Extreme Magenschmerzen und Übelkeit?

3 Antworten

also was mir bei verdauungsproblemen hilft sind flohsamen gibts im drogi dm oder rossmann..einfach mal probieren hat keine nebenwirkungen ich nehm das schon ewig..viel stress kann auch zu magenproblemen führen..oder kohletabletten probieren..vielleicht mal ein paar tage magenverträgliche nahrung essen..zb. kartoffeln,salat,äpfel,gemüse..eine gastritis kann nur durch eine magenspiegelung einwandfrei diagnostiziert werden..vielleicht ist es noch keine gasritis?vielleicht hast du in letzter zeit einfach zuviel stress gehabt?ich hatte selbst vor eineinhalb jahren eine leichte chronische gastritis,die bei einer magenspiegelung gefunden wurde..pantoprazol würde ich nicht wochenlang nehmen lieber etwas natürliche probieren..es gibt zb. auch myrrhe tabletten..heissen myrhinil intest sind auch sehr gut und haben keine nebenwirkungen..also das sind so meine empfehlungen

Zunächst einmal ist alles das, was Dein Arzt Dir verschrieben hat, ok, denn es ist das Standardverfahren zur Behandlung von unklaren Magenschmerzen. Von Freitag bis heute sind es 5 Tage, zu kurz, um etwas zu sagen. Deiner Schilderung entnehme ich aber, dass Du normal gegessen hast, oder? Hat der Kollege Dir nicht gesagt, dass Du eine gewisse Diät halten sollst? Kein Alkohol, kein Kaffee, keine scharfen Gewürze, möglichst kein Fleisch, Kartoffelbrei (nicht aus dem Päckchen sondern von gekochten Kartoffeln)? Eine Magenschleimhautentzündung kann mehr als schmerzhaft sein. Offenbar gibt es keinen Anhaltspunkt für ein Geschwür, deshalb bitte ich Dich, ein Tagebuch zu führen, wann Du was isst, Uhrzeit, ungefähre Menge, und wie Du Dich fühlst, bzw. wann die Schmerzen einsetzen. Auch wenn es sich seltsam anhört: So eine Aufzeichnung ist der erste Schritt zum Gesundwerden. Bitte versuche, Dein Essverhalten jetzt radikal zu ändern: Zwieback und Kamillentee wären besser als irgendetwas anderes. Für kurze Zeit könnte, in Absprache mit Deinem Arzt natürlich, das Pantozol erhöht werden (mo. u. abds. 40 mg). Du hast bis zum langen Wochenende 2 Tage, um die Diät auszuprobieren, wenn es nichts bringt, solltest Du am Freitag wieder zum Arzt, um mit ihm die weitere Behandlung (wie z. B. die Pantozol-Erhöhung) zu besprechen. Wie nimmst Du Vomex? Als Zäpfchen? Auch das ist keinesfalls eine Dauerbehandlung sondern lediglich dazu da, akute Probleme in den Griff zu bekommen. Bleiben diese, muss Kontraströntgen oder eine Gastroskopie gemacht werden, um genauere Befunde zu erzielen. Gute Besserung.

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Eine " Kontraströntgen-Untersuchung " für die Diagnostik dieser Problematik wird schon seit Jahren nicht mehr durchgeführt.

Eine Gastroskopie hingegen erscheint auch mir sehr sinnvoll !

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@Tigerkater

Gut zu wissen,Tigerkater, nur hier bei uns im Süden Europas kennt man noch das "Kontrastmittelröntgen". Und weil ich selbst leider auch immer wieder ins Krankenhaus muss (Morbus Crohn) geht der Kelch nicht an mir vorüber. Dann komme ich doch zur Untersuchung wohl besser nach D. Grüße und frohe Pfingsten.

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naja ich warte mal noch ab gehe auf jedenfall morgen zum arzt und hol mir nochmal einen krankenschein weil so kann ich nicht arbeiten

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Hallo!

Ich leide schon seit langem an Magen Darm Problemen. Bei mir zeigt sich das meistens mit Durchfall, Übelkeit oder Blähungen. Ich denke, dass es bei mir vom Stress bekommt da ich einen sehr anspruchsvollen Job habe. Ich war auch bei mehreren Ärzten um abzuchecken das ich nichts schlimmes haben. Die Ärzte haben mir alle bestätigt das ich nicht krank bin. Daraufhin habe ich begonnen meine Ernährung umzustellen und nur noch leichte Mahlzeiten aufzunehmen. Über zufällige Recherche im Internet bin ich auf Kamillan gekommen. Ein natürliches Produkt, das genau gegen solche Magen Darm Problemen helfen sollte. Ich nehme es jetzt täglich ein und fühle mich dadurch viel viel besser. Wobei ich auch sagen muss, das ich wirklich keine fettigen Sachen mehr esse. Das Medikament kann man außerdem sehr preiswert in der Apotheke erwerben.

