Ertastbare Lymphknoten Ellbogen Richtung Trizeps?

1 Antwort

das kann schon sein,

allerdings kenne ich es nicht, dass was am oberarm anschwillt.

Sicher dass es nicht vielleicht einfach so überschüssige Fettgewebe Anlagerungen sind? :)

Ich bin wieder da! Und schon wieder eine Frage!

So, nachdem ich jetzt fast ein Jahr nicht mehr aktiv war bin ich nun wieder da, vielleicht kennen mich noch welche als "die extrem Hypochonderin".

Nun, ich bin dem Rat einiger mehr oder weniger nachgegangen und war beim Arzt. Musste nämlich vom Betrieb aus eine Untersuchung mit großem Blutbild und Urinprobe mit abgeben und war nervlich am Ende. Gestern dann hatte ich die Untersuchung wo folgende Werte rauskamen:

Hämatologie:

Hb: 12.9 Erythrozyten: 4.57 Leukozyten: 7.5 Hämatokrit: 38 Thrombozyten: 193 MCV: 82.1 MCH: 28.2 MCHC: 34.4 Neutrophile: 67 Lymphozyten: 29 Mixed: 3

Klinische Chemie:

Kreatinin: 0.9 GFR nach MDRD: 87 GOT: 16 GPT: 8 Gamma GT: 10 Alk. Phosphat.: 72 Bilirubin: 0.8 Blz Serum: 114

Urinstatus:

pH Wert: 7.0 S-LEU: (+) S-PL.EP: +

Der Arzt hat gesagt mein Blutbild ist soweit in Ordnung, bis auf meine Leberwerte, die hat laut Arzt zu wenig Antikörper bzw. garkeine, was selten sein soll und vielleicht 3% der Weltbevölkerung aus macht. Er hat vorgeschlagen eine Hepatitis A+B Impfung zu machen und danach noch mal Blut anzunehmen um zu sehen, wie sich die Werte verändern. Ich war für kurze Zeit beruhigt, habe dann aber wieder gegoogelt und gelesen, dass man Krebs im großen Blutbild garnicht feststellen kann. Und jetzt fange ich schon wieder an mich verrückt zu machen. Habe auch gegoogelt was das mit den Leberwerten sein kann, dann kam das es mit einem Lymphom zusammen hängen kann. Und ich habe hinterm Ohr seit ca. 1 Jahr einen Lymphknoten, ich schätze 1cm groß, schmerzlos. Jetzt natürlich mache ich mich damit verrückt.

Kann mir jemand was zu meinem Blutbild sagen? Also was vielleicht etwas zu hoch bzw. niedrig ist, woran das liegen kann... Und was das mit meinen Leberwerten vielleicht noch aufsich hat...

Ich hoffe man nimmt mich jetzt endlich ernst, hat man ja die letzten 2 Jahre nicht.

Schönen Abend noch, Taychen22037

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Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde seit mehr als einem Monat?

Hallo, Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Leberkrankheit), Nichtraucher, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Seit Ende Februar ist mir ständig unwohl: Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde.

Ich hatte zwei Mal schlimmes Herzrasen der über 200 ging und schwer runter zu bekommen war. Seitdem bleibe ich zu Hause, weil ich mich wegen der Übelkeit nicht konzentrieren kann. Ich war beim Hausarzt und er schickte mich zum Herzspezialisten. Zwischendurch war ich erkältet und dachte all diese Symptome kamen wegen der Erkältung, doch jetzt 2 Wochen nach dieser Erkältung ist mir immer noch übel ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde. Ich bemerkte, dass meine Lymphknoten unter den Armen geschwollen sind und ging noch zur Gynäkologin. Sie sagte, ich soll mich in zwei Wochen nochmals melden, wenn sie immer noch angeschwollen sind.

