Faulheit wegen Depression?

2 Antworten

Hallo mexls! Hat dir jemand gesagt das du depressiv bist oder wie kommst du drauf? Wenn es wirklich so ist dann bist du nicht faul sondern dir fehlt einfach die Kraft was zu tun oder dich zu irgendwas aufzuraffen. Du solltest es annehmen das es dir im Moment nicht gutgeht und du einfach nichts machen kannst. Das ist nichts Schlechtes und dafür brauchst du dich nicht zu schämen. Fast jedem Menschen geht es einmal so man kann nicht immer nur stark sein. Wenn du das erkannt hast versuch was für dich zu tun was dir einfach guttut und wenn du nicht klarkommst scheue dich nicht davor Hilfe (in welcher Form auch immer) anzunehmen. Alles Gute

Ich hab eine therapie gemacht und da wurd mir gesagt dass ich depressiv bin. Danke für deine Antwort.

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Hast du die Diagnose Depressionen bekommen oder fühlst du dich im Moment so schlecht das du eine Depression vermutest? Sollte zwei-teres der Fall sein solltest du das erstmal abklären und mit deinem Hausarzt bzw. einem Psychotherapeuten sprechen. Wenn eine Depression vorliegt, dann ist Antriebsarmut ein Symptom der Krankheit welches du mit einer Therapie wieder in den Griff bekommen wirst. Manchmal fühlen sich depressive Menschen auch überfordert weil sie, anders als andere, einfach keinen Ansatzpunkt finden, keinen Anfang. Wenn du keine Depression hast, dann brauchst du vielleicht mal eine Ruhephase um dann mit Energie wieder loszulegen. Sehr gut hilft es auch immer wenn man sich einen Plan macht, was man wann erledigen möchte/ will. Ich nenne das gerne Zeit-Management. Bei einer Depression herrscht oft "Chaos" im Kopf, mir geht es dann leider so, das sich das Chaos in meinem Kopf auch auf meine Umgebung ausbreitet. Da schaffe ich es dann nur noch mit Hilfe anderer Menschen wieder einen Ansatz zu finden. Wenn ich das äußere Chaos beseitigt habe kann ich mich wieder auf das Innerer konzentrieren.

Panische Angst vor Realitätsverlust

Hi, ich bin gerade ein bisschen verzweifelt: Ich mache mir Sorgen um meine psychische Gesundheit. Ich muss ein bisschen länger ausholen: Meine Mutter leidet bereits ihr Leben lang unter Depressionen. Ich weiß nicht all zuviel darüber, aber es gab wohl auch schon stationäre und medikamentöse Behandlungen, mittlerweile lehnt sie jedoch jede Behandlung ab. Meine Oma, die Mutter meiner Mutter, war vor einigen Jahren in der Psychiatrie wegen psychotischen Wahnvorstellungen. Jetzt habe ich per Zufall erfahren, dass bei ihr damals eine psychotische Depression diagnostiziert wurde, welche durch die Einnahme von Antidepressiva, das sie heute immer noch nimmt, beendet wurde. Damals wurde mir gesagt, dass meine Mutter früher ähnliche wahnhafte Phasen hatte. Jetzt zu meiner Sorge: Ich leide seit meiner Kindheit selbst unter Depressionen (weswegen ich momentan auch in therapeutischer und medikamentöser Behandlung bin - bisher jedoch ohne Erfolg) und da ich somit die dritte Generation bin, die darunter leidet, liegt der Verdacht nah, dass es sich um eine endogene Depression handelt. Wenn das der Fall ist, und sowohl meine Oma als auch meine Mutter im Rahmen ihrer Depression psychotische Schübe hatten, ist die Gefahr doch ziemlich hoch, dass bei mir auch so etwas passieren kann, oder? Ich weiß, dass das etwas ist, dass ich auch meine Therapeutin fragen muss, aber sie ist momentan im Urlaub und ich bin gerade wirklich sehr panisch. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist, danke fürs Lesen, Kruemmelchen

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Depression durch Arbeit, was nun?

Hallo ihr lieben,

Seid 3 Jahren insgesamt bin ich in einer Ausbildung die mich einfaxh kaputt macht. Stress durch den Job, Qualen durch den Chef, usw. Wir azubis machen alles alleine für einen Hungerlohn. Es ist viel vorgefallen so das alle Mitarbeiter früher oder später Aufgaben. Ich und mein mitazubi allerdings müssen diese Ausbildung einfach durchhalten. 1 jahr haben wir noch. Die Kammer ist bereits eingeschaltet und seid dem terrorisiert uns der Chef noch mehr.

Wie man sich denken kann geht das alles sehr auf die Psyche. (Meine Kollegin ist bereits mit einer Diagnostizieren Depression krankgeschrieben) Seid mehe als einem Jahr geht es mir immer schlechter: Ich freue mich auf rein garnichts mehr, bin fast täglich am weinen, habe vor der Arbeit oft Durchfall und magenkrämpfe, bin sehr erschöpft und einfach nur leer, es fühlt sich an als ob ich innerlich absterbe.

Vor einigen Tagen hatte ich nun so einen Zusammenbruch das ich kaum mehr atmen konnte vor weinen und seid dem komme ich auf keine anderen Gedanken als "wie soll ich das nur durchstehen" Ein Betriebswechsel ist ausgeschlossen (schon versucht) da in der Branche kaum jemand ausbildet.

Ich denke ich werde Montag endlich zum Arzt wegen meiner "Depression?"

Nun zu meiner Frage: leider war ich aufgrund meines angeschlagen Immunsystems in der Ausbildung knapp 9 Wochen insgesamt krank und habe noch knapp ein Jahr vor mir. Seid meinem Zusammenbruch komme ich allerdings garnicht mehr hoch ubd weiß nicht wie ich dem Druck auf der Arbeit aushalten soll. Ich habe nun Angst das der Arzt mich wegen so etwas "nur psychischen" nicht krank schreiben wird oder denkt ich sei nur faul oder zu schwach. Darf ein Arzt solche Probleme abtun und keine krankmeldung ausstellen?

Ich freue mich über jede Hilfe von euch! Liebste grüße

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