Falten

4 Antworten

Falten haben mit dem Alter gar nichts zu tun, sondern mit dem Bindegewebe der Haut. Manche haben mehr, manche weniger Falten. Wer gar keine hat ist aufgespritzt und sieht oft sehr unnatürlich und häßlich aus. Nicht die Falten machen ein Gesicht älter. Wer viel lacht und freundlich daherschaut, sieht meist viel jünger aus, obwohl er Lachfalten hat. Pflege dein Gesicht, lass viel kaltes Wasser darüber laufen und mache etwas Gesichtsgymnastik, mehr kannst du für deine Haut von außen nicht tun. Von innen kannst du sie durch eine gesunde Ernährung und viel trinken beeinflussen.

Wer gar keine hat ist aufgespritzt und sieht oft sehr unnatürlich und häßlich aus.

Irgendwie hast du da aber was vergessen zu erwähnen. So verallgemeinert kann man das nämlich nicht sagen. Ich gehe stramm auf die 60 zu und bin weder "aufgespritzt", noch habe auch nur eine einzige Falte, muss ich mich nun hässlich finden ;-)

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@bethmannchen

Auch nicht, wenn du lachst? Dann bist du ein Phänomen. Natürlich ist nie hässlich.

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@dinska

Ich bin auch nicht aufgeschwemmt und habe ideales Normalgewicht. Ab und zu nehme ich ein Kilo ab, und auch wieder zu. Ich tue fast gar nichts dazu, das ist bei uns in der Familie so. Falten bekommen wir erst ab siebzig aufwärts.

Mein Bindegewebe ist von Natur aus so stabil und elastisch, dass nirgends bleibende Furchen, Falten oder auch nur Fältchen entstehen. Bei entsprechenden Bewegungen legt sich auch meine Haut natürlich auch in Falten, wo soll sie sonst hin. Ich könnte aber immer noch ohne BH gehen. Da hängt und schwabbelt nichts und den Bleistifttest bestehe ich immer noch.

Ich bin kein Phänomen, sondern ein Glücksfall der Natur. Von der Haut her wäre ich wohl "gesunde 35".

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@bethmannchen

Na siehst du, die Aufgespritzten haben aber auch beim Lachen keine Falten, überhaupt keine Mimikfalten, die sich anschließend wieder glätten könnten. Sie sehen aufgedunsen und hässlich aus.

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Hi Bambi12311, kann ich dich fragen, wie alt du bist?! Solange man jung ist, und das ist für mich mindestens bis 30 Jahre, Falten aller Art sind kein Thema, um sich Sorgen darüber zu machen. Solange man das junge und glückliche Strahlen in den Augen hat, machen solche Falten nicht älter. Ich habe Freundinnen die mitte zwanzig sind und die haben auch kleine Fältchen an der Stirn und um die Augen - aber das sind alles Mimik und Lachfalten, denn das echte Alter sieht man nur in den bzw. an den Augen. Wenn du dich aber mehr über das Thema informieren möchtest, kannst du dir diese Seite hier anschauen http://www.drkloeppel.com/leistungen/gesicht/endoskopisches-stirnlift.html - ich glaube, es gibt nicht so viele Möglichkeiten die Falten an der Sirn wegzubekommen: entweder Botox oder eben endoskopisches Stirnlift.. aber ich denke für sich wäre das definitiv zu früh ) oder? das macht man erst ab 40. Du sagst ja selber das man das nicht immer sieht, sondern nur dann, wenn das Licht irgendwie anders fällt... also, keine Grund zur Panik.

Ob man früh im Leben Falten bekommt, hängt zu einem sehr großen Teil von der Veranlagung ab. Wie unser Stoffwechsel arbeitet ist genetisch bedingt. Wenn einem das Leben die Falten in die Haut schreibt, dann spielt die Lebensweise ganz sicher eine große Rolle.

Was hat nun der Stoffwechsel mit der Lebensweise und der Hautbeschaffenheit zu tun? Unser Körper ist ja eine in sich abgeschlossene Chemiefabrik, die unter Wasser steht. Alle zugeführte Nahrung wird in ihre Bestandteile zerlegt, umgebaut zu Werkzeugen und Rohstoffen, eingebaut, gelagert, verbrannt, abgebaut, recycled, und zuletzt werden unbrauchbare Reste entsorgt.

Für straffe Haut sorgt das Bindegewebe darunter. Ist das schlaff, dann ist auch die darüber liegende Haut nicht straff. Dann kann man zunächst die Felderung bei genauem Hinsehen besser erkennen, nach und nach werden diese Furchen immer tiefer und sind zuletzt dann auch aus der Ferne wahrnehmbar. Zu Bindegewebe hier mehr:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/orangenhaut---cellulite---kalium---kochsalz---kollagen---vitamin-c

Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?

Hallo, ein Problem was mich schon lange beschäftigt, sind die roten Punkte (meistens dunkeler, bei gewissem Lichteinfall eventuell auch bräunlich) an der Haut, welche nach Verletztungen so gut wie immer bleiben. Es wurde mir oft gesagt, wenn man nicht kratzt, dann verschwinden sie schnell wieder von alleine. Oder eben spätestens nach einem Jahr. Aber es passiert überhaupt nichts. Auf Bild 1 sieht man eine Rötung, die 3 Wochen alt ist, auf Bild 2 eine Rötungen die 1 Jahr alt ist (Beide Rötungen von einer Hand) und auf Bild 3 und 4 jeweils Rötungen, die schon um die 5 Jahre alt sind, wenn nicht sogar älter (Unteres Bein). Ich habe es mit Heilsalben (wie auch zB Zinksalbe) versucht, aber es hat nichts gebracht. Sie sind vielleicht alle nach 1-2 Monaten etwas verblast, aber das war es dann immer. Mehr ist nicht passiert.

Ich bin um die 20 Jahre alt und habe schon ziemlich viele dieser Rötungen (durch zB schneiden, anprallen an anderen Gegenständen, ganz selten auch durch Kratzen von Juckreiz). Ich möchte in 30 weiteren Jahren nicht total rot bepunktet aussehen. Es ist so schon nervend genug. Kann man irgendetwas machen? Hilft da etwas wirklich gut, außer vertuschen?

(Im Gesicht habe ich durch Akne übrigens auch unzählige rote Punkte, aber dass ist ja noch einmal ein anderes Thema und muss nicht unbedingt der selben Lösung entsprechen. Nur am Rande vermerkt. Vielleicht möchte ich dies bezüglich bald auch mal ein Problem schildern. Es geht eher um die Verletzungsrötungen wie auf den Bildern gezeigt.)

Ansonsten vielen Dank für eure Ratschläge.

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Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

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