es geht um einen leistungsstärkeren e-Rollstuhl?

3 Antworten

Hallo,

eine rechtliche Antwort kann ich dir leider nicht geben. Da wird ganz sicher die KK der richtige Ansprechpartner sein.

Die Mobilität und damit die Selbstständigkeit soll doch gefördert werden und wenn der Sauerstoff bedingt durch die Erkrankung nicht ausreichend ist, dann ist das ganz gewiss ein Grund einen schnelleren E Rollstuhl zu beantragen. Vielleicht ist der Hausarzt/Facharzt behilflich und kann ein entsprechendes Attest ausstellen.

Es ist nicht leicht Recht zu bekommen und nervenaufreibend. Dazu die Formalitäten. Aber nicht aufgeben und bei Ablehnung in Widerspruch gehen.

Drücke die Daumen und alles Gute!

Liebe Grüße

Hallo,

wenn er 10 km/h fahren kann, stellt sich auch das Problem der Kfz-Versicherung und die Frage nach der Kfz-Fahrtüchtigkeit des Rollstuhlfahrers. Am besten mit der Krankenkasse das Problem besprechen. Ggf. Widerspruch einlegen. Ggf. ist zu prüfen, ob ggf. mehr Sauerstoff mitgenommen werden kann.

Vielleicht hilfreich:

http://www.reha-servicestellen.de/

Gruß

RHW

Hätte jetzt nicht gedacht, das eine KFZ Versicherung notwendig ist bei 10 km/h für einen Elektroroller.

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@sonne123

Ja das stimmt, ich musste meinen E-Rolli auch versichern, je nach Versicherung kostet es jährlich etwa 80,00 Euro.Meinen Rolli bezahlte die KK mit 6km/h und den Aufpreis. War dann etwa 800 Euro.. Na ja ganz schön heftig, aber mir war er es wert.

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Das hängt von so vielen Faktoren ab das es nicht mal eben schnell zu beantworten ist. Z.B. wie alt ist der aktuelle Rolli? Gibt es eine medizinische Indikation für den gewünschten Rolli? Welche Form der Teilhabe kann sie mit dem aktuellen Modell nicht erreichen, mit dem gewünschten aber schon? In solchen Fällen ist es gut wenn man sich fachliche Beratung einholt z.B. bei Teilhabeberatungsstellen oder beim VdK etc.

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