Fasten?

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Liebe blendi,

meine erste Fastenkur habe ich im Alter von 18 Jahren auf Anraten des Arztes gemacht, weil ich meine Ekzeme am Hals einfach nicht los bekam. Ich kaufte mir ein Fastenbuch und legte los. Das Fasten habe ich dann früher unterbrochen als geplant, weil meine Schwester zu mir meinte, ich sei unerträglich launisch, mit mir könne man es nicht aushalten. Später habe ich die Kur noch einige Male gemacht - aber zu einer Zeit, zu der ich beruflich keine Anforderungen zu bewältigen hatte. Das zu meiner persönlichen Erfahrung.

Und zum Fasten an sich: Fasten heißt nicht, einfach nur nichts zu essen. Es ist wichtig, die Ausscheidung ganz sorgfältig zu überwachen, damit der Inhalt des Darmes nicht dort verbleibt weil ja keine Nahrung nachkommt. Die Stoffe, die eigentlich ausgeschieden gehören können so zu einer Rückvergiftung führen und die Beschwerden verschlimmern sich erstmal anstatt sich zu verbessern. Fasten heißt nichts essen und stattdessen viel trinken (Gemüsebrühe, Säfte, Wasser) und vor allem viel Sport zu machen - möglichst an der frischen Luft. Es gibt auch Fastenkuren, bei denen wenig gegessen werden darf, z.B. das Buchinger Fasten. Am besten ist, Sie besorgen sich Literatur, ich hatte damals dieses Buch: http://tiny.cc/zifdw

Fasten heißt nicht garnichts zu essen. Man sollte so zwischen 300 und 500 Kalorien am Tag zu sich nehmen. Aber eben nur in leichten Speisen. Am besten Suppen oder Obst. Trinken ist auch sehr wichtig. Und vitaminhaltig darf das schon sein. Man sollte nur Softdrinks und Alkohol auf jeden Fall weglassen. Kurzfristig kann das schon gesund sein, weil man den Körper einmal vollständig entschlackt.

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Fasten und Übelkeit

Hallo,

ich bekomme es einfach nicht hin, mit normaler Ernährung abzunehmen, da ich immer wieder so Fressanfälle habe, wo ich dann vollgefressen auf dem Sofa liege und mir vom vielen Essen schlecht ist und ich selbst dann noch ans Essen denke.

Nun habe ich gedacht, wenn ich mal 3 Wochen faste, kann mir das helfen 1. etwas abzunehmen aber vor allen Dingen mir eine normale Essgewohnheit anzugewöhnen.

Also zum Abschluss habe ich am Tag davor nochmal richtig reingehauen mit Süßigkeiten und allen was mir so in die Finger kam, so wie mir das in so Fressphasen immer ergeht.

Am nächsten morgen habe ich dann angefangen zu fasten, genauso wie das im Internet beschrieben war. Also morgens gestarten mit Glaubersalz und dann nur noch Tee, Wasser und Gemüsesaft. Am 1. Tag war ich nur etwas schlapp und hatte Riesenhunger. Ist ja normal. Am 2. Tag merkte ich so ein leichtes Übelkeitsgefühl und Kopfschmerzen. Am Abends des 2. Tages wurde das so dermaßen schlimm, ich kanns nicht beschreiben. Ich kam nicht mehr vom Sofa hoch. Ständig so ein Kotzgefühl ohne das was kam, Kopfschmerzen wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht hatte. So ein riesen Druck im Kopf, die Augen taten mir weh. Ich konnte nicht mehr stehen. Dann habe ich eine Scheibe Knäckebrot gegessen. Ich wußte selber nicht, ob die Übelkeit dann besser oder schlechter wurde. Heute morgen ist nun die Übelkeit fast weg, ich habe nur noch etwas Kopfschmerzen und schwindelig ist mir. Also geht wieder sehr viel besser.

Ich weiß nicht, ob ich damit jetzt weiter mache, oder in ein paar Tagen nochmal einen neuen Versuch starte. Aber jetzt habe ich ja die Scheibe Knäckebrot in mir, jetzt habe ich das ja sowieso schon unterbrochen.

Das kann doch nicht an diesen 2 Tagen Fasten gelegen haben, oder? Andere machen das schließlich wochenlang.

Habt ihr Erfahrung mit Fasten?

Dankeschön

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