Erneuten REHA-Antrag stellen, nach eigener Ablehnung?

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Wie ist aktuell ungefähr die Vorlaufzeit bei Anträgen auf stationäre Rehamassnahmen?

Hallo, angenommen stellt jetzt zusammen mit seinem Haus- oder Facharzt einen Antrag auf stat. Reha (früher auch Kur genannt). Der/diejenige ist bei der BFA und der Barmer. Diagnosen sind u.a. LWS-Probleme und chron. Erschöpfungszustände. Mit welcher Vorlaufzeit muss man aktuell ungefähr rechnen? D. h. wieviele Wochen/Monate werden schätzungsweise vergehen bis zum Beginn der Reha? Für Antworten: danke im Voraus!

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Muss ich die bewilligte Reha antreten?

Im Januar 2012 hat die Suchtberatungsstelle, da ich kaufsüchtig bin einen Antrag auf Reha zur Behandlung dieser bei dem Deutschen Rentenbund gestellt. 2013 hätte ich in die Salusklinik sollen, genehmigt waren 5 Wochen. Da die Salusklinik mich aber ablehnte, weil sie der Meinung waren, dass ich mich auf eine Therapie nicht einlassen würde, beauftragte man den Deutschen Rentenbund dass sie eine andere Einrichtung suchen möchten. Ich bekomme auch seit 2012 befristete EU-Rente bis 31.7.2014, Neuantrag ist gestellt. Im Jahre 2013 aber erst Ende zu teilte man mir mit dass ich nach Münchwies solle. Da sich zum damaligen Zeitpunkt aber dermaßen meine Hautprobleme, Gelenkrheuma und Atemswegserkrankungen, u.a. Asthma so verschlechterten und mir meine Betreuerin sagte, dass die stationäre Reha bei mir keine Bewährungsauflage sei sondern eine verhaltenstherapeutische ambulante Therapie teilte man dies dem Rentenbund mit, dass ich eine Umwandlung wünsche. Die Unterlagen zur Einreichung bei meiner Hautärztin schickte man mir und ich solle dem Deutschen Rentenbund bitte genau mitteilen warum ich eine Änderung möchte. Die Kur in Münchwies habe ich mit Erlaubnis der Deutschen Rentenbund verschoben, wegen meiner sehr starken Schübe und meine Hände offen sind, Bläschen aufplatzen und eitern und bluten, man gewährte mir die Reha in Münchwies bis spätestens 24.2.2014 anzutreten, genauer Aufnahmetermin erhalte ich von der Klinik direkt. Dies erfolgte nicht, weswegen meine Hautärztin einen Antrag auf Änderung in eine Hautklinik und Atemswegserkrankungen und Rheuma stellte. Dies hat der Rentenbund nun abgelehnt, ich solle nach Münchwies, dort könne man das alles mitbehalten, das stimmt aber nicht, da es eine Suchtklinik eine reine Suchtklinik ist. Nun schreibt mir meine Betreuerin heute ich müsse diese Reha antreten, da ich sonst meine Fortzahlung der Rente gefährden könnte, unter Umständen. Stimmt das? Ich teilte ihr der Betreuerin nochmals mit, dass es keine Bewährungsauflage sei, dies auch die Bewährungshelferin und das Gericht so sieht und dass ich am 30.6. erstmals wieder bei meiner alten Verhaltenstherapeutin bin und vierzehntätig dort u.a. meine Kaufsucht bewältige und diese mir auch eine Bestätigung für das Gericht und den Rentenbund gebe.

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Schwanger und Reha-Antrag Teilhabe am Arbeitsleben gestellt. Ist Antragsbewilligung gefährdet?

Hallo, Ich habe einen Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben schon vor einiger Zeit gestellt. Jetzt kam von der Rentenversicherung eine Zwischenmitteilung wegen Anforderung ärztlicher Berichte meines Psychiaters und Psychotherapeuten. Am Ende wird auch die Frage zur Schwangerschaft gestellt. Ich bin noch ganz am Anfang der Schwangerschaft und habe daher nur mit meinem Frauenarzt gesprochen. Ich hoffe, es wird jetzt keine Probleme bei der Bewilligung des Antrags geben, oder doch? Es kann ja noch alles passieren, d.h. das ich z.B. das Kind verliere... und rechtlich gesehen wäre das ja auch eine Benachteiligung von Schwangeren, aber irgendwie habe ich trotzdem Bedenken. Kann mir hier jemand helfen? Vielen Dank schonmal im Voraus!

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Wie stehen die Chancen bei einem 2. Antrag auf 50 Prozent Schwerbehindertengradß

Nach seinem Herzanfall hatte mein Vater schon einmal einen Antrag gestellt, der Hausarzt meinte bei seinen Beschwerden wären 50 Prozent durchaus möglich, der Antrag wurde aber abgelehnt, ebenso wie der Widerspruch. Nun sind einige Monate seit der letzten Ablehnung vergangen, da es meinem Vater aber immer noch nicht besser geht, hat der Arzt nun vorgeschlagen, einen Neuantrag zu stellen, da er immer noch ständig müde ist und sich einfach generell sehr schwach fühlt und nur noch schläft, wenn er nicht gerade arbeitet oder sich um meine Oma kümmert. Wie stehen die Chancen dass ein 2. Antrag bewilligt wird? Ich frage mich eben ob sich das überhaupt lohnt wenn das schon abgelehnt wurde.

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