Fast jeden Monat krank & mindestens 3 Wochen krank?

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4 Antworten

Liegt das an meinen psychischen Krankheiten?

Du ahnst es schon - ein Großteil Deiner Beschwerden kann durchaus psychosomatisch bedingt sein. Deine wochenlangen Krankphasen klingen wie Fluchten vor den Anforderungen des Alltags. Aber wenn Du SVV praktizierst, bist Du hoffentlich bereits in Therapie und kannst das mit Deinem Therapeuten erörtern. Des weiteren scheint eine Angststörung vorzuliegen. Eine Psychotherapie ist auch von daher dringend angeraten.

Die große Frage ist: auf was alles wurdest Du denn überhaupt bereits (stationär oder ambulant) untersucht?

Anscheinend erwarte ich bald auch ein 2. Kind..

Das musst Du doch noch etwas näher erklären... was soll das bedeuten? Dass Ihr Euch ein zweites Kind wünscht und darauf hinarbeitet? Oder dass Du vermutest, schwanger zu sein, aber noch keinen Test gemacht hast? Wenn Ihr noch in der Planung seid, kann ich nur dringend davon abraten, in der nächsten Zeit schwanger zu werden! Ein Kind macht nicht nur Freude, sondern bedeutet auch weitere Belastung (nicht nur) für Dich. Wenn Du wochenlang krank bist, des Öfteren ins Krankenhaus gebracht wirst, leidest doch nicht nur Du, sondern auch Dein Mann, Dein Kind und alle, die Dir beistehen, darunter. Was soll da ein zweites Kind verbessern?

Weißt Du, Fragen wie Deine ähneln einem Eisberg: nur ein kleines Stück ist sichtbar (das ist das, was Du uns erzählen magst) - sechs Siebtel bleiben verborgen unter der Oberfläche. Das macht es so schwierig, Dir mit einem Rat zu helfen.

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Kommentar von FragenimLeben
23.10.2014, 23:34

Ich habe somatoforme Störungen, Borderline, Angststörungen & eine posttraumatische Belastungsstörung. Ich war öfters in Therapie, geholfen hat es aber nie. Seit dem warte ich seit einem Monat auf eine neue Psychologin, da meine Lehrerin ihr Neffe sie ziemlich nett findet, reden kann mit ihr & auch ewig rumsuchen musste, bis er die/den richtige/n fand. Stationär wurde das alles oben festgestellt. Zudem muss ich noch sagen, dass mein Freund Psychiater ist und mir deswegen auch sehr viel hilft, aber er kann halt natürlich nicht 24-Stunden da sein. Ich bin aber sehr froh, dass er mich wieder raus gebracht hat, mir wieder bisschen Selbstvertrauen, allgemeines Vertrauen gegeben hat.. ich war mindestens 1 Jahr nur Nachts draußen & hab mich gar nicht anfassen lassen, obwohl wir in einer Beziehung waren. Das war sicherlich eine große Belastung für ihn, immerhin war er treu & gab mich nicht auf! ♡

Vor ein paar Wochen musste ich wieder in eine Klinik, da ein Sanitäter es gesehen hat & ich Hilfe brauchte vom Krankenhaus.
Da ich schon bekannt bin für sowas, musste ich 1 Woche freiwillig hin,
seit dem ist es so, dass ich mich wieder jeden Tag selbst verletzte, Heulanfälle habe, Wutanfälle habe, Bauchkrampfanfälle, rießengroße starke Stimmungsschwankungen habe, vom Tod träume, mich nicht mehr wirklich anfassen lasse & teilweise Halluzinationen habe.
Davor war dieses Schneiden nur ein Aussetzer, ich habe es monatelang nicht getan, aber man sagt sofort: Psychiatrie!
Zum 6x in so ein Gefängnis zu kommen war richtig übel.. kein raus gehen, kein telefonieren oder kuscheln, kein Kind sehen, keine sexuellen Dinge, keine privaten Dinge, kein Handy, kein alles & noch in einer geschlossenen Zelle & mit Plastikbesteck essen. Das war so grauenvoll, es wieder zu durchleben.

Ich vermute es, ich habe große Anzeichen dafür. Ich wiege auch bisschen mehr & mein Bauch ist aufgebläht. Ein Kind zu haben ist teilweise auch eine Belastung.. ohja. Vor allem in meinem Zustand. Aber das Lachen seines Kindes zu sehen macht richtig glücklich, weil man merkt, wie lieb ein Kind seine Mami hat, wenn man es gut behandelt & gut erzieht. Mein Kind war zum Glück als kleines Babylein nicht ein Quälgeist. ♡
Mir stehen leider nur 5 Personen bei, von denen nur 2 alles mitmachen. Das macht mir auch Schuldgefühle. Und zwischen mir und meinem Partner ist zurzeit eben auch nicht alles ok, weil das wieder alles angefangen hat, er hat es nicht einfach mit mir, ich bin so ein Wrack, ohman. :/

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Hallo FragenimLeben!

für die meisten sind immer nur Spritzen und Medikamente eine Lösung.

