Fersensporn - Welche Behandlungsmethode?

1 Antwort

Schmerzbehandlung durch Röntgenbestrahlung (auch als (Röntgen-) Reizbestrahlung oder Entzündungsbestrahlung bezeichnet) des betroffenen Bereiches in meist 4-6 Sitzungen. Hierbei kommt Elektronen- oder Photonenstrahlung bzw. Röntgenstrahlung höherer Energie zur Anwendung. Bei der klassischen Röntgentherapie ab 150 keV, seit einigen Jahren zunehmend durch Beschleunigeranlagen (Strahlentherapiezentren) mit Energien von 4-6 MeV. Die Therapie ist schmerzfrei. Es handelt sich um eine Regelleistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Diese Behandlung wird von einigen Orthopäden jedoch nur eingeschränkt empfohlen, da ein erhöhtes Krebsrisiko vermutet wird. Bisher sind jedoch keine strahleninduzierten Tumoren nach einer Strahlentherapie beim Fersensporn beschrieben. Wie alt ist dein Mann?

Mein Mann ist 32 und vielen Dank für deine ausführliche Antwort! :)

Weißt du zufällig genauso gut über Ultraschallbehandlung und Stoßwellentherapie Bescheid?

Wenn ich das richtig verstanden habe, wird dabei nur die Entzündung behandelt, richtig? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass es auch eine Methode gab, bei der der Fersensporn zertrümmert werden kann oder wird immer nur die Entzündung behandelt? Das würde aber bedeuten, dass diese jederzeit wieder auftauchen kann bei zu hoher Belastung, oder? Denn der Fersensporn bleibt ja dann.

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Fersensporn-Schmerzbehandlung mit Hekla Lava

Vom Orthopäden wurde ein Fersensporn diagnostiziert und Ultraschall-Therapie sowie Rönten-Reizstrombehandlung verordnet. Meine Recherche im Inernet ergab, dass die Ultraschall-Behandlung selten erfolgreich war. Es wurde vielmehr das homöopatische Mittel Hekla Lava mit gleichzeitiger Anwendung von Rhododendron-Salbe favorisiert. Wer hat Erfahrung damit und kann mir mitteilen, welche Potenz am besten und schnellsten hilft.

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Schmerzen außen und innen am Fuß, was kann das sein?

Hallo, ich habe irgendwie schmerzen am linken fuß außen, (seit heute auch etwas druck innen), ich glaube es ist genau da, wo auch das würfelbein ist. Immer wenn ich mich abstütze oder den fuß spreize / auf spannung halte, habe ich da ein starkes ziehen, als würde etwas zerquetschen. Bemerkt habe ich das erst seit einem halben Jahr, kann aber auch sein, dass ich das schon seit einem Jahr oder länger habe. Und ja, ich gehe diese Woche noch zum Orthopäde, bin mir aber nicht sicher ob sich beim röntgen etwas raustellt. Beim Joggen und beim Wandern macht sich das besonders bemerkbar. Vor 2 Monaten war es sogar so schlimm, dass ich mein Bein nicht mehr senkrecht halten konnte, da es sich anfühlte, als ob sich iwas im Fuß stauen würde und es unheimlich schmerzte! Musste dann auf die Krücken zurückgreifen. Kam wie aus dem Nichts.

Hoffe, dass mir evtl Jemand berichten kann, ob er auch schonmal soetwas hatte, und was sich dann rausgestellt hat. Oder Meinungen.

Vielen Dank und ne schöne Woche!

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Wer hat Erfahrungen mit M. Osgood-Schlatter?

Mein Sohn macht sehr viel Sport. Er spielt Basketball. Seit einiger Zeit hat er Probleme im Knie. Der Orthopäde meinte, das sei M. Osgood-Schlatter. Mann müsse das Knie nur schonen und dann würde das wieder von alleine vergehen. Er hat meinem Sohn eine sehr teure Sportbandage verschrieben und weiter nichts. Geht das wirklich wieder von alleine weg?

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Schulteroperation?

Bei mir wurde ein Ausgeprägtes Supraspinatussehnensydrom mit Teilreptur und Kalkeinlagerung festgestellt. Deshalb bekomme ich den Arm nicht über den Kopf. Der Orthopäde hat eine OP vorgeschlagen. Ich habe überhaupt keine Schmerzen und ich denke mir,daß nach einer OP die Probleme,wie Schmerz etc.losgehen. Weiß jemand einen Rat,was ich machen soll.

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Beide Hände und alle Finger seit September 2013 stark und schmerzhaft geschwollen

Zu meiner Person: ich bin männlich und 65 Jahre alt und ich spiele sehr viel Golf (dabei werden unter anderem auch die Hände stark beansprucht).

