Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

5 Antworten

Alkohol ganz schlecht, insbesondere bei deinen vielen gesundheitlichen Problemen.

> Mineralwasser, schau mal, ob du mit Staatl. Fachingen zurechtkommst

Säureblocker ganz schlecht, das verstärkt den bestehenden Mineralienmangel noch mehr.

> Kalzium Brausetabletten (500-1000 mg)

> Magnesium Granulat (wirkt anfangs abführend, probieren, ob du es verträgst)

Betreuung durch Heilpraktiker wäre bestimmt gut, wer sichs halt leisten kann.

alkohol ist bei mir ziemlich selten, wie gesagt nur bei besonderen Anlässen und dann auch nicht gleich der Hirntod. Mineralwasser trinke ich generell nicht, sondern nur Still. Jetzt in der kalten Jahreszeit auch gerne mal Kräutertee. Im moment nehme ich zink und folsäure tabletten und selen (das aber wegen der sarkoidose). Magnesium habe ich noch nicht probiert. Heilpraktiker habe ich auch schon überlegt, aber war mir bisher unsicher ob ich das nutzen soll.

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@RooCC

ZInk und Selen hättest Du auch durch Paranüsse auf natürliche Weise. Folsäure ist sehr viel in Birnen enthalten.

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@RooCC

Magnesium wäre auch sehr gut, weil das die B-Vitamine und über 300 Enzymreaktion aktiviert. →"Ohne Magnesium" funktioniert vieles nicht, wie es soll.

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> Kalzium Brausetabletten (500-1000 mg)

Dann brauchst Du noch viel mehr Magnesium - ich habe mit Ca richtiggehend Mg-Mangelkrämpfe bekommen. Sesam enthält sehr viel Ca.

> Magnesium Granulat (wirkt anfangs abführend, probieren, ob du es verträgst)

Granulat enthält meist Syüßstoff, der führt bereits ab, bevor die nötige Dosis an Mg erreicht ist. Ich bevorzuge da Mg von St Anton, gibt's über ama zon. Da ist fast nur Mg drin.

Oder eben Mandeln oder Paranüsse.

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Gegenfragen : Wie hat man denn die Fettleber festgestellt ?

Wie sehen denn die Leberfunktions-Werte im Blut aus ?

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Immer per Ultraschall - die Leerwerte wurden nie gemessen.

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Nasenprobleme beim Pfeifferschen Drüsenfieber.

Hallo. Ich bin 16 und bei mir wurde letzte Woche Dienstag das Pfeiffersche Drüsenfieber festgestellt. Ich hatte danach auch eine Mandelentzündung die heute wieder fast verschwunden ist. Ich fühle mich auch wieder einigermaßen gesund. Nur mein Problem ist meine Nase. Da ich keine Erfahrungen mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber habe, würde mich interessieren, ob das mit den Nasenproblemen dann auch normal ist. Ich habe nämlich seit so ca. 1 Woche eine durchgehend verstopfte Nase. Das Problem hab ich versucht mit Nasenspray zu lösen, jedoch hat das nicht sehr viel gebracht. Ich muss ungefähr jede halbe Stunde meine Nase putzen und bis jetzt hatte ich immer gelblichen-, bis tieforangenen, zähen Nasenschleim. Wenn ich das Nasenspray eingenommen habe, kann ich zwar atmen, aber nur wenn ich so seltsam meine Zunge nach hinten drücke. Nachts atme ich normalerweise durch die Nase, doch seitdem ich das Nasenproblem habe, schlafe ich mit offenem Mund (sehr sehr unangenehm). Meine Mutter hat den Verdacht auf eine Nasennebenhöhlenentzündung, da ich aber keinen Druck oder Schmerzen in den Wangen oder auf der Stirn habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich dies habe. Ich habe nun öfters Ohrenschmerzen und ein ziehen im Hinterkopf wenn ich huste. Jetzt war meine Frage, hat jemand Erfahrungen mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber und weiß, ob die Nasenprobleme damit zusammenhängen? Achja und zum Arzt will ich nicht gehen, da mir die Wartezeiten zu lang sind :D Danke im Vorraus :) Lg Eg

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Lymphadenitis-Was kann man tun?

Bei wurde wurde heute eine Lymphadenitis festgestellt, also Entzündung der Lymphknoten am Hals. Dies soll ja nur ein Symptom und keine Krankheit an sich sein (war letzte Woche erkältet und auch beim Hausarzt; meine Schwester hatte bzw.hat noch Pfeiffersches Drüsenfieber und wir waren die letzten Wochen viel zusammen). Ich dachte nun auch an Drüsenfieber, obwohl ich das vor 8 Jahren (mit 15 Jahren) schonmal hatte und dabei auch die Mandeln vereitert und so doll geschwollen waren dass ich nichts mehr schlucken konnte (Essen). Diesmal habe ich jedoch nur starke Schluckschmerzen und ab und zu stechende Schmerzen in den Halslymphknoten. Und auch so generell neige ich dazu, schnell Angina zu bekommen (manchmal waren es 3-4 mal pro Jahr, in letzter Zeit eher nur 1 mal pro Jahr), die ich allerdings immer ohne Medikamente auskuriere. Der HNO-Arzt wollte mir nun heute Antibiotika verordnen obwohl bekannt ist dass ich keine AB`s vertrage. Morgen muss ich zur Blutabnahme und frage mich ob es nun doch Drüsenfieber sein könnte.

Hin wie her: Wenn ich das AB nicht einnehme, welche Möglichkeiten habe ich diese Entzündung mit anderen Medikamenten/Maßnahmen auskurieren zu können? Und könnt ihr mir einige Erfahrungen zu dieser Lymphadenitis berichten?

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pfeiffersches drüsenfieber oder doch was ernstes? Leukämie?

Hallo! Ich weiss das mir ein Arzt mehr helfen kann und ich bekomme am Dienstag die ersten Bluterergebnisse, dennoch würde ich hier gerne schon mal meine Geschichte schildern und Meinungen einholen. ich habe sehr viele Symptome! Zum Beispiel Übelkeit, Schwindel, niedrigen Blutdruck, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, halsschmerzen, Lymphknoten tut weh und Rückenschmerzen. Ich habe eine nierenbeckenentzündung, eine blasenentzündung, mein Frauenarzt hat unabhängig davon eine Woche vorher eine gebärmutterentzündung und eine Entzündung im bauch festgestellt. Meine Leber und meine Milz sind vergrößert. Meine Hausärztin vermutet fast pfeifferisches Drüsenfieber, aber ich habe selber im Internet ein bisschen recherchiert und bin auf Leukämie gestoßen. Auch da waren die Symptome ähnlich. Kla ihr könnt mir keine Diagnose geben, aber vielleicht hattet ihr es auch bzw. könnt mir sagen was es sein könnte Lg

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