Extreme Schmerzen nach Leistenbruchoperation

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6 Antworten

Frage erledigt:

Ein halbes Jahr später war ich die Schmerzen endlich los. Geholfen hat mir ein Schmerztherapeut. Dieser war der Überzeugung, dass die Schmerzen von verkürzten Muskeln kämen, bedingt durch sitzende Tätigkeit. Behandelt hat er mit Stoßwellentherapie und Akupunktur - erfolgreich. Nach nur 2 Wochen war ich völlig schmerzfrei. Die Schmerzen kamen zwar in schwächerer Form Wochen später nochmal, jedoch konnte ich diese durch die Dehnübungen, die mir der Arzt gezeigt hatte, beseitigen.

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Sofort zu einen neuen Arzt und nicht zu lange warten. Habe selbst einen Leistenbruch hinter mir wo leider etwas schief gegangen ist. Wäre ich direkt zum Arzt wäre es vielleicht anders gelaufen

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Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte arrogant und frech, dass da ein Arzt während der OP einen Nerv verletzt hat. Ich kann mich zwar irren, aber zumindest liest sich das so.

Du hast ein Recht auf Einsicht in Deine Patientenunterlagen, also auch in die OP Protokolle. Lass Dir Kopien davon und eine Zweitmeinung von einem anderen Facharzt geben. Im Zweifelsfall rate ich zusätzlich zu einem Fachbefund vom Neurologen. Und je nach dem, wie dann das Gesamtbild aussieht, wäre ein guter Anwalt die nächste Stelle, an die Du Dich wenden solltest...

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Hol dir eine Überweisung , und stell dich bei einem Chirurgen vor , der hat Ahnung davon , mehr wie Allgemeinmediziener.warte nicht zulang!!!

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Patient71 11.10.2011, 23:06

Beim Chirurg war ich auch schon. Jetzt ist es zwischenzeitlich zwar besser, aber jetzt habe ich wieder die Schmerzen, die ich vor der OP hatte.

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Also ich hatte ein Dreivierteljahr die probleme das ich nach einer Leistenoperation(19.02.2013 in Bielefeld) starke Schmerzen bei jedem Bewegungsablauf und Juckreiz im ganzen Körper hatte.Es war für alle Ärzte ein unnatürliches Erscheinungsbild(Habe ca. 15-20 Ärzte und schon 4 Krankenhäuser hinter mir) äußerlich war nix festzustellen, selbst Kernspinuntersuchung und mehrmalige Ultraschalluntersuchungen haben nichts angezeigt die Operationswunde zeigte auch nix an (Keine Schwellung keine Rörungen in dem Bereich).Ich habe dann die Operation in einem Krankenhaus eingefordert das man mir das Netz wieder herausoperiert da ich ja die Probleme seit der ersten OP hatte. Bei der Operation hat man dann bei mir festgestellt das der Ambulant operierende Chirurg einen Samenleiter und einen Nerv mit an das Netz eingearbeitet hat und das unheimlich starke Vernarbungen rund um den Op-Bereich waren.Zusätzlich hat man das Netz nach Aachen zur einer Untersuchung geschickt, und siehe da das Netz hat auch starke anhaftungen von Narbengewebe und selbst von dem Nerv waren noch anhaftungen vorhanden. Also ich kann nur sagen hätte ich die 2 OP nicht eingefordert würde ich mein Lebenlang mit Schmerzen und Juckreiz im Körper rumlaufen müßen.Man hätte es ohne die von mir eingeforderte OP nie feststellen können laut 2 tem behandelnden Chirurg. Es war ein langer Weg aber ich habs fast geschafft die Schmerzen werden langsam erträglich(Neue Schmerzen nach größerem 2 Eingriff) der Juckreiz ist langsam auszuhalten(2 OP war am 13.12.2013) es wird Tag für Tag besser. Gruß Frank

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Louis 23.04.2014, 21:42

gerne würde ich den weiteren Genesungsvorgang von Dir geschildert lesen. Bist Du die Schmerzen jetzt los oder wie ist der Stand ? Was hast Du noch unternommen,was hast Du noch vor ?Hast Du einen Experten kennengelernt ?Gruß Louis

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