Reizdarmsyndrom festgestellt was nun?

Ich war nie laktoseintolerant jetzt bin ich es plötzlich. Angefangen hat alles mit einer Antibiotikakur, seitdem hat es meinen Darm zersägt und ich habe keinen normalen Stuhlgang mehr gehabt. Immer breiig nie wirklich gefomt. Nach allen möglichen tests und nahrungsmittelunverträglichkeiten und magen sowie darmspiegelung ist die vorläufige diagnose laktoseintoleranz und reizdarmsyndrom.

Ich wache mitten in der Nacht mit schmerzehaften Bauchkrämpfen auf, meine Blähungen und stuhlgänge stinken abartig und nehme ich Hefebakterien zu mir die die Darmflora unterstützen (Perenterol, Eubiol) hört alles auf, ich habe dann richtig guten und richtig festen stuhlgang. Schön hart und geformt, ich kann problemlos alles essen(außer laktose) höre ich auf diese Hefekulturen zu nehmen wird mein Stuhl aber wieder unförmig breiig.

Nun von den Ärzten fühle ich mich im Stich gelassen das einzige was ich bekommen habe sind Flohsamenschalen, aber die machen meinen Stuhl nur voluminöser, nicht fester. Fühlt sich an als ob ein schwamm aus dem hintern kommt und dann außeinanderfällt.

Ich suche sämtliche Tipps, Medikamente, Einläufe, egal was... irgendwas muss doch dauerhaft helfen. Ich vermute mal das meine Darmflora aus dem gleichgewicht geraten ist da ja alles bestens ist solange ich diese Kulturen nehme. Allerdings erkennt die ärztin darin keinen zusammenhang.

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Stuhlfarbe ändert sich jedesmal?

Gestern hatte ich weißen Stuhl,und als ich nach dem Einkaufen Pommes Currywurst gegessen hatte,war er wieder normal. Heute hatte ich Nudelschinkenauflauf,und er war Vanillefarbig. Zudem zwickt es in meiner rechten Gegend aber Übelkeit oder erbrechen habe ich nicht. Ist das normal? Weil Sorgen bereiten es mir schon und ich kann erst Freitag zum Arzt.

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Jeden Tag einstündige Grippesymptome - normal?

Guten Abend Community. Wie oben schon geschrieben, habe ich jeden Tag circa einstündige Grippesymtome seit 4 Monaten.

Hier ein paar Infos zu mir: Ich bin noch jung (14), weiblich und hatte bis jetzt keine sonderlichen Beschwerden.

Nun zu meinen Symptomen: Sie sind meistens sehr manifest. Täglich, meistens von 10:00-11:00 Uhr oder von 12:00-13:00 Uhr. Ich habe in diesem Zeitraum immer leichte schubhafte oder drückend langanhaltende Kopfschmerzen. Dazu kommen noch Übelkeit, Müdigkeit, Sehschwächen, Schwindel und ich kann mich meist nicht konzentrieren. Es irritiert und stört mich wirklich sehr, da ich folglich zu dieser Zeit noch in der Schule bin. Ich möchte aber auch noch nicht zum Arzt gehen, da ich nicht wegen irgendeiner Lapalie' alle aufscheuchen möchte...

Nun meine Frage an euch. Denkt ihr, dies ist eine psychische Sache, oder liegt es vielleicht auch daran, dass ich immer einen sehr verspannten Nacken habe?

Schönen Abend noch. Hoffe auf hilfreiche Antworten. Lg A.:)

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Nackenschmerzen - Migräneartig - Benötige dringend HILFE

