extrem niedriger blutdruck

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Deine Probleme kenne ich sehr gut. Mir hat vor allem Aktivität geholfen. Ich habe nach dem Aufstehen die 5 Tibeter gemacht und Wechselduschen, zum Schluss ganz kalt. Dadurch ist mein Kreislauf gut in Schwung gekommen und es war als hätte ich eine Stunde länger geschlafen, obwohl ich wegen den Tibetern eher aufstehen musste, aber es hat sich gelohnt. Trinken ist ebenfalls sehr wichtig, besonders bei Schwindelgefühlen sofort Wasser trinken, am besten klares Leitungswasser.

Neu verlieben! ... Das ist kein Witz, es hilft, am besten so ganz tief über beide Ohren verlieben. Ich weiß das man das nicht übers Knie brechen kann, aber wenn die Möglichkeit da wäre, hilft es fast immer. Chris

Das Problem hab ich auch. Mal mehr, mal weniger. Bewegung hilft auf jeden Fall! Am besten rasch spazieren gehen, bergauf wär super. Viel frische Luft. Am besten morgens oder gleich nach der Schule, nicht direkt vorm Schlafen - das weckt mich dann eher wieder auf.

Du solltest wirklich 2 Liter am Tag trinken - und nicht erst am Nachmittag damit anfangen, wenn du richtig durstig bist. Das Trinken wird irgendwann automatisch - ich hatte nie Durst, aber jetzt bin ich es einfach gewohnt.

Tagsüber hilft auch Ingwertee. Der weckt auf und wärmt von innen. Knoblauch meide ich, der drückt bei mir den Blutdruck noch zusätzlich runter.

Frisch verliebt sein und positive Gefühle sind auch gut. Wenn ich nervös bin fällt mein Blutdruck dagegen ins Bodenlose :) - Gelassenheit üben!

Und laut meiner Ernährungsberaterin: vor allem morgens ein Frühstück, dass deinen Körper schnell wärmt und nicht viel Energie für die Verdauung kostet: gekochtes Getreide (zB: Quinua mit Rosinen, Hirse mit Apfelstücken...)! keine kalten Milchprodukte wie Joghurt! Wärmende Tees mit Zimt, Ingwer... bevorzugen!

Abends Lindenblütentee oder Melissentee oder Zitronenverbenentee - hilft mir ruhig zu werden und den Kopf abzuschalten. Und nichst schweres mehr essen - das hält deinen Körper auf Trab und kostet unnötige Energie.

Ein niedriger Blutdruck ist weniger gefährlich als ein zu hoher. Auch wenn es nervt, dass man nicht in die Gänge kommt - es geht vielen Frauen so wie dir! Und wahrscheinlich wirds auch mit dem Alter besser. - Bei mir war's besser als ich nach der Matura zu arbeiten anfing. Da ist man automatisch aktiver als an diesen öden Schultagen.

Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto bei Ramadan

Hallo liebe Lese und Leserinnen,

Wir haben jetzt den Monat Ramadhan (Fastenmonat). Seit knapp 2,5 - 3 Jahren habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion, nehme dafür 88 Thyroxin,anfangs waren es noch 75mikrogramm. Wenn ich faste,habe ich meist trockenen Mund, oft niedrigen Blutdruck,müdigkeit (ist aber normal), aber mein Kopf brummt nicht nach Hunger , letztes Jahr war das eigentlich schwerer. Sollte ich das Fasten lieber sein lassen, zudem hat meine MUTTER HASHIMOTO, sie nimmt auch 88er Thyroxin und fastet ebenfalls. Wie siehts mit Ihr aus,darf sie Fasten,spricht sich was dagegen? Schilddrüse/Nebenniere bezogen

Ich habe im Internet nur folgendes entdecken können: Zitat: "Damit Schilddrüsenhormone richtig verarbeitet werden können, benötigt der Körper das Stresshormon Cortisol. Cortisol wird in den Nebennieren (genauer: Nebennierenrinde) ausgeschüttet, vor allem in Stresssituationen. Bei Schilddrüsenpatienten sind meistens die Nebennieren geschwächt, so dass zusätzlicher Stress - wie es das Fasten für den Körper darstellt - die Nebennieren noch mehr belastet und entweder nicht genügend Cortisol zur Verarbeitung der Schilddrüsenhormone oder zur Stressbewältigung zur Verfügung steht. Diese Situation ist für den Betroffenen extrem schlecht, da dieser Zustand Symptome hervorruft. Kopfschmerzen ist z. B. nur ein Symptom. Du solltest also unbedingt auf das Fasten verzichten und regelmäßige Mahlzeiten zu Dir nehmen!" Zitat ende, Quelle : http://www.gutefrage.net/frage/fasten-b ... erfunktion

Ist es wirklich so schlimm, so dass die Eigenproduktion sich lahmlegen würde etc..,weil man keine Nahrung und Flüssigkeit zu sich genommen hat zwischen einm Zeifenster von 05:00- 22:00 Uhr, bei einer Fastenzeit von 30 Tage.

ich bedanke mich im voraus

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Rätselhafte Schwäche-Attacken

Guten Tag!

