Fibromyalgie - Vorbeugung möglich?

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Wie schon aus obigem Artikel aus netdoktor.de ersichtlich, kann man nichts Vorbeugendes tun, sondern es gilt, so gut es geht, mit den Symptomen (die bei jedem anders sein können) fertigzuwerden.

In den allermeisten Fällen sind die Schmerzen das Gravierendste. Hier empfehle ich den Gang zu einem speziellen in Schmerztherapie ausgebildeten Arzt. Denn die "wahllose" Einnahme irgendwelcher Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum schadet Magen, Leber und Niere.

Des weiteren empfehle ich, sich erst einmal mit FMS (Fibromyalgie-Syndrom) vertraut zu machen. Info, Rat und Hilfe gibt es z. B. hier: http://www.fibromyalgie-fms.de/ Hier findest Du auch Anschriften von Selbsthilfegruppen.

Eine Umstellung auf ein "gesünderes Leben" ist generell gut, hat aber nach meiner Erfahrung wenig Einfluß auf FMS. Aber auch da hilft Dir der Austausch mit Betroffenen weiter.

Ein Tipp zum Schluß: es gibt verschiedene Medikamente, die FMS-Beschwerden lindern können. Aber - jeder spricht anders darauf an! Was bei dem einen Wirkung zeigt, versagt beim Anderen. Es wird Dir nicht erspart bleiben, ein bißchen mit ärztlicher Hilfe "rumzuprobieren".

Kopf hoch und alles Gute!

Fibromyalgie Verbesserung durch Pregabalin?

Guten Abend, ich habe schon seit längerer Zeit die Diagnose Fibromyalgie. Ansich komme ich mit den Schmerzen relativ klar, nur die ständigen Probleme mit der Konzentration und dieses vernebelt sein, sind meines Erachtens nach das Hauptproblem.

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Amitryptilin nehme ich momentan 40mg pro Tag.

Mit freundlichen Grüßen TayTay

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Meine Mama hat seit vielen Jahren Fibromyalgie und nun wurde vor 1 Jahr noch eine chronische Darmerkrankung festgestellt. Nun hat sie seit einigen Monaten taube Füße, starke Schmerzen, kann kaum laufen und wenig schlafen (unruhige Beine). Der Gefäßchirurg, bei dem sie jetzt war, schrieb in seinen Bericht folgendes:

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