Essensbedingte oder krankheitsbedingte Fettleibigkeit?

1 Antwort

deine beschreibung passt auf die krankheit lipödem.

das tritt häufig, wenn es nicht akut verläuft, nicht nur an den beinen auf, sondern auch im hüft- und beckenbereich.

https://www.beobachter.ch/medizin-krankheit/lipodem-die-beine-werden-immer-dicker

Woher ich das weiß:Recherche

Ok.

Dann ist aber das eine, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen Lipödem (Fettablegerung) und Lymphöden (Wassereinlagerung aufgrund mangelhafter Funktion der Lymphe, die den Abstransport von Flüssigkeiten falsch oder nicht regeln).

Das andere ist Adipositas und Lipödem. Dazu habe ich zwei Fragen: (1) Mal angenommen, man würde kein Fett zu sich nehmen (Hypothese), dann könnten doch keine Lipödeme entstehen oder? (2) Das oben gezeigte Bild kann doch nicht allein durch Lipöden erklärt werden. Da ist doch zumindest ein kleiner Anteil Adipositas dabei oder? Oder schließt der Begriff der Adipositas den des Lipödems ein?

Insgesamt geht es mir bei meiner Frage darum, ob Lipödeme (aber auch Schilddrüsenunterfunktion etc.) allein Argumente für ein solches Aussehen bzw. für ein solches Übergewicht sein können.

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@Olivenbaum2013

es gibt auch eine kombination aus beidem: lipödem und lymphödem.

auch bei lipödem hat es keinen einfaluss auf die krankheit,wieviel fett man verzehrt. zum einen, weil der körper überflüssige kohlenhydrate als fett einlagert (vorwiegend), zum andern benötigt der körper essentielle fettsäuren. ohne fett zu essen kann man nicht leben. essentiell heisst lebenswichtig.

lipödem ist ein gendefekt und nicht heilbar. man kann es aber operieren lassen.

wie es mit dem lymphödem und dem flüssigkeitshaushalt ist, kann ich dir leider nicht sagen.

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