Fettleber trotz Normalgewicht?

4 Antworten

Hallo. Ich habe eine Bekannte die genau das gleiche Problem hat wie du. Auch sie ist Vegetarierin. Es liegt aber nicht an der vegetarischen Ernährung, sondern sie hat ein Fructose Problem. Die ganze Fructose belastet Ihre Leber. Sie isst bzw aß unheimlich gerne viel Obst und Gemüse.

Jahrelang machte sich das überhaupt nicht bemerkbar bis auf gelegentlich mal Magenprobleme oder Blähbauch. Sie hat das ignoriert und irgendwann bekam sie immer wieder mal Sodbrennen und dann wurde das mit der Leber festgestellt. Sie ist allerdings inzwischen älter wie du. Das muss bei dir nicht so sein aber es ist eine Möglichkeit.

Auch sie hatte übrigens immer normalgewicht und sie bewegte sich sehr viel. Walken im Wald und so weiter.

Das könnte ein guter Ansatzpunkt sein, danke!

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Wenn Alk, rotes Fleisch und Übergewicht nicht ursächlich sind, dann sollten weitere Gründe beobachtet werden.

  • Die Diabetes kann ebenfalls eine Fettleber hervorrufen.
  • zuckerhaltige Fruchtsäfte können sie auslösen.
  • Fetthaltiges Essen ist sehr oft beteiligt, dazu gehören auch Pflanzenöle.
  • Darmerkrankungen mit entzündlichen Prozessen
  • bestimmte Medikamente (Beipackzettel beachten!)

Eine spezifische Fettleber-Therapie gibt es nicht. Vielmehr geht es darum, die auslösenden Ursachen zu finden und zu beseitigen. Mit einer gezielten Lebensstiländerung, sowie Ernährungänderung lässt sich die Fettleber meistens leicht wieder abbauen, es braucht aber Zeit.

Dabei hilfreich kann der Verzehr von Pflanzen mit hohem Bitterstoffanteil sein, sie wirken reinigend und regenerierend für die Leber.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Diabet.es: alle Blutwerte sind normal, somit dann der HbA1c-Wert.

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Das könnte auch eine Leberentzündung gewesen sein. Des weiteren, als Vegetarier isst man häufig Bohnen, Auch Soja sind Bohnen. Deren Gift wird beim Kochen nur um 95 % umgewandelt. Bei Bohnenessern hat man erhöhte Leberwerte festgestellt. Dabei geht es nicht um einmal monatlich oder wöchentlich Bohnen essen. Das wäre ja gesund. Ich bin selbst Teilvegetarier. ich lasse mir den Sonntag nicht nehmen. Aber Soja oder Bohnen gibt es nur sehr selten. Roh soll man Bohnen generell nicht essen. Neben Bauchschmerzen können rohe Bohnen auch tödlich werden.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Alkoholkrankheit bei ausschließlichem Wochenend-Konsum - ist das möglich??

Hallo zusammen!

Ich habe mich in letzter Zeit ausgiebig über die Alkoholkrankheit informiert, da ich mittlerweile befürchte, selbst eines Tages davon betroffen zu werden (oder es schlimmstenfalls bereits zu sein....). Und zwar konsumiere ich seit meinem 20. Lebensjahr fast jedes Wochenende Alkohol -und seit meinem 25. nicht nur "fast" an jedem, sondern wirklich an JEDEM. (Mittlerweile bin ich 32). Bis jetzt hab ich mich aber vehement gegen den Gedanken gewehrt, ein Alkoholproblem zu haben.

Gründe, die gegen eine Alkoholerkrankung bei mir sprechen, wären:

1) Ich trinke NIE unter der Woche, auch nicht das berühmte "Feierabendbier" oder das "Gläschen Wein" zum Mittagessen. Da ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin, komm ich auch gar nicht auf den Gedanken bzw. verspüre auch kein Verlangen nach Alkohol. Und selbs, wenn ich die Zeit dazu hätte, z.B. im Urlaub, komme ich nicht auf den Gedanken, Alkohol zu trinken - es ist also wirklich ein reines "Wochenend-Phänomen".

2) Die Dosis hat sich in all den Jahren NICHT wesentlich gesteigert. Zwischen meinem 20 und 25. Lebensjahr bin ich zwar von ca. 4 Flaschen Bier (0,5l) auf bis zu 6 Flaschen gekommen - doch seit dem 25. Lebensjahr ist diese "Obergrenze" von 6 Flaschen Bier an einem Wochenende so gut wie nie überschritten worden (und wenn doch, dann könnte ich diese wenigen Ausnahmen in den 7 Jahren an den Fingern einer Hand abzählen).

Für ein Alkoholproblem spricht allerdings Folgendes:

1) Wenn ich am Wochenende meine "Ration" von 5-6 Flaschen nicht bekomme (sei es, zusammen mit Kollegen auf einer Kneipen-Tour oder auch nur abends vor dem Fernseher), dann fehlt mir irgendwie was...

2) Ich bin prinzipiell nicht imstande, nur kleine Mengen Alkohol zu konsumieren - aber das war eigentlich schon immer so,seit ich mit dem "Wochenend-Trinken" angefangen hab. Irgendwie hat es sich bei mir unterbewußt eingeprägt, Alkohol ausschließlich als Rauschmittel und nicht als Genußmittel zu konsumieren. D.h. wenn ich z.B. ein Bier trinke, dann muß ich auch hinterher ein zweites und ein drittes trinken. Dieses typische Suchtmerkmal gab es bei mir wie gesagt schon immer.

Mir ist natürlich klar, dass es im Internet Selbsttests für Alkoholiker in Hülle und Fülle gibt - doch irgendwie sind sie für mich aufgrund meines spezifischen Trinkmusters nichtssagend....Beispielsweise hat in den 12 Jahren meines Trinkens so gut wie keine Dosissteigerung stattgefunden, die ja ein typisches Suchtmerkmal wäre - andererseits ist der typische Kontrollverlust bereits nach einer Flasche Bier da; 1-3 Flaschen sind bei mir eigentlich nie genug - die "Alkoholsättigung" tritt bei mir erst frühestens so nach der 4. Flasche ein.

...Was meint ihr: kann man in meinem Fall schon von einer echten Alkoholkrankheit sprechen? ...und mit "echt" meine ich: mit ernsthaften strukturellen Veränderungen im Gehirn? Oder bin ich einfach "nur" leicht psychisch abhängig? (Ich persönlich würde eher zur 2.Antwort tendieren)

Viele Grüße, Mark

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Lieber den Notarzt rufen oder am Montag zum Arzt?

Also, ich habe erst vor kurzem eine Frage gestellt, in der ich meine Beschwerden bezüglich meines Herzens und Kreislaufs beschrieben habe. Nach den Antworten habe ich beschlossen, nochmal zum Arzt zu gehen, es ist aber WE - also muss ich bis Montag warten. Jetzt sind aber neue Beschwerden aufgetreten, die mich etwas beunruhigen. Ich hatte gestern Nachmittag Fieber und wieder mal Herzrasen und ein starkes Stechen im unteren Bereich des Brustkorbs. Heute früh ging es mir besser - hab ordentlich viel getrunken, konnte aber die Nacht wegen Unruhe und Atemnot nicht durchschlafen. Dann war ich heute für 5 Minuten im Kaufland und auf einmal war mir ganz kalt und schwindelig und ich war totenblass. Wieder zu Hause und in Ruhe habe ich eher wieder das Gefühl mir ist zu warm (also als würde meine Haut glühen). Außerdem kommt so ein unangenehmer drückender und ziehender Schmerz im linken Hals dazu. Und jetzt mache ich mit doch wieder Sorgen. Ich werde so oder so am Montag zum Arzt gehen, aber sollte ich vllt in Erwähgung ziehen den Notarzt zu holen? Ich habe Angst und bin erschöpft. Aber ich bin gerade erst 18, da kann man ein Herzproblem doch fast ausschließen oder? Mache ich mir zu viele Sorgen?

P.S.: Ich bin weiblich, 18, Normalgewichtig, rauche und trinke nicht, nehme nicht die Pille und kann ausschließen, schwanger zu sein. Außerdem mache ich gerade mein Abitur. Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen Schwindelgefühle, Herzrasen, Schlafstörungen und Unruhe/Angst, war auch einmal beim Hausarzt - es wurde aber kein EKG oder Bluttest gemacht, worauf ich am Montag bestehen werde.

Bitte gebt mir Rat! Danke im vorraus und LG Tally

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Ständige Übelkeit seit 2,5 Jahren.bisher ohne Befund?

Hallo zusammen,

Ich leide seit 2,5 Jahren fast täglich an Übelkeit und bin immer noch auf der Suche Warum?!

Habe schon einen kompletten Ärzte-Marathon hinter mir. -diverse Bluttests -Stuhluntersuchung -Urin -Magenspiegelung -Darmspiegelung -Schilddrüse -Ultraschall Abdomen -MRT Abdomen

Da alles ok ist, wurde ich an die DKD (diagnostische Klinik) nach Wiesbaden überwiesen. Dort wurde nochmal Ultraschall gemacht, außerdem weitere Bluttests,Allergologe, Unverträglichkeiten getestet( lactose, milcheiweiss, Histamin, Fruktose, Diabetes) Nichts!alles in Ordnung! Psychosomatik-auch nichts. Frauenarzt: nur eine Zyste am Eierstock, sonst auch alles ok.

Dort wurde auch die Verdauung getestet. Musste ein Ei mit Radioaktivität essen und mein Magen wurde 2 std lang abfotografiert. Ergebnis : mein Magen ist nicht der schnellste , aber auch nicht der langsamste, eine Magenentleerungsstörung liegt so nicht vor.

Zu mir: ich bin weiblich, Mitte 20, nehme keine Pille, trinke keinen Alkohol, rauche nicht, nehme keine Medikamente 169cm-55kg.

Ich habe quasi alles durch.

Alle Ärzte sagen natürlich das es nervlich bzw Stress sei. Das kann ich allerdings nicht bestätigen. Da die Übelkeit selbst abends im Bett wie aus dem nichts kommt, obwohl ich entspannend ein Film gucke oder ein Buch/Zeitschrift lese.

Ich muss dazu sagen das ich permanent kalte Füße und Kalte Finger habe,richtig eisig. Schmerzen habe ich KEINE. Ab und zu minimaler Schwindel!

Da ich schon lange am forschen bin, ist mir jetzt eingefallen das mein unterer Wirbelsäulenbereich eine Krümmung hat, das wurde aber schon vor über 10 Jahren festgestellt.

Habt ihr noch Tipps für mich, was es sein könnte was diese Übelkeit auslösen kann?!

Soll ich mal zur Physio gehen um zu gucken ob es eine Blockade gibt? Zum HNO Arzt um Ohren professionell zu säubern da es vielleicht am Gleichgewichtsorgan liegen könnte!

Ich bin über jeden Rat Mega froh.

Vielen Lieben Dank im Vorraus.

