Erneuten REHA-Antrag stellen, nach eigener Ablehnung?

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Magersucht113

Also meine Freundin leidet schon seit 9 Monaten an Magersucht . Am Anfang erzählte sie mir nur vom nicht essen aber dann sagte sie mir noch dass sie sich erbrochen hat und geritzt hat ... Dann hat sie uns bzw mir ne kurze zeit wahr gemacht dass sie das nicht mehr macht , jedoch hat sie in Wirklichkeit weiter gemacht . Sie ritzt sich nicht mehr , jedoch ist sie kurz davor ... Seit kurzem erwähnt sie ganze zeit dass sie nicht mehr kann und sterben will . Bitte helfen

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Beste Freundin ist Magersüchtig. Was tun?

Hey Leute. Ich finde schon seit einer Weile, dass meine beste Freundin (16) eindeutig zu dünn ist. Ich hab also vorhin mal gegoogelt, was so die Symptome für Magensucht sind. Sie isst kaum (hab sie schon lange nichts mehr essen gesehen, also wenn wir in der Stadt sind, bin ich die einzige die isst, sie hat angeblich nie Hunger, dabei hör ich manchmal, wenn's still ist, dass ihr Magen knurrt. Und wenn ich bei ihr übernachte, sitzen wir immer am Tisch mit ihren Eltern und da isst sie voll wenig, genau wie wenn sie bei mir übernachtet.), weicht vom Thema ab wenn es ums Gewicht geht, wenn im Fernsehen Models gezeigt werden, die Magersüchtig sind, schaltet sie gleich weg (sie scheint neidisch zu sein) und ihr ist oft schlecht (wenn ich so drüber nachdenke, nur wenn sie Essen sieht). Und wenn wir in den Spiegel sehen, denk ich so, ist sie überhaupt da? Sie sagt dann immer so: "Ich bin voll fett! Am Bauch muss was weg..." und so. Und sie fing vorn paar Monaten an, Sport zu machen, anfangs war es nur 1h am Tag 2 mal die Woche schwimmen und 1h täglich joggen. Jetzt ist es kein schwimmen mehr, dafür jeden Tag 3h joggen und dazu macht sie noch 1mal pro Woche extrem beim Schulsport mit, hat die AG Turnen gewählt und sie macht seit 2 Monaten bei einem Ballettverein mit. Ich bin sogar die einzige, mit der sie sich noch trifft, ihre anderen Freunde sehen sie nur noch in der Schule, dass hat sie mir sogar gesagt. Ich mach mir voll Sorgen um sie. Kann ich irgendwas tun und wenn ja, was?

Danke schonmal

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Schwanger und Reha-Antrag Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Ist Antragsbewilligung gefährdet?

Hallo, Ich habe einen Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben schon vor einiger Zeit gestellt. Jetzt kam von der Rentenversicherung eine Zwischenmitteilung wegen Anforderung ärztlicher Berichte meines Psychiaters und Psychotherapeuten. Am Ende wird auch die Frage zur Schwangerschaft gestellt. Ich bin noch ganz am Anfang der Schwangerschaft und habe daher nur mit meinem Frauenarzt gesprochen. Ich hoffe, es wird jetzt keine Probleme bei der Bewilligung des Antrags geben, oder doch? Es kann ja noch alles passieren, d.h. das ich z.B. das Kind verliere... und rechtlich gesehen wäre das ja auch eine Benachteiligung von Schwangeren, aber irgendwie habe ich trotzdem Bedenken. Kann mir hier jemand helfen? Vielen Dank schonmal im Voraus!

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Wie stehen die Chancen bei einem 2. Antrag auf 50 Prozent Schwerbehindertengradß

Nach seinem Herzanfall hatte mein Vater schon einmal einen Antrag gestellt, der Hausarzt meinte bei seinen Beschwerden wären 50 Prozent durchaus möglich, der Antrag wurde aber abgelehnt, ebenso wie der Widerspruch. Nun sind einige Monate seit der letzten Ablehnung vergangen, da es meinem Vater aber immer noch nicht besser geht, hat der Arzt nun vorgeschlagen, einen Neuantrag zu stellen, da er immer noch ständig müde ist und sich einfach generell sehr schwach fühlt und nur noch schläft, wenn er nicht gerade arbeitet oder sich um meine Oma kümmert. Wie stehen die Chancen dass ein 2. Antrag bewilligt wird? Ich frage mich eben ob sich das überhaupt lohnt wenn das schon abgelehnt wurde.

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