Der Herzspezialist sagte, mein Herz sähe gesund aus, aber hätte vielleicht Reentry-Tachykardien. Da ich aber Herzrasen nur zwei Mal hatte, würde er noch nichts unternehmen, wenn ich es öfters hätte, vielleicht einen 24-EKG machen. Aus irgendeinem Grund dachte ich, ich sei vielleicht Schwanger, obwohl ich mich verhüte, mit dem Hormonstäbchen sowohl mit Kondom. Ich habe den Schwangerschaftstest trotzdem gemacht und nicht Schwanger.

Gestern (2. April), hatte ich ein mildes Herzrasen, was mir öfters beim Cardio Workout passiert und schnell weggeht, doch dieses Mal passierte es einfach nach dem Duschen und dauerte 9 Stunden und endete von alleine. (im Verlauf dieser 9 Stunden hatte ich immer wieder einen starken Stich im Hals und 2-3 normale Pulse und dann ging das Herzrasen weiter)

Kann Reentry-Tachykardien einen Zusammenhang mit meinen Symptomen haben? Oder könnte es vielleicht mit den Lungen zu tun haben? Denn ich atme nie oder selten bis in den Bauch. Und seit anfangs Februar kann ich nicht mehr singen. Was könnte es sein?

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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

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Wie äußert sich Alkoholschmerz?

Ich trinke ab und an am Wochenende Abends mal ein bisschen Wein oder Sekt o.ä. und hatte bisher nie Probleme.

Vor 2 Wochen oder so hab ich am Abend 2-3 Gläser Sekt getrunken und bin am nächsten morgen aufgewacht, weil ich üble Schmerzen im rechten Nacken- und Halsbereich hatte.

Letzte Nacht habe ich ca. 25ml Fruchtwein und 20ml von einem Mojito getrunken (beides verteilt über ca. 4 Stunden) und mich dann schlafen gelegt.

Gegen Morgen bin ich dann ein paar mal aufgewacht, wiel ich starke Schmerzen im linken Brust/Rippenbereich hatte. Irgendwann wurden diese so störend, dass ich nicht mehr weiter schlafen konnte.

Aufflällig ist, dass sich sowohl die Schmerzen vor 2 Wochen, als auch die von heute, besserten, sobald ich mich im Bett aufgesetzt habe. Die Schmerzen waren brennend, drücken bis stechend, so als wäre irgendwas furchtbar verspannt, entzündet oder eingeklemmt... schwer zu beschreiben.

Aber die Schmerzen besserten sich dann wie gesagt, als ich aus liegenden Position in die aufrechte kam. Heute war tagsüber noch ein minimaler, kaum merkbarer Schmerz im linken Brustbereich zu spüren, wenn ich mich leicht vorgebeugt habe mit dem Oberkörper.

Nun hab ich aber Google befragt und bin über "Alkoholschmerz" gestolpert, welcher immer im Zusammenhang mit Lymphdrüsenkrebs beschrieben wird.

Jetzt mach ich mir Sorgen, da ich auch seit Jahren schon mehrere tastbare Lymphknoten habe, die nicht mehr verschwinden (mehrere an der rechten Halsseite, in der rechten Achsel und hinterm linken Ohr). Laut Arzt sind die meisten davon aber im Normbereich, nur am Hals war einer 1,7cm groß... später dann nur noch 1,2cm... mittlerweile würd ich ihn vom Tasten her auf 1cm schätzen. Alle tastbaren Lymphknoten sind gut verschieblich.

Jetzt frage ich mich, wie sich dieser Alkoholschmerz äußert. Tritt der eher direkt während dem Trinken auf, oder auch einige Stunden später?

Irgendwie mach ich mir grad Sorgen deswegen, obwohl ich zuerst einfach von Verspannungen durch falsches Liegen ausgegangen bin (bin grad erst umgezogen und habe noch kein richtiges Bett, nur so eine Polsterliege und bin seitdem Morgens oft mal verspannt, aber die Schmerzen waren nie so krass wie diese beiden oben beschriebenen), bis ich dann einen Bericht über Alkoholschmerz gelesen habe, wo die Schmerzen auch als brennend und äußerst unangenehm beschrieben werden.

