

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Prellung am Knöchel- was tun?!

Hallo meine lieben Mitmenschen! Am Mittwoch hatten wir Sport Unterricht und beim Aufwärm Spiel bin ich blöd umgeknickt. Ich hatte es danach sofort gekühlt und nach dem Vorfall sind wir ins Krankenhaus gefahren. Währendessen war mein Knöchel schon ziemlich angeschwollen und tat auch weh. Der Arzt meinte ich bräuchte ein Gips. Hab ich dann auch bekommen. Nach 2 Tagen (Heute) hat der Arzt mir den Gips abgenommen und mir eine Salbe draufgetan mit einem Verband. Es sind schon 2 Tage seit dem Unfall vergangen und ich kann immer noch nicht auftreten. Das blöde an der ganzen Sache ist das ich am Montag (in 3 Tagen) auf Klassenfahrt fahren wollte. Meine Lehrerin meinte solange ich die Krücken hab darf ich nicht teilnehmen. Hat irgendeiner eine Idee was den Heilprozess verschnellert? PS: der Arzt meinte solange ich mit dem Bein nicht auftrete, muss ich Spritzen gegen Trombose nehmen. Im Netz stand aber man sollte bald schon mit dem bewegen anfangen. Was soll ich tun nach 2 Tagen? Weiterhin ausspannen lassen oder langsam bewegen? Danke im Vorraus ist mir sehr wichtig! Liebe Grüße

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Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

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