Ernährungsumstellung an den Tagen vor OP?

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Naja, sie darf nur davor nichts mehr essen, weil eine Narkose sowohl Bewusstsein und Schmerzen, als auch wichtige Schutzreflexe wie Husten oder Schlucken ausschaltet. Dadurch kann Mageninhalt die Speiseröhre hinauflaufen. Atmet man ihn ein, kann das eine schwere Lungenentzündung verursachen. Je leerer der Magen, desto geringer ist dieses Risiko. Deshalb gilt in der Regel:

• spätestens 6 Stunden vor der OP die letzte kleine und leicht verdauliche Mahlzeit einnehmen, etwa eine Scheibe Weißbrot mit Marmelade (Schwerverdauliches wie Fleisch besser 18 Stunden vorher nicht mehr essen)

• und 2-3 Stunden vorher auch nichts mehr trinken.

• Eine kleine Portion Wasser oder Tee für die Beruhigungstablette ist aber bis kurz vor der OP erlaubt.

• Rauchen regt die Bildung von Magensaft an, deshalb sollte auch vor der OP die letzte Zigarette mindestens sechs Stunden zurückliegen.

Also ist eine Ernährungsumstellung nicht wirklich nötig. LG DaSu81

Gibt es noch mehr solche Pechvögel wie mich???

Hallo Ihr Lieben!

Gerade habe ich mal wieder alle Extreme auf mich gezogen.

Nach einer Magenspiegelung (alles okay) - ohne Prothese - hatte sich der letzte Eckzahn stark gelockert.

Das Sedierungsmittel (Propofol) habe ich erst einmal recht gut vertragen. Nur nachdem ich zu Hause war hat es dann so extrem gewirkt, dass ich volle 18 Stunden (!!) fast durchgehend geschlafen habe und dazu noch völlig außer Gefecht und auch sehr benommen und „richtig neben der Spur“ gewesen bin!!! Erst nach 2 Tagen war ich im Kopf wieder klar!!!

Aber dann ging es erst so richtig los. Der lose Zahn entzündete sich, den ganzen Kiefer und die Nebenhöhlen, dazu kam dann noch Fieber, so dass mir der Sonntags-Notdienst schließlich den Zahn ziehen musste. Beim nächsten Mal kann ich dann „10 kleine Negerlein…“ anstimmen!

Ich scheine solche extrem seltenen Komplikationen regelrecht anzuziehen. Ich wage schon kaum noch, die Aufklärungsbögen genau zu lesen! Hier einige Beispiele der Vergangenheit:

  1. Glaukom-OP = die Linse trübte sich innerhalb weniger Tage um 100% ein. Extrem selten!!

Linsen-OP, die darauf folgte = der neue Glaukom-Abfluss setzte sich wieder völlig zu!!

  1. Glaukom-OP = nach wenigen Tagen ein Glaukom-Anfall mit einem Druck von 64 mmHg (noch nie dagewesen!). Notfalleinweisung in die Augenklinik.
  1. Linsen-OP = extrem starker Nachstar

  2. Glaukom-OP =** MRSA-Keim in beiden Augen!!!** Das hat es noch nie gegeben!! (lt. Augenarzt und Heilpraktikerin). Erst nach Gabe der 3-fachen Höchstdosierung der AB-Tropfen wurde es langsam besser!

Diabetes-Diagnose = mit einem Extrem-Wert von 785!! Rekordwert auf der Station!!

Magen okay, Zahn adé!!

Da frage ich mich ernsthaft, warum es immer gerade mich trifft und ob es ggf. eine Möglichkeit gibt, solche Dinge künftig mal an mir vorbeiziehen zu lassen. So langsam reicht es mir nämlich damit!!!

Ich bin gespannt, ob es Anderen ebenso geht!!

Eure walesca

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Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

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