Extreme verspannungen in disen bereich?

 - (Verspannungen muskelb, Krankheit  neurologe )

3 Antworten

Vor 8 Tagen hast Du uns berichtet, dass Du eine Schiene gegen Deine Lateroghnatie bekommen sollst.

Hast Du diese Schiene inzwischen?

Wenn ja, wird Dir vorerst nichts anderes übrig bleiben, als diese Schiene eine längere Zeit zu tragen. Erst dann wird sich herausstellen, ob diese Schiefstellung des Kiefers die Ursache Deiner Beschwerden ist. Nur 8 Tage reichen da bei Weitem nicht aus.

Sollte diese Schiene auch nichts bewirken, ebenso wenig wie die normale Knirscherschiene, Massage, Wärme, Manuelle Therapie, Ortoton usw., Du hast ja mittlerweile das gesamte übliche Repertoire durch, dann ist meiner Meinung nach die gesamte Problematik bei Dir psychisch angelegt. Körperliche Beschwerden, die ihren Ursprung in der Psyche haben, nennt man psychosomatische Beschwerden. Lass Dich doch mal dahingehend untersuchen und behandeln.

Ich halte diese Option für zielführender, als hier ständig die mehr oder weniger gleichen Fragen zu stellen. LG

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Der zahnarzt meinte das bei mir eine schiene nicht helfen würde. Ich bekomme von ihm jezt eine weiche schiene

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Geh zum Zahnarzt und frage nach einer Aufbissschiene.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Habe ich schon bringt nichts

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Knirschst du des nächtens?

verletzung am halteapperat der kopfgelenke

sehr geehrte damen und herren

hiermit teile ich ihnen meine krankenanamnese mit

beschwerden und symptome:

brennende kopfschmerzen am hinterkopf,allgemeine kopfschmerzen,nacken u.schulterschmerzen,brennende schmerzen in bwsu.lws,extreme kiefer u.gesichtsschmerzen,kieferverschiebung,extreme atemnot mit panikanfällen, seh u. warnehmungsstöhrungen,schwindel,ständige übelkeit,empfindungs u gefühlsstöhrungen,taubheitsgefühl,fokussierproblem des linken auges,ständiger gesamtkörperschmerz,probleme beim laufen,benommenheit,extreme schlaflosigkeit,schluckprobleme,muskelverspannungenam nacken und schulterbereich u einiges mehr

krankenverlauf: aufgrund jahrelanger körperlicher beschwerden,die sich im laufe der zeit intensiviert und vermehrt haben,ich von orthopäden,neurochirogen usw,keine hilfe erfahren habe weil man mir keinen glauben schenkte und in der regel alles auf die psyche schob,war ich gezwungen mir selbst zu helfen und bin dabei auf eine atlaskorrektur im sommer vergang.jahres gestoßen.zu diesem zeitpunkt war ich bereits durch diesen langen leidensweg psychisch am ende.durch die atlaskorrektur ging es mir besser.da ich aber nicht gänzlich beschwerdefrei war,nahm ich diese verbesserung mit meinem verstand nicht mehr wahr da ich wie erwähnt vervlich am ende war.dadurch war ich der überzeugung mir selbst den atlas einrenken zu müssen,was in wahrheit überflüssig war.diese handlung führte ich über monate permanent gewaltsam auf unglaublichste und brutalste art und weise durch ich konnte davon einfach nicht mehr ablassen.sogar nach einem peitschenschlag in der hws,nachdem ich stundenlang fast ohnmächtig und bewegungsunfähig war,hörte ich nicht auf mich selbst zu behandeln.danach traten die geschilderten symptome auf.am 10.11.011wurde zudem noch bei mir ein ausgeprägter bandscheibenvorfall an der hws diagnostiziert,der aber nach meinung der ärzte für diese symptome nicht verantwortlich sei,kurzzritige aufenthalte in verschiedenen krankenhäusern blieben erfolgslosund verwiesen auf die psyche.durch den unglauben der mediziner drückte ich also wieter rum bis auch mein kiefer betroffen war,sich nach rechts verschob und hängte.ein chiropraktiker eine kg mein orthopäde und ein kieferorthopäde bestätigten mir,dass ich mir durch meine eigenmanipulation etwas am halteapparat der kopfgelenke gerissen haben muss was auch deutlich zu spühren ist daraufhin erbat mein orthopäde abklärung durch mrt der hws mit untersuchung des sternogleidomast.es wurde jedoch kein schaden dardurch gefunden als nächstes sollte ein funktions mrt der kopfgelenke gemacht werden .das einzigste krankenhaus in berlin was eine solche untersuchung duchführt lehnte eine stationäre aufnahme ab,obwohl ich eine notfalleinweisung hatte weil sie mir wie immer nicht glaubten ich bin 27 jahre alt und inzwischen angesichts dieser situation so verzweifelt und schmerzgeplagt dass ich nur noch sterben möchte u mich bald umbringen werde ich brauche dringend hilfebitte versuchen sie mir zu helfen bittee viel

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