Extreme Müdigkeit nach dem Mittagessen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Achte auf eine richtige Ernährung. Nur das bringt dir die Energie, die du brauchst, um Stresssituationen zu meistern. Komplexe Kohlenhydrate (keine süßen Riegel), Vollkornmüsli mir Naturjoghurt, Obst (z B. Bananen, Trauben, frische Feigen)und frisches Gemüse, viel Trinken (Wasser, Schorlen, Tee), Eiweiß aus fettarmen Fleischprodukten, auch fetter Fisch und Nüsse gehören in eine ausgewogene Ernährung. Verzichte möglichst auf Weißmehlprodukte und Alkohol. Das entzieht dir alles unnötig Energie und macht dich müde. Ich drücke dir die Daumen.

Hallo Nevada, die geistige Anstrengung des Lernens ist doch auch sehr anstengend für den Körper. Nach dem Essen fühlt man sich dann besonders müde. Achte (wie diaetfrust) schon schreibt auf eine gesunde Ernährung. Mein pers. Tipp wäre, sich Mittags doch für eine halbe Stunde hinzulegen und dem Körper Entspannung zu gönnen! Aber nur eine halbe Stunde, sonst bis du nacher noch viel schläfriger als davor! gruß petra

Ständige Erschöpfung, was tun?

Ich habe seit über einen Monat das Problem, das egal wie viel ich schlafe ich mich immer schlapp fühle. Ich habe zu nichts los, Grenze mich immer weiter von meinen Freunden ab. Es fing damit an wo ich gezwungenerweise in meiner alten Firma anfangen musste, da ich durch eine alte Spielsucht nicht arbeitslos werden durfte. Dort ist den ganzen Tag nur Stress, ich fühle mich dort auch überhaupt nicht wohl und werde dort in Abteilungen ohne Einarbeitung eingesetzt.

Also meine Probleme sind : ständige Müdigkeit,schwere Beine, Kopfschmerzen, häufiger Durchfall und das abgrenzen von Freunden ( wodurch ich meine Freundin verloren habe). Die Altlasten durch die Spielsucht werden jetzt durch eine Insolvenz geregelt.

...zur Frage

Starke Benommenheit

hallo,

vielleicht hat hier wer eine ahnung, was das sein könnte: es fing vor zwei wochen mit druck nähe der schläfen an. eines nachts wachte ich auf, weil es sich anfühlte, als hätte man mir auf den kopf gehauen. kurz darauf hatte ich die nase und den hals verschleimt. es war aber nicht so schlimm. dann wurde ich schwächer und hatte atemprobleme. der arzt gab mir antibiotikum. war wohl ne bronchitis und erkältung. hatte aber keinen husten oder halsweh. vor allem schleim und schwäche. das antibiotikum habe ich gestern zum letzten mal genommen. da es mir recht gut ging vorgestern war ich unterwegs. nachmittags in der uni, als ich nen vortrag halten wollte, bekam ich auf einmal kopfdruck und ohrdruck. konnte schlechter sprechen und stand neben mir. auf dem nach hause weg konnte ich kaum klar denken und war schwach. Gestern morgen ging es wieder besser. mittags holte mich mein freund ab, um kurz was zu besorgen. (lag ja auch ewig im bett und mal bewegen tut ja auch gut). kurze zeit später hatte ich wieder das gleich gefühl. wieder total benommen und druck auf dem ohr. Was ist das bloß? habe etwas sorge! hatte noch nie so ein verwirrtheits gefühl. liege jetzt wieder. meine ohren und der kopf fühlen sich so dumpf an. langsam bekomm ich schiss.... Heute Mittag das gleiche... Vorher recht ok.. Dann öfter schmerz nähe Schläfen und wieder benommen und schwach. Anstrengend zu sprechen, Augen angestrengt... Was ist da los?

...zur Frage

Probleme mit Müdigkeit Konzentration

Hallo, ich bin 25 Jahre alt (75kg, 1.86m), Student und habe seit etwa 2 oder 3 Jahren Probleme damit mich zu Konzentrieren und bin zeitgleich Müde sowie Antriebslos.

Ich bin deswegen schon mehrmals bei Ärzten gewesen, jedoch ohne dass sich dieser Zustand geändert hat. Fast alle Werte des Blutbildes sind innerhalb der Grenzen ebenso wie die Hormonwerte die nachgeprüft wurden. (langzeit) EKG, Magenspiegelung, Ultraschall von Thorax und Abdomen, Gespräch mit einem Psychologen, Untersuchungen vom Augenarzt ebenso wie eine Schlafanalyse (zuhause) mit Hilfe von einem Gerät wurden durchgeführt. Der Blutdruck ist dabei auch im Normalbereich und die Körpertemperatur ist regelrecht. Ausreichend trinken tue ich ebenfalls, sehr selten Alkohol, und ich rauche nicht. Zudem mache ich jede Woche Sport. Dass dies Stressbedingt ist schließe ich ebenfalls aus, weil es sowohl in der Zeit zwischen Abitur und Studium auftrat sowie in den Semesterferien und keine besonderen familiäre Probleme bestehen. Wie das ganze angefangen hat waren meine Mandeln immer mal wieder entzündet. Diese wurden vor anderthalb Jahren entfernt, ebenso wie die Weisheitszähne. Das einzige was sich bei den Untersuchungen (oben) gezeigt hat ist eine Trikuspidalinsuffizienz mit einem PAP-sys von 30+5mmHg, wird jedoch nicht als Ursache betrachtet.

Deswegen habe ich jetzt angefangen ein "Tagebuch" darüber zu führen, bisher jedoch ohne einen Zusammenhang feststellen zu können oder auch nur zu erahnen. In diesem steht quasi alles was ich mache, esse, und andere Daten wie Blutdruck wohlbefinden etc. Was könnte eine Ursache für die Symptome sein? Welche Untersuchungen sollte man noch durchführen? Vielen Dank schon mal im Vorfeld.

Liebe Grüße

...zur Frage

Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

...zur Frage

Benommenheit seit 3 Wochen?

Hallo!

Ich habe ein Problem, und zwar leide ich seit 3 Wochen an Benommenheit, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Am Anfang hatte ich eine Erkältung und ich dachte es liegt daran. Jedoch verheilte diese nach 1 1/2 Wochen und die Benommenheit, usw. blieb. Dazu habe ich aber relativ starke Rücken und Nackenschmerzen und bin 14 Jahre alt und die letzte Zeit sehr schnell gewachsen. Hätte jemand eine Idee woran es liegt und was ich tun kann?

Danke im vorraus..

MFG Elvin

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?