Habe keine Migräne! - sondern Übelkeit und starke Schmerzen am Hinterkopf (und nach vorne ziehend) werden durch "Fehlhaltung-/stellung" ausgelöst. Migräneartige Kopfschmerzen und Übelkeit treten meist bei längerem Sitzen auf (Auto-,Bus-, Bahnfahrten, Büroarbeit). Nach dem dies aber meistens einmal dann aufgetreten ist - habe ich die nächsten Tag keine Probleme mehr damit. Nach dem Wochenende geht es jedoch wieder von vorne los. Wenn ich mich nicht "abschieße" (Vomex + Novalminsulfon) liege ich mit sehr starken Kopfschmerzen und spukend für 2 Tage im Bett. Orthopäde konnte auf den CT-Aufnahmen nichts feststellen. Mir kommt es so vor, als würde ein Nerv "eingeklemmt/verschoben" und danach befindet er sich an einer anderen Position. Am Wochenende entspannt sich alles und am Montag geht es wieder los. Lebensqualität ist gering an diesen Tagen. Schmerzen wurden im Hinterkopfmuskel auch schon mal weggespritzt. Wollte ich aber nicht immer haben. Bei Massage im Nacken wurden die Symptome auch ausgelöst (hypermobiler Wirbel?). Wer weiß RAT? oder guten Arzt in der Nähe von HH?

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Hallo allemiteinander,

Da meine Leidensgeschichte mittlerweile über ein drei viertel Jahr lang ist, fasse ich mich kurz. Ich bin 27 jahre alt und mittlerweile wirklich überall gewesen. Keiner konnte mir so richtig helfen. Ich habe seit geraumer Zeit immer wieder Rückenschmerzen und Brustschmerzen(welche seltener geworden sind). Außerdem habe ich teilweise Aufstoßen und leide oft unter Übelkeit (Teilweise auch extrem und über Stunden anhaltend). Seit meinem 16. Lebensjahr habe ich eigentlich immer Hohe Leberwerte. manchmal leicht erhöht manchmal auch stark erhöht. Nun waren meine Leberwerte vor 6 Monaten 3-5x so hoch wie die Normwerte. Meine Ärztin schätze hinter dem ganzen eine Fettleberhepatitis (ich bin übergewichtig, 138 Kilo bei 175 cm Größe). Nun jedoch leide ich immer wieder an Durchfällen Übelkeit und co. Selten kommen auch Bauchschmerzen hinzu. Habe auch ein Unwohlsein in dem Oberen Bauchbereich. Vor einer Woche habe ich dann wieder einen Blutbild und Stuhlprobe gemacht, da ich seit Wochen an Hell bräunlichen Stuhl leide, welcher Manchmal breiig manchmal fest und phasenweise (teilweise 3 Wochen anhaltend) flüssig ist. Dabei stellte sich heraus, dass meine Leberwerte teilweise um das 10fache erhöht sind und dieses keineswegs normal sei. Zudem muss ich sagen, dass ich weder übermäßig Alkohol getrunken habe (mal am Wochenende) und zudem seit knapp 1 Monat nix getrunken habe. Nun hat dieser mich zu einem Gastroenterologen überwiesen. Der Termin jedoch ist erst in 2 Wochen. Der Stuhltest und der Bluttest haben alle Bauchspeicheldrüsenwerte im Normbereich angezeigt, daher sei eine Entzündung oder Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse auszuschließen, da diese auch auf dem Ultraschall unauffällig war (Schwanz war nicht sichtbar, jedoch sei der Rest gut sichtbar und in Ordnung). Keine Gallensteine, Magenwand in Ordnung, Leber zeigt leichte Verfettung an, welche aber solch hohe Leberwerte nicht erklären könne.

Ich habe phasenweise Durchfall und hellen stuhl, fühle mich schlapp und habe manchmal Bauchschmerzen. Sodbrennenbehandel ich seit 6 Monaten mit Pantoprazol (40mg täglich).

Was bisher gemacht wurde: Ultraschall 2x- Unauffällig Blutbild - extrem erhöhte Leberwerte (alle 3) rest im Normbereich Stuhltest - Bakterien, Viren ausgeschlossen, Werte der Bauchspeicheldrüse im Norm bereich Magenspiegelung - Alles Super, ganz leichte Magenschleimhautentzündung Ösophagusbreischluck - unauffällig 24std-ph Metrie - häufiges aufstoßen Diagnostiziert Speiseröhrendruckmessung - unauffällig Langzeit EKG - unauffällig

Ich bin wirklich am verzweifeln. Was mir aufgefallen ist, dass bevor der Wochenlange Durchfall einsetzt, ich erst einmal Brust und Rückenschmerzen bekomme (hinter dem Brustbein) und am Nächsten Tag dann alles ok ist, bis darauf das ich plötzlich Durchfall habe. Am 19.08 habe ich eine Darmspiegelung. Hat einer mit solch Symptomen schon mal Erfahrung gemacht?

freue mich über jede Rückmeldung!!

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