Durch die Erfahrungen mit einer guten Freundin, die Ähnliches mitgemacht hatte und eine ebenso lange Psychiatrie-Karriere durchlaufen hat, möchte ich Dir trotz allem Mut zu einer stationären Therapie machen! In Bezug auf Deinen Mann kann ich @evistie nur Recht geben. Er ist hier mehr der Ehemann als ein hilfreicher Psychiater!! Du hast Recht, dass Du wohl zunächst nur Medikamente zur Ruhigstellung bekommen wirst, aber das ist doch wirklich nur eine erste Notmaßnahme, damit Du erst einmal "herunter kommst"!!! Das ist doch kein Dauerzustand und wird - je nachdem, wie gut die eigentliche Therapie wirkt - auch wieder so weit wie möglich reduziert!!! Meine Freundin hat es nach langer Odyssee nun schon seit Jahren geschafft, wieder selbstbestimmt zu leben in der eigenen Wohnung, aucn wenn sie noch Medikamente braucht. Aber sie ist rundherum zufrieden und glücklich und heilfroh, dass sie das alles überstanden hat. Aber es hat sich wirklich gelohnt!! Du hast Angst, dass Du dann Deine Tochter nicht mehr sehen kannst?? Ist unbegründet! Bei meiner Freundin hat eine Sozialarbeiterin dafür gesorgt, dass sie ihre Kinder jede Woche sehen konnte. Sie hat die Kinder mittags bei der Oma abgeholt, ist mit ihnen ins Krankenhaus gefahren und hat sie abends wieder zu Hause abgeliefert! So ein Kontakt muss auch in einer Psychiatrie - ggf. auch in Begleitung - ermöglicht werden. Du merkst doch selbst, dass es so, wie es jetzt ist, auf Dauer nicht weitergehen kann. Bitte lass Dir helfen, auch wenn das erst einmal eine schwierige Zeit wird. Nur Mut!!!

Danach geht es Dir garantiert wesentlich besser und Du kannst wieder voll durchstarten!

Davon bin ich fest überzeugt! Alles Gute wünscht walesca

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Hallo, wenn ich das so lese, scheinst Du mehr krank als gesund zu sein. Eine Stärkung des Immunsystems ist da mit Sicherheit sinnvoll. Fange mal damit an, morgens Wechselduschen zu machen, immer an den Füßen anfangen und dann langsam den Duschstrahl bis hin zum Hals führen, immer mit Kalt aufhören und danach gut abrubbbeln. Für ein starkes Immunsystem ist es natürlich auch sinnvoll, sich vitaminreich zu ernähren. Machst Du das? Isst Du genug Gemüse, Obst und Salat? Ständige Bauchschmerzen können auch von einer Nahrungsmittelallergie herrühren. Wurde bei Dir schon mal ein Allergietest gemacht? Wer ständig Allergene zuführt, wird auch immer krank sein, weil sich der Körper ja täglich gegen die Allergene wehren muss. Du schreibst, Du hast oft Atemnot? Auch hier muss abgeklärt werden,, ob Du evtl. eine Hausstauballergie hast oder gegen bestimmte Gräser und Pollen allergisch bist. Einen Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann ein Gastroenterologe durchführen. Wegen der sonstigen eventuellen Allergien, wie z.b. gegen Hausstaubmilben, ist ein Dermatologe zuständig. Was heißt hier "Anscheinend erwarte ich bald ein zweites Kind" Weißt Du es nicht?? Wofür gibt es denn Schwangerschaftstests. Wenn Du Dich selbst verletzt, musst Du eine ambulante Therapie bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten machen. Mach das möglichst bald, schon Deinem Kind zuliebe. Alles Gute. lg Gerda

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Kommentar von gerdavh
24.10.2014, 08:06

Den letzten Satz kannst Du gedanklich streichen, habe erst nach Abschicken meiner Antwort Deinen Kommentar gelesen. Ich hoffe sehr für Dich, dass die Psychologin Dir helfen kann. Hast Du denn schon einen Termin vereinbaren können? Solltest Du jetzt nicht schwanger sein, würde ich an Deiner Stelle künftig verhüten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein zweites Kind für Dich in der jetzigen Situation gut ist. Für Kinder muss man immer da sein können und wenn man selbst so große Probleme hat, geht das einfach nicht. Alles Gute für Dich. lg Gerda

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Du solltest dich mal zu einen Facharzt begehen ,zu einen Psychiater gehen ,der kann dir helfen die Wurzel des Übels zu finden.Den so ist es ja kein Dauerzustand ,bin mir sicher das der richtige Arzt dir da helfen kann,ich wünsch dir auf jeden Fall Erfog ,das du deine Krankheiten weg bekommst.

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