Schon seit einigen Jahren bekomme ich immer wieder Schwächeattacken. Die Symptome sind folgende:

  • fühle mich extrem schach und handlungsunfähig, fast ohnmächtig, muss mich hinlegen
  • Kribbeln im linken Bein und linken Arm
  • Kopf wird sehr warm
  • kann mich nicht mehr konzentrieren
  • muss mich enorm anstrengen, um Wasser und Luft bei mir zu halten

Am ersten Tag sind die Symptome am schlimmsten, es dauert etwa zwei, drei Minuten lang. Oft kommen die Attacken am ersten Tag fünf bis acht Mal, an den Folgentagen kommen sie seltener mit weniger starken Folgen. Insgesamt kann es zwischen zwei und fünf Tage lang dauern.

Ich bin 33 Jahre alt und sonst weitgehend gesund. Ich bin glücklich verheiratet, habe eine muntere Tochter von dreieinhalb Jahren und arbeite als Physiotherapeutin. Da mein Mann und ich beide berufstätig sind, sind meine Tage sehr ausgefüllt. In manchen Phasen leide ich auch unter Kopfschmerzen, die offenbar hormonelle Ursachen haben, denn sie treten meistens in der ersten Phase meines Menstruationszyklus auf. Ich habe auch eine Endometriose, die schon zwei Mal operiert werden musste.

Bisher konnten mir Ärzte keinen Hinweis geben, woran die Attacken liegen könnten. Ich selbst habe keine nachvollziehbaren Zusammenhänge feststellen können. Zum Beispiel habe ich mal ein Blutdruck-Tagebuch geführt (habe einen relativ niedrigen Blutdruck) oder deutlich mehr getrunken, weil ein Arzt mir sagte, es könne daran liegen. Das hat aber nicht geholfen.

Ein paar Mal sind die Primär-Attacken - aus meiner Sicht ziemlich klar - in besonderen Belastungssituationen aufgetreten, als ich zum Beispiel mal mein Geld daheim vergessen hatte und an der Kasse dumm dastand, oder als meine Tochter von einem Tier gebissen wurde und ich dazwischen gehen musste.

Die Attacken treten aber nicht immer in besonderen Stress-Situationen auf, sondern sogar manchmal erst in Entspannungsphasen nach einem Arbeitstag, sogar dann, wenn ich ruhig im Bett liege.

Zuletzt sind die Phasen sogar während meiner Behandlungen von Patienten aufgetreten, wo es mich viel Konzentration kostet, niemanden etwas merken zu lassen. Gottlob ist beim Autofahren noch nie eine Attacke aufgetreten.

Ich bin insgesamt ratlos und weiß nicht einmal, welche Art von Ärzten sich mit so etwas auskennen könnte. Ein Neurologe?

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Was hilft gegen Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen bei niedrigem Blutdruck?

Meine Frau hat einen zu niedrigen Blutdruck. Darum ist ihr oft Schwindelig und sie hat häufig Kopfschmerzen. Was kann dagegen helfen? Sport soll doch den Blutdruck senken, sollte sie darauf verzichten? Wegen des Blutdrucks war sie noch nicht beim Arzt, sollte sie das dort mal ansprechen? Da ich einen leicht erhöhten Blutdruck habe, besitzen wir ein eigenes Messgerät und sind darum dahinter gekommen. Was kann sie machen, damit der Blutdruck im Normalbereich landet?

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3 Liter Wasser pro Tag-aber wie???

ich habe einen sehr niedrigen blutdruck und der ist immer da und ich habe auch alles was man dadurch haben kann: blasse Gesichtsfarbe,Schwindel, kalte Gliedmassen vermehrtes Schlafbedürfnis (ca. 10Stunden), Probleme beim Aufstehen Schwindelanfälle,Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, extreme ständige Müdigkeit, Schwitzen, Schlappheit, leichte Depressionen, Kopfschmerzen, Konzentrationschwäche...

ich will was dagegen tun weiß aber nicht genau was. ich versuche 3liter wasser zu trinken am tag obwohl ich sehr oft auf klo muss. (bin 18jahre alt, gymnasiast, 11.klasse, weibl) aber meistens trink ich nur 0,5liter von 6uhr bis 16uhr und dann am abend erst 2,5liter. das ist nicht gut verteilt. was kann ich machen? also wieviel wasser sollte ich pro stunde trinken? (schule, zu hause...) ich kann doch nicht plus schwere büchi noch 2 wasserflaschen mit mir schleppen. muss ich doch? also wie viel sollte ich im unterricht/pause trinken? ich weiß halt nicht wie ich das wasser verteilen soll. danke:)

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Langanhaltende Kreislaufprobleme

Seit ca. einem Jahr leide ich an Kreislaufbeschwerden (bin 17 Jahre). In den letzten paar Monaten hat es stark zugenommen mit starker Übelkeit (jedoch kein Erbrechen), Schwindel, Schwarzwerden bei zu schnellem Aufstehen, Benommenheit, Schwächegefühl. Kollabiert bin ich jedoch noch nie. Ich war bereits bei zahlreichen Ärzten und im Krankenhaus, wo einige Tests gemacht wurden. Die Ärzte sagten mir nur, ich habe einen zu niedrigen Blutdruck und sollte diesen mit genügend Bewegung und Flüssigkeit erhöhen. Auch Tropfen wurden mir verschrieben, habe jedoch nicht den Eindruck, dass es mir besser geht. Ich versuche mich viel zu bewegen, jedoch ist es schwer da ich den ganzen Tag in der Schule sitze :/

Jetzt zu meinen Fragen: -Könnten meine Beschwerden wirklich nur an meinem Blutdruck oder "nur der Pubertät" liegen? -Was könnte ich noch machen, damit die Beschwerden aufhören? -Welche Ärzte bzw. Tests würdet ihr mir empfehlen?

Danke im Voraus! :)

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