Vielleicht kann mir ja hier Jemand genaueres darüber sagen. Danke schonmal im Vorraus :)

(ich bin übrigens 26 Jahre als und weiblich, falls das noch relevant ist)

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Seit fast 3 Monaten Juckreiz und Hautausschlag, was kann der Grund sein?

Hallo meine Lieben. Erstmal kurz zu meiner Person: Ich bin männlich, 18 Jahre alt und habe eigentlich keine Allergien. Ich hatte als Kind mit Neurodermitis zu kämpfen, die aber in der Pubertät verschwand. Ich hatte damals immer so'ne Hautschuppen, heute ist davon aber nichts mehr übrig geblieben. Heuschnupfen, Asthma oder Sonstiges hatte ich noch nie.

Jedenfalls, hatte ich bis vor 3 Monaten ein halbes Jahr lang Thiamazol 5mg genommen. Ich reagierte allergisch dadrauf und bekam, meistens Abends, einen Juckreiz über den ganzen Körper, der mit Quaddeln einher ging, die aber meistens nach na halben STunde schon wieder verschwanden, wenn ich mich nicht gekratzt habe. Nachdem ich die Tabletten abgesetzt habe war der Juckreiz erst einmal verschwunden. Ich nahm danach für 1/2 Monate noch das Nahrungsergänzungsmittel L-Arginin zu mir - mehr habe ich allerdings nicht an meiner Nahrungsgewohnheiten verändert. Na ja, jedenfalls fing der Juckreiz dann nach ungefähr 'nem Monat wieder an, also noch während der Einnahme von Arginin und seit dem habe ich ihn wirklich TAGTÄGLICH. Es juckt mich einfach am ganzen Körper, am Anfang war es noch eher am Hals und am Oberkörper an den Rippen und unter den Achseln. Jetzt ist es sogar an den Gliedmaßen, an der Stirn und sogar meine Kopfhaut juckt. Ich war jetzt schon bei einem Endokrinologe, aber meine Schilddrüse scheint perfekt zu sein. Die Werte waren auch im absolut Normalbereich. Ich war auch schon beim Hautarzt, aber der hat mir nur Optiderm CRE N1 und Loratadin 10mg verschrieben und meinte ich solle es bis Anfang des Jahres nehmen, falls es nicht besser ist, dann einen neuen Termin machen lassen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein Bock mehr auf irgendwie Tabletten und ich bin mir sicher, dass das Problem woanders liegen muss. Entweder habe ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt, was ich aber nicht glaube, da der Juckreiz auch manchmal 5 Stunden nach dem ich was gegessen habe auftritt. Ich habe dazu sonst keine Symptome, mir ist nur aufgefallen, dass ich verstärkten Haarausfall habe und das mein Stuhl öfter mal etwas weicher ist, ich hab zwar nicht direkt Durchfall, aber er ist auch nicht fest.

Es fängt immer an mit dem Juckreiz: Es juckt mich, ich fang an zu kratzen und dann ist die STelle meistens gerötet oder es bilden sich so kleine Quaddeln, die aber nicht solange bleiben. Je doller ich mich jucke, umso mehr Quaddeln bilden sich und umso röter wird das ganze. Und es juckt immer abwechselnd an fast allen Stellen meines Körpers, am Gesäß, an den Hüften, Halsbereich, Gesicht teilweise, Kopfhaut, Beine, Arme etc. Ich kann dadurch gar nicht mehr einschlafen.

Hier mal paar Bilder, es hat rechts und links an den Armen in der Nähe vom Ellbogen angefangen zu jucken und ich hab dort dann gekratzt.

Ich hoffe man erkennt die Quaddeln bzw. die Einhebungen, die eher länglich sind. http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=ae4cac-1477831806.jpg

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