Seit Ende September 2013 habe ich stark geschwollenen Finger und Hände, betroffen sind beide Hände und alle Finger. Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand "kribbeln" manchmal. Die stärksten Schmerzen treten morgens auf. Bei Einnahme einer Tablette Voltaren Resinat sind die Schmerzen für ca. 2 Tage gelindert. Die Beschwerden haben sich seit dem Beginn verschlechtert.

Möglicherweise hängen diese Beschwerden auch mit einem Schnappdaumen (Januar 2013) und 2 Schnappfingern (Sommer 2013) zusammen. In beiden Fällen trat nach einer Cortison Infiltration Besserung ein.

Bis November 2013 nahm ich wegen einer Polymyalgia Rheumatica über mehrere Jahre Cortison ein (die meiste Zeit allerdings in kleinen Dosen 3 bis 5mg Prednisolon)

Wegen erhöhtem Cholersterinspiegel nehme ich Inegy 10/40 ein.

Folgende Untersuchungen bzw. Behandlungen wurden wg. der Probleme mit den Händen durchgeführt:

  • Karpaltunnelsyndrom - negativ
  • Rheuma - negativ
  • Borreliose - negativ
  • CT rechte Hand - entzündete Beugesehnen und Schwellung beider Hände
  • Röntgen rechte Hand - keine Auffälligkeiten
  • Skelett Szintigraphie - keine Anzeichen für Polyarthritis, jedoch beginnende Arthrose an unterschiedlichen Gelenken (Schulter, Knie ...)
  • Cortison Stoßtherapie, eine Woche 20mg täglich, danach ausgeschlichen - -keine Besserung
  • Cortison Infiltration in einen Finger - Besserung für 3 Tage an dem Finger (dem Cortison war ein Schmerzmittel beigemengt - die Besserung kann auch darauf zurückgeführt werden)
  • Cortison Infiltration linkes Handgelenk - das "kribbeln" Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand ist verschwunden, alle anderen Beschwerden bestehen weiterhin.
  • Diverse Besuche bei Physiotherapeuten und Osteopathen ohne Befund

Internist, Rheumatologe und Orthopäde sind scheinbar mit ihrem Latein am Ende.

Vielleicht hat ja hier jemand die "zündende" Idee ?

Vielen Dank im voraus und einen guten Rutsch ...

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Fußgelenkschwellungen nach Kreuzband-OP?

GUten Tag Zusammen,

leider hat es mich im September erwischt und ich habe mir leider mein Knie sehr ramponiert, sprich: Vorderer Kreuzbansdriss, Innenbandriss, Einriss des Außenmeniskus und "Infraktionen" des Schienbeins und des Oberschenkels durch einen Sturz. Es folgte leider erst Ende Oktober eine Knie-OP, bei der das Kreuzband durch Semi- und Gracillissehne ersetzt wurde. Die Heilung verlief soweit bisher (fast) ohne Komplikationen, und ich bin auch voll im Soll was den Reha-Plan angeht. Ab der 9. Woche nach OP und Kontroll-Röntgen (wg. der Infraktionen) konnte ich auch ohne Gehhilfen laufen - mit Schiene.

Leider habe ich seit der OP immer mal wieder Probleme mit meinem Sprunggelenk, dieses wird nämlich ohne ersichtlichen Grund immer wieder dick. Vor einigen Wochen war sogar die Wade dazu angeschwollen und ich hatte höllische Schmerzen und bin zum KH (Sonntags). Muss dazu sagen, dass ich bis dahin täglich meine Thrombosespritzen gesepritzt habe... Im KH wurde Blut abgenommen und die Werte usw. deuteten alle auf Thrombose. Entsprechend bekam ich nochmals eine Thrombosespritze und Macumar verabreicht und musste im KH bleiben. Am folgenden Morgen wurde das komplette Bein per Ultraschall untersucht, aber nichts gefunden, sodass sich der Verdacht nicht bestätigt hat und ich keine weitere Behandlung bekommen habe - außer weiterhin die Thromboseprophylaxe.

Das st aber nun schon einige Wochen her. Mittlerweile ist es so, dass mein Knöchel immer noch ständig anschwillt. Lt. Azt und Physiotherapeut kann das schon mal vorkommen, ich soll weiterhin meinen Thrombosestrumpf für die Durchblutung (die wohl sehr schlecht ist laut Messungen) tragen und MOrgens und Abends Kalt/WarmDuschen am Bein durchführen, um die Durchblutung anzuregen... Ohen nennenswerten Erfolg.

Habt ihr evtl. noch Tipps oder so? Ich werde das Thema bei der nächsten Kontrolle auch definitiv nochmal ansprechen, aber was gibts evtl. noch für Sachen, die man machen kann, um das Anschwellen zu verhindern?

LG und Danke vorab für eure Tipps!

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