Grüße! Engelschen

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Frage zu Cipralex (AD)

hallo! Mein Arzt hat mir Cipralex 10 mg morgens verschrieben weil ich ständig müde bin (Blut Test wurde gemacht aber alles OK) Ich habe seit ca. 3 Monaten es verweigert es zu nehmen weil ich Angst vor den Nebenwirkungen hatte und ich nicht wollte das ich mir dadurch meine Urlaub versaue. Aber mittlerweisse merke ich das ich es denoch nehmen sollte weil es mir immer mehr Schlechter geht mit meiner Psyche..... Mein Problem ist nur das ich sehr gerne sehr viel Alkohol trinke weil ich denke Party machen gehört zu meinem leben dazu. (und ich weiß man kann auch ohne Alk spaß haben, aber ich leider nicht.) meine Frage dazu wie lange muss ich mit Alkohol aussetzen bis ich es wieder gut vertrage...?? Anderes Problem ist das ich Sexsüchtig bin was mein Doc nicht weiß. Also habe ich immer Probleme das ich zu Früh komme im realen Sex. Ist das also gut das ich Cipralex dafür nehme und bleibt mir dann das zu Früh kommen für immer weg oder eher nicht.weiß bei dem thema leider nicht so weiter .... Was gut ist das viele im Internet schreiben das sie an Gewicht zugenommen haben was auch mein Ziel seit Jahren ist. und wie lange werden die Nebenwirkungen ca. anhalten? bis das Schlimmste vorbei ist??? Was ich nicht erwänht habe ist das ich vor ca. 2 Jahren extreme Panikattacken immer wieder hatte so das ich mich nicht mehr aus dem Haus traute. Wobei das eig. zum Glück vobei gegangen ist was ich mir selbst zu zu schreiben habe. Und ich habe auch einen Tinnitus der mich die ersten 4 Monaten fast ins Garb gebracht. Hoffe mit den AD werd ich den ein wenig besser hin nehmen können.

Brauche bei meinen Fragen die Hilfe von Profis. danke

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Zäher Schleim in Hals und Rachen

Wie ich im Internet verfolgen konnte, ist diese Problematik offenbar alles andere als selten. Auch ich „kämpfe“ in letzter Zeit mit zähem Schleim im Rachen, allerdings unterscheidet sich die Symptomatik von der der meisten Betroffenen etwas.

Vor ungefähr einem Vierteljahr fing es mit der Schleimbildung an, nachdem ich zuvor nie Probleme damit hatte (, es sei denn mitunter im Rahmen einer Erkältung). Nach und nach wurde der Schleim so zäh, dass ich abends stundenlang nicht einschlafen konnte, weil ich lange mit dieser klebrigen Masse zu kämpfen hatte, bis die Erschöpfung meine Nervosität überwog. Tagsüber war die Schleimbildung zwar lästig, aber zu ertragen. Nach und nach nahm sie jedoch so stark zu, dass ich mich zu einem HNO-Arzt begab. Dieser diagnostizierte eine akute beidseitige Kiefernhöhlen-Entzündung, es wurde mit Antibiotikum und Tabletten zur Schleimlösung therapiert. Nasenspülungen morgens und abends gehören ohnehin zu meinem „Standard-Programm“. Die Belastung durch den Schleim besserte sich, und nach zehn Tagen waren die Kiefernhöhlen wieder frei. Das ist jetzt ungefähr drei Wochen her. Ganz verschwunden war die Schleimbildung allerdings zu keiner Zeit, und sie nimmt inzwischen in ihrer Intensität leider wieder spürbar zu, das heißt, der Schleim belgeitet mich den ganzen Tag über, ist morgens nach dem Aufstehen kaum wahrnehmbar, wird aber trotz Nasenspülung über den Tag in Menge und Zähigkeit lästiger und stört mittlerweile bereits wieder deutlich meinen Einschlaf-Prozess. Ich bin 64 Jahre alt, bemühe mich, ausreichend zu trinken und mich oft an der frischen Luft aufzuhalten, ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich habe keine Ahnung, was hier vor sich geht. Ich bin mir der Problematik von Fern-Diagnosen durchaus bewusst, aber der HNO-Arzt hat ja inzwischen offenbar auch nichts mehr zu bieten, und vielleicht hat ja jemand einen „heißen Tip“ für mich. Ich danke herzlich für jegliche Anteilnahme.

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