Fibromyalgie Erfahrungen?

4 Antworten

Die Diagnose "Fibromyalgie" kann nur ein darauf spezialisierte Arzt treffen. Ich spreche aus der Erfahrung eines Menschen, der einen Fibro-Fall in der Familie hat.

Okay, ja mein Orthopäde sagte das man deswegen zum Rheumatlogen gehen sollte in meiner Heimat gibt es mehrere die sich auf Fibro spezialisiert haben. Vielen Dank

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Hallo Antonella,

ich leite bei Facebook die Gruppe Fibromyalgie Deutschland. Wenn du dort Mitglied werden möchtest, kannst du mich unter meinem Namen Brigitte Lettau auf Facebook anschreiben und ich nehme dich gerne auf. Wir sind eine Gruppe von Fibromyalgiekranken für Fibromyalgiekranke und hier wirst du viele Infos finden.

LG brile

Vielen Dank, das werde ich die tage mal tuen und vielleicht bekomme ich da ja noch ein paar Informationen von euch :)

LG

Antonella

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Deine Diagnose ist ja noch ganz frisch, und es ist verständlich, dass Du jetzt "alles" über Fibromyalgie wissen willst. Die Fibromyalgie hat aber tausend Gesichter, und die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden, die jeder anders empfindet. Zum "Einlesen" empfehle ich Dir diese Seite: https://www.fibromyalgie-fms.de/

Grundsätzlich gilt: Fibromyalgie ist nicht heilbar, aber man kann damit leben. Es geht nichts "kaputt" dabei, wie etwa beim entzündlichen Rheuma. Behandelt werden lediglich die Begleiterscheinungen (also z. B. die Schmerzen).

Leider muss meist erst viel "probiert" werden, ehe man die richtige Behandlung gefunden hat. Denn, was Patientin A so gut geholfen hat, kann sich bei Patientin B als wirkungslos herausstellen. Du brauchst also vor allem etwas Geduld...

Mein Rat kann daher nur lauten: lies Dich schlau über die Fibromyalgie und vertrau im übrigen Deinem Arzt. Mit Dir zusammen wird er hoffentlich die richtige Behandlung für Dich herausfinden. Aber gerade bei Fibromyalgie solltest und musst Du Dein eigener Experte werden, denn niemand kennt Dein Befinden so gut wie Du selbst, und nur Du wirst sagen können: "Hilft" oder "Hilft nicht".

Ich wünsche Dir alles Gute!

Danke. Ja ich muss das erstmal verarbeiten und dann auf der Suche nach dem angenhemsten für mich gehen.

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Ich war schon merhmals bei einem Rheumatologen, dieser hat dann einen leicht erhöhten Rheumawert und stärker erhöhte Entzündungswerte festgestellt. Sagte aber es sei kein Rheuma. Es wurde auch eine Borreliose festgestellt auf die ich auch eine lange Zeit behandelt wurde, jedoch ohne jegliche Verbesserung.

Dann musste ich zum Orthopäden (welcher meiner Meinung nach nicht sehr kompetent war), dieser meinte es könnte ein Rheuma im Anfangsstadium sein aber für juvenilles Rheuma sei ich zu alt (16) und für das andere zu jung. Und er möchte aus der ganzen Geschichte auch kein Rheuma machen wo ja laut Rheumatologen keines ist.

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