Ernährungsumstellung an den Tagen vor OP?

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Naja, sie darf nur davor nichts mehr essen, weil eine Narkose sowohl Bewusstsein und Schmerzen, als auch wichtige Schutzreflexe wie Husten oder Schlucken ausschaltet. Dadurch kann Mageninhalt die Speiseröhre hinauflaufen. Atmet man ihn ein, kann das eine schwere Lungenentzündung verursachen. Je leerer der Magen, desto geringer ist dieses Risiko. Deshalb gilt in der Regel:

• spätestens 6 Stunden vor der OP die letzte kleine und leicht verdauliche Mahlzeit einnehmen, etwa eine Scheibe Weißbrot mit Marmelade (Schwerverdauliches wie Fleisch besser 18 Stunden vorher nicht mehr essen)

• und 2-3 Stunden vorher auch nichts mehr trinken.

• Eine kleine Portion Wasser oder Tee für die Beruhigungstablette ist aber bis kurz vor der OP erlaubt.

• Rauchen regt die Bildung von Magensaft an, deshalb sollte auch vor der OP die letzte Zigarette mindestens sechs Stunden zurückliegen.

Also ist eine Ernährungsumstellung nicht wirklich nötig. LG DaSu81

Verdacht auf Nierenstein/liege im Krankenhaus wie gehts weiter??

Hallo Zusammen. undzwar hatte ich vor 2 Jahren bereits einen sehr großen NierenStein der mir große Probleme bereitet hat. er wurde per Laser und zusätzlich eswl entfernt. heute hätte ich plötzlich wieder starke schmerzen und bin zum KH. laut Arzt sieht es nach nierenstein samt nietenstau aus und ich sollte besser hier bleiben gesagt getan. nun jetzt liege ich hier. nüchtern bereits seit stunden und gerade läuft ein tropf. laut Schwester muss ich abwarten was der doc morgen zu den blutErgebnissen sagt und dann wird weiter gesehen. mal ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wofür ich hier bleiben soll. Untersucht wird am Wochenende Eh nicht großartig und rumliegen kann ich auch zuhause. ich bin mal gespannt. kann man vermuten dass die mich wieder operieren wollen und deswegen hier behalten ? Oder kann ich auch genau so gut gehen und Montag wieder kommen ? momentan hab ich keine schmerzen mehr gehabt. war nur heute morgen kurz so kolikartig .. kann man eigentlich die op verweigern und auf andere Therapie bestehen ? danke euch im Vorraus für alle antworten :-)

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Arnika zur Unterstützung vor/nach OP?

Hallo! Am Donnerstag muss ich leider mal wieder operiert werden. Es wird zum einen eine (diagnostische) Bauchspiegelung gemacht, ggf. mit Lösen von Verwachsungen. In der gleichen Narkose wird zudem auch noch eine Schilddrüsen-OP gemacht, da die Chirurgen bei der letzten SD-OP nicht alles richtig gemacht haben.

Leider hatte ich nach den letzten OPs hinterher immer sehr starke Wundschmerzen (wohl auch deshalb weil ich chron. Schmerzpatientin bin).

Jetzt habe ich überlegt, ob es mir helfen könnte, wenn ich jetzt die letzten Tage vor der OP und auch nach der OP Arnica Globuli nehmen würde. Ich habe nämlich noch welche zuhause. Würde das ggf. den Heilungsprozess positiv beeinflussen?

Oder besteht dann die Gefahr, dass es ggf. zu irgendwelchen Wechselwirkungen oder so bei der Narkose oder mit anderen Medikamenten kommt?

Danke und viele Grüße, Lexi

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Genesung und Reha nach Bandscheiben OP

Hallo,

ich wurde vor 15 Tagen an der Bandscheibe LW5S1 ambulant operiert. Liege nun seit der OP zu Hause und habe seit 5 Tagen langsam angefangen alle 2-3 Stunden so 10-15 min spazieren zu gehen. Ich muss sagen, daß mir dies gut tut, habe beim laufen weit aus weniger Schmerzen.

Ich habe jetzt 3 Fragen:

  1. Ist das O.K. mit dem spazieren gehen, oder bin ich da etwas ungeduldig?
  2. Ich habe direkt an der Narbe Schmerzen, die aber erst seit dem 10 Tag aufgetreten sind. Die Narbe sieht soweit ich das beurteilen kann ok aus.
  3. Mein Arzt hat mir eine normalen Reha ( Fallpauschale 3 ) keine stationäre Reha . Jetzt haben mir einige Bekannte voll den Kopf gemacht, da die alle bei einer stationären Reha gewesen sind. Und haben gesagt ich muß das machen um wieder fitt zu werden und das diese "normale" Reha per Physio nix bringt.

Ich hoffe das waren jetzt nicht zu viele Fragen, würde mich über ein paar Antworten sehr freuen.

Gruß

Samson77

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Schwarzer Stuhl nach OP?

Hallo,

ich hatte vor 6 Tagen eine OP am Kiefer. Bereits kurz nach der OP hatte ich das Gefühl mein Stuhl war etwas dunkel (Da habe ich es aber nicht beachtet, kurz nach Narkose, 1,5 Tage nüchtern daher auch kleine Meng etc.).

Nun 6 Tage später hatte ich sehr schwarzen Stuhlgang. Schwarz / sehr dunkel. Kann dies von der OP kommen? Vielleicht vom verschluckten Blut? Oder Ernährung (hatte in der Klinik nur Tütensuppe und Brühe zu essen). An Medikamenten nehme ich Antibiotika, erst am Tropf jetzt als Tabletten.

Danke!

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Probleme mit Blutgerinnung, Herz, Gleichgewichtsorgan und andere seltsame Symptome?

Die Ärzte sind bei meinem Fall keine Hilfe. Welche Untersuchungen kann ich noch machen um den Grund für meinen Zustand kennen zu lernen. Welche Gründe können die von mir genannten Symptome haben?

-Volles-Ohr- oder Druck-Gefühl, Rauschton oder hoher Piepton ohne ersichtlichen Grund, diese können ein paar Sekunden bis sogar mehrere Stunden andauern; -Lichtblitze die niemals im peripheren Gesichtsfeld; -erhöhte Körpertemperatur; -erhöhte NEU#-, NEU%-, MONO#-, MONO%-Werte in der Blutuntersuchung, Anzahl weisser Blutkörperchen 10.2 - 16.2 K/µL; -Nasentropfen nach Einnahme von Flüssigkeiten (kalt und warm); -Blutdruckschwankungen von 90/50 bis 145/100, ohne Pillen bis 240/140 -oft auftretende Faszikulationen; -2 mal Schwächeanfall mit Blutdruck 80/40 bei Puls 47, gleich nach dem Aufstehen, vor Entleerung; -manchmal Blut oder Schleim auf dem Toilettenpapier -Herzrhythmusstörungen - jetzt seltener als früher (im Holter-Resultat nsVT und IVR) -Rasselgeräusch im Kopf im Stillstand -plötzliches Angstgefühl, gleichzeitig wurden VEBs in der Holter Untersuchung beobachtet; -beim Niessen sehe ich Funken; -Anfälle von Reizhusten; -vergrösserte Lymphknoten; -Appetitlosigkeit; -selten Herzjagen 2-5 Minuten lang; -brennendes Gefühl beim urinieren; -Ellenbogen sehr rauh mit verhornter Oberhaut, nach dem Bad oft stark gerötet; -kriege oft blaue Flecken und Kontaktalergie;

Untersuchungen:

-Audiogramm ohne Abweichungen, Gesichtsuntersuchung zeigt Weitsichtigkeit; -VNG weist einen 12.5% Defizit im linken Gleichgewichtsorgan (Refernzwert 0-25) und 36deg/sek im rechten Organ; -Elektrophysiologische Untersuchung ergab: "few VEBs from RVOT. HV: 41ms, without reverse condution, WP 280ms, the JUMP effect during programmed stimulation, ERP FP: 340ms, ERP SP: 260ms, ERP A 160ms, RAP: without triggered arrhythmia. AV parameters: SNRTmax: 734ms, cSNRTmax: 2190ms

Stimulation during isoproterenol injection: WPr: 380ms, WP<280ms, Programmed stimulation from CS: ERP A 140ms, ERP AVn <150ms, RV Stimulation: ERP AVnr 320, ERP V 170ms. RAP and RVP stimulation without triggered arrhythmia.

Radioactive emitted dose: 125 cGy/cm2. " Den Grund für das Herzjagen konnte man jedoch nicht nennen. -Holter Untersuchung (mehrfach): "Up to 1000 singular VEBs per day, 10 episodes of nsVT/IVR up to 11 beats (RR from 1070 to 437ms), Up to 14 PACs per day. Long PR episodes (first degree AV block) up to 3 hours, up to 406ms."

-Kopf MRI ohne Auffälligkeiten;

-Hals MRI ohne bedeutsame Abweichungen;

-Halsadern Sonografie ohne Auffälligkeiten;

-MRI der Bauchhöhle: Zyste in der Leber (6mm), Hämangiom (9mm) in der Leber, Sonografie der Schilddrüse: 2mm Zyste;

-erhöhtes CRP 5 bis 10 (Ref 0-5);

-ATPO 1300 (Ref 0-60), FT3 FT4 TSH normal;

-ANA 1:320 homogen + gesprenkelt (negativ "RNP68, RNPA, RNPC, SmB, SmD, Ro/SSA 60, Ro/SSA 52, La/SSB, Rib-P, PCNA, CENP-B, Scl70, Jo-1, Histon, dsDNA");

-Zuckerspiegel nüchtern normal;

Weiteres unten...

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Panik: Blinddarm oder schlimmeres - OP Angst wegen Übergewicht?

Ich bin weiblich, 39 Jahre alt und stark Übergewichtig (ca. 240 kg). I

Ich habe seit ein paar Tagen so ein komisches defuses Gefühl im rechten Umterbauch. Es ist kein wirklich starker Schmerz sondern eher ein sehr sehr unangenehmes ziehen und kribbeln/kitzeln. Dies habe ich meist nur für 1 Stunde dann habe ich es 10 Stunden nicht und dann kommt es wieder. Öfter nach dem Stuhlgang. Dieses Gefühl ist sehr unangenehm mir wird richtig flau und übel dabei. Mein Bauch wird fest und bei selbst leichter Berührung verstärkt sich dieses flaue Gefühl. Auch laufen ist während dieser Zeit unangenehm und schwammig. Dann wandert dieses Gefühl meist etwas im bauch nach oben bis es dann wiedwr komplett verschwindet als wenn es nie dagewesen wäre. 

Fieber und erhöten Puls habe ich nicht. Auch fühle ich mich den Rest des Tages wirklich gut. 

Ich habe aber schmerzen in der rechten Hüfte / Flanke. Diese sind bewegungsabhänhig. Wenn ich nicj seitlich nach rechts beige,2x und 

Kann das der Blinddarm sein? Und wenn es der Blinddarm ist könnte man mich bei dem Gewicht im Notfall überhaupt operieren? Ich wohne nur 10km von adipositas Zentrum weg.

Sicherlich könnt ihr keine Diagnose benennen. Aber habt vielleicht Erfahrungen die hilfreich